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Wikipedia:Pressespiegel

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Zusätzlich existiert der „Außenspiegel“, in dem Rezensionen einzelner Artikel aufgelistet und diskutiert werden.

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*Website: '''Websitename(.de)''': Autor: ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitschrift: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitschriftenname''', Ausgabe, Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Zeitung: Autor: ''[URL Titel]'', In: '''Zeitungsname''', Datum, S. X-Y<br />Kommentar, „Zitat“.
*Pressemeldung: '''Presseagentur''', ''[URL Titel]'', Websitename(.de), Datum<br />Kommentar, „Zitat“.
*TV: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Radio: '''[[Sendung/Sender]]''', ''[URL Titel]'', Datum, Uhrzeit<br />Kommentar, „Zitat“.
*Buch: Autor: ''Titel'', Verlag, Ort Jahr, ISBN<br />Kommentar, „Zitat“.
*Podcast: '''Websitename(.de)''', ''[URL Titel]'', Datum<br />Kommentar, „Zitat“.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Dezember 2008

[Bearbeiten] November 2008

  • Website: orf.at Wikipedia fördert Netzwerkkapitalismus , 29. November 2008
    Interview mit dem österreichischen Medientheoretiker Ramon Reicher wegen seines Buchs
    Amateure im Netz. „Amateure, die ohne geregelte Dienstverhältnisse und rechtliche Absicherung an ihren Netzprojekten arbeiten und sich für diskursive Wissensaushandlungsprozesse engagieren (Blogs, Wikis, Soziale Netzwerke), gelten in der jüngeren Management- und Organisationstheorie als Protagonisten einer neuen Arbeitskultur. Es geht nicht mehr vorrangig darum, Arbeitskraft für Erwerbslohn verfügbar zu machen, sondern innerhalb der betrieblichen Kultur auf Selbst- und Sinnsuche zu gehen. Mit dem Kulturbegriff versuchen die Kapitalwirtschaft sowie das Unternehmertum, eine Leistungsmentalität "nachhaltig" zu etablieren. Amateure, die aus Liebhaberei arbeiten wollen, werden in der Management- und Organisationstheorie als Selbstunternehmer angesehen, die bereit sind, im Rahmen ehrenamtlicher Gratisarbeit tätig zu werden.“
  • Website: leipzig-seiten.de: Meyers Lexikon online wird in Leipzig vorgestellt, 23. November 2008
    Zu http://lexikon.meyers.de, „Die Wikipedia hat den traditionellen Markt der Lexika durcheinander gewirbelt. Längst müssen sich auch die Dinosaurier der Branche auf die neue Zeit einstellen [...] Am Dienstag wird Sigrun Albert, Chefredakteurin von Meyers Lexikon online im Bibliographischen Institut Leipzig [...] in der Stadtbibliothek [...] über das Internet-Angebot ihres Hauses informieren [...] Anlass ist der Relaunch der Online-Version von Meyers Lexikon.“, siehe auch http://lexikon.meyers.de/wissen/Wikipedia, Wikide-l
  • Pressemeldung: Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Dinosaurier und Vasenmalerei, Informationsdienst Wissenschaft , 21. November 2008
    „Am 25. November 2008, 16 Uhr, wird in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, zum zweiten Mal die Zedler-Medaille von der Wikimedia Deutschland e.V., der Mainzer Akademie sowie dem Verlag Spektrum der Wissenschaft (Heidelberg) verliehen.“
  • Website: Spiegel Online: Fast alle Studenten sind täglich online, 21. November 2008
    „So gaben 60 Prozent der Umfrageteilnehmer an, Wikipedia anzusteuern - Männer häufiger als Frauen. 80 Prozent der Wikipedia-Nutzer sind aber reine Leser und 89 Prozent noch nie aktiv gewesen in dieser Wissenscommunity, nur ein Prozent engagiert sich hier richtig.“.
  • Website: t3n.OpenSource&net: Wikipedia setzt auf Multimedia und Open Source, 20. November 2008
    "Nachdem kürzlich bereits bekannt wurde, dass Wikimedia eine große Menge Server bei Sun Microsystems bestellt hat, wird langsam klar, was Wikimedia damit vor hat:"
  • Website: Zeit online: Jan-Martin Wiarda: Die schnelle Info aus dem Netz, 20. November 2008
    „Studierende vertrauen bei ihren Recherchen vor allem auf Wikipedia“.
  • Pressemeldung: Maastrek Selection (Werbemittelgroßhändler), Maastrek Selection unterstützt Wikipedia mit großer Spendenaktion, presseecho.de, 20. November 2008
    „Jeder Schreiber, der in seinem Blog über die Spendenaktion berichtet, ist gleichbedeutend mit 10,- Euro, die Maastrek Selection dafür automatisch an Wikipedia spendet.“
  • Website: abgeordnetenwatch.de: Petra Pau (Die Linke.), 19. November 2008
    Petra Pau (Die Linke), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, beantwortet Fragen der Netzgemeinde zur EV Lutz Heilmanns
  • Pressemeldung: Heise Medien Gruppe, Wissen selbst verwalten, 19. November 2008
    „Deutsche Wikipedia und freie Wiki-Systeme auf iX-Heft-DVD“.
  • Website: Spiegel Online:: Friederike Freiburg, Björn Hengst und Annett Meiritz: Politiker auf Wikipedia: Wahlkampf oder Wahrheit, 18. November 2008
    „Geschönt, gelöscht - oder abgeschaltet: Ein offenbar manipulierter Wikipedia-Eintrag alarmiert die Parteien und wirft die Frage auf, wie man mit dem Mitmach-Lexikon umgehen soll. Für den Wahlkampf 2009 setzen die einen auf die Kraft der Community, und andere legen selbst Hand an.“
  • Website: tagesspiegel.de: Joachim Huber: Heilmann vs. Wikipedia: Zensor statt Korrektor, 18. November 2008
    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 18.11.2008), „Wäre Wikipedia nicht glaubwürdig, wäre Wikipedia tot. Gewöhnlich sorgt die Netzgemeinde selbst für das Ausmendeln wahrheitsgemäßer Aussagen. Lutz Heilmann wollte sich diesem Prozeß nicht stellen.“
  • Podcast: Die Linke Bundestagsfraktion, Audio Statement, 17. November 2008
    „Bodo Ramelow: Lutz Heilmann weiß jetzt, dass es nicht hilfreich war, Wikipedia sperren zu lassen“, mp3, 1:21Min, 1,3MB
  • Website: Spiegel Online: Christian Stöcker, Björn Hengst (Mitarbeit): Die Fallstricke des Online-Lexikons, 17. November 2008
    Kommentierung der freien Bearbeitungsmöglichkeit der Wikipedia-Artikel für alle, und ihrer damit verbundenen Schwächen am Beispiel der Affäre um Lutz Heilmann, „Nun gab Heilmann klein bei - doch sein Fall zeigt einmal mehr grundsätzliche Probleme des Prinzips Wikipedia auf.“
  • Website: AFP: Verbissenes Ringen um das eigene Image im Internet, 17. November 2008
    „Auch PR-Manager haben Wikipedia längst als Plattform für ihre Interessen entdeckt. Nicht wenige Unternehmen hatten die sie betreffenden Einträge immer wieder geschönt, was in Einzelfällen aufgeflogen war. Inzwischen legen Firmen wegen des drohenden Ansehensverlustes deutliche Zurückhaltung an den Tag.“
  • Website: heise.de: Wikipedia-Sperre: Linke distanziert sich von Heilmann, 17. November 2008,
    „Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau ist bemüht, den Schaden von der Partei abzuwenden. "Wir kämpfen seit Jahren gegen immer wieder mal geäußerte Bestrebungen, das Internet zu zensieren, egal aus welcher Ecke sie auch kommen", erklärt die Politikerin auf der Webseite ihrer Partei.“
  • Zeitung: Gewinner Verlierer, In: Bild, Bundesausgabe, 17. November 2008, S.1
    „Damals, als er noch Stasi-Personenschützer war, wurden Menschen weggesperrt. Heute lässt Lutz Heilmann (42), Abgeordneter der Linkspartei, Wörter wegsperren. Wegen eines Wikipedia-Eintrages über seine politische Vergangenheit sah er seine Persönlichkeitsrechte verletzt und ließ per Gerichtsbeschluss vorübergehend die deutsche Startseite des Online-Lexikons blockieren. BILD meint: Linke Nummer!“.
  • Website: faz.net: Hendrik Wieduwilt: Einstweilige Verfügung gegen Wikipedia - Ungewollt ins Rampenlicht, 16. November 2008
    Wikimedia-Anwalt „Feldmann will nun nach wie vor Widerspruch einlegen, denn formell ist das Verfahren nicht beendet. Mit einer Entscheidung rechnet er in ein paar Wochen – sofern es noch dazu kommt. Der Anwalt vermutet, dass das Landgericht von der Tragweite seiner Entscheidung selbst überrascht ist. Über eine gerichtliche Klarstellung würde sich der Anwalt freuen. Er befürchtet „bleibenden Schaden für den Verein Wikimedia Deutschland“. Denn es entstünde der Eindruck, dass jedermann mit einer Verfügung dessen Seite schließen könne.“
  • Website: sueddeutsche.de: Missliebige Online-Biografie: Der Wikipedia-Feldzug des Abgeordneten Heilmann, 16. November 2008
    „Thorsten Feldmann, Anwalt von Wikimedia, des Vereins, der die Seite betreibt, räumt ein, dass die umstrittenen Aussagen über Heilmann, sofern wahr, schädlich für dessen politische Karriere sein könnten. Trotzdem sei die Reaktion unverhältnismäßig.“
  • Website: tagesschau.de: Politiker will nicht mehr auf Wikipedia-Sperrung bestehen, 16. November 2008
    „So stimme es nicht, dass er Unterlagen über seine Stasi-Tätigkeit nur teilweise öffentlich gemacht habe. Auch die Behauptung, dass er einen Online-Sexshop betreibe und dass auf Grund von Ermittlungen seine Bundestagsimmunität aufgehoben worden sei, sei unwahr, zitiert die Zeitung Heilmann. "Meine Anwältin hat sich erfolglos um eine Gegendarstellung bei Wikimedia bemüht", sagte der Abgeordnete, der während seines Wehrdienstes in der DDR als Personenschützer beim Ministerium für Staatssicherheit eingesetzt war.“
  • Website: futurezone.orf.at: Politiker gibt im Streit mit Wikimedia klein bei, 16. November 2008
    „Heilmann erklärte gegenüber heise online, dass er gegen die Falschbehauptungen in dem Wikipedia-Artikel aber weiterhin rechtlich vorgehen wolle. Er habe gegen drei Personen Strafantrag und Strafanzeige gestellt.“
  • Website: focus.de: Torsten Kleinz: Wikipedia-Sperre: Heilmann kapituliert, 16. November 2008
    „Als bekannt wurde, dass er eine Einstweilige Verfügung gegen den Verein Wikimedia Deutschland erlassen und die Sperrung der Seite wikipedia.de erreicht hatte, sank die Beliebtheit des Politikers so rapide, als hätte er vor laufenden Kameras ein Eisbären-Baby getreten.“
  • Website: ndr.de: Wikipedia-Sperrung: Linken-Politiker rudert zurück, 16. November 2008
    „Der Anwalt von Wikimedia, Thorsten Feldmann, sagte, er sei erfreut über die Erklärung Heilmanns. Nun müsse aber intern geklärt werden, ob die Website aufgrund der Äußerungen Heilmanns freigeschaltet werden könne oder ob auf die Aufhebung der einstweiligen Verfügung gewartet werden solle.“ […] „Während Wikipedia in Deutschland sonst durchschnittlich 3.000 Euro pro Tag an Spenden einnehme, sei das Spendenvolumen am Sonnabend auf mehr als 16.000 Euro angestiegen.“
  • Website: taz.de: Svenja Bergt: Wikipedia gesperrt: Linke Onlinezensur, 16. November 2008
    „Lutz Heilmann, Linke-Abgeordneter, lässt drei Tage lang Wikipedia sperren. Jetzt kennt jeder seine Vergangenheit.“
  • Agenturmeldung: dpa: Spendenrekord für Wikipedia nach Sperrverfügung, 16.11.2008 14:13 MEZ.
    246 Wörter, fünf Absätze über die Sperrverfügung und den Spendenrekord am Samstag.
  • Pressemeldung: Lutz Heilmann : Keine weiteren juristischen Schritte gegen Wikipedia, Fraktion Die Linke im Bundestag, 16. November 2008
    Lutz Heilmann: „Gemeinsam mit Wikimedia e.V. werde ich nach anderen Wegen suchen, um den offenen und freien Charakter von Wikipedia so weiter auszugestalten, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.“
  • Website: zoomer.de: Jan Müller: Heilmann vs. Wikipedia: Eigentor mit Folgen, 16. November 2008
    „Wikipedia muss sich [...] auch künftig mit der Frage befassen, wie der schwierige Drahtseilakt zwischen Informationsfreiheit und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte bewältigt werden soll – und ob Einträge von Personen des öffentlichen Lebens in stärkerem Maße vor Missbrauch geschützt werden müssen. Ansonsten droht im Zweifelsfall neues juristisches Ungemach [...]“.
  • Website: Indiskretion Ehrensache (Handelsblatt Weblog): Thomas Knüwer: Lutz Heilmann demonstriert, was die Linke von Demokratie hält: nichts, 15. November 2008
    „Er versucht er Millionen Menschen den Zugang zur größten freien Wissensdatenbank der Welt zu blockieren - weil er sich beleideigt fühlte. Dieses Vorgehen sollten jene im Kopf behalten die glauben, die Linke sei eine normale demokratische Partei.“.
  • Videotext: ARDtext: Wikipedia bittet um Spenden, 14. November 2008, [1], S. 524
  • Website: faz.net: Oliver Jungen: Segensspende, 13. November 2008
  • Website: finanznachrichten.de: Web 2.0 - Verschläft die PR die Online-Kommunikation?, 12. November 2008
    „Dieser provokanten Frage gingen ... Sebastian Moleski (Wikipedia) und ... auf der gestrigen PR Club Hamburg-Veranstaltung mit dem Thema "Web 2.0 / Web X.0 - wohin geht die Reise und wie (re)agiert die PR?" nach“.
  • Website: Schekker: Innehalten zum Schluss. Nachdenken über Wahrheit, Kritik und Aufklärung , November 2008 (Sonderausgabe), Nr. jmt08, Jugendmedientage
    „Einerseits ist Wikipedia mittlerweile etabliert genug, um echte Experten anzuziehen, die über ihren eigenen Fachbereich schreiben. Andererseits spazieren Experten oft mit Scheuklappen durch die Welt und können nicht mehr objektiv zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden.“
  • Website: FR Online: Anne Lehmhöfer: Plagiate Fremde Federn, 5. November 2008
    „Die beiden Sätze stammen aus Wikipedia, und nach diesem Geständnis sind sie auch ordentlich als Zitat markiert. Ausnahmsweise. [...] Stimmt der Landtag [Anm. BW] zu, droht Studenten, die Arbeiten aus dem Internet kopieren, künftig die Exmatrikulation.“.

[Bearbeiten] Oktober 2008

  • TV: pionierfilm.de (YouTube), Podiumsdiskussion Buchmesse FF 08 - Wissenschaftsblogs 2/9, 31. Oktober 2008
    "Grund für den Erfolg von wikipedia ist auch, dass es Wissenschaftlern nicht fremd ist, umsonst zu arbeiten. Der typische Wikipedianer kommt aus einem akademischen Umfeld." (Mathias Schindler). [2]
  • Radio: Deutschlandfunk: Michael Gessat: Automatische Sinn-Findung beim Suchen, Nationalbibliothek entwickelt Ordnungssystem für Multimedia-Archive ("Contentus") und nutzt dabei die Kategorien aus der Wikipedia (20. Oktober 2008)
  • Website: Spiegel Online: Robin Meyer-Lucht: So nutzen die Deutschen Internet, Zeitung und Fernsehen, 16. Oktober 2008
    Zur Allensbacher Computer- und Technikanalyse (ACTA 2008), „Erstmals hat auch Wikipedia mit der Acta an einer Mediennutzungsstudie teilgenommen. Die Site steigt mit 13,6 Millionen Nutzern pro Woche gleich in die Top drei des deutschen Internets auf. Größer sind nur noch Ebay (15,4 Millionen Nutzer pro Woche) und Google (30,9 Millionen Nutzer pro Woche).“

[Bearbeiten] September 2008

  • Zeitung: „Ich habe 5349 Treffer“, In: Süddeutsche Zeitung, 29. September 2008, Julia Bönisch: Kollegen lassen sich via Google bis ins kleinste Detail ausforschen. Echte Profis suchen aber nach sich selbst: je mehr Treffer, desto wichtiger. Der Gipfel der Bedeutsamkeit ist ein eigener Wikipedia-Eintrag.
  • Website: Südtirol online: „Was ist Wissen wert, wenn nicht geteilt?“, 7. September 2008
    „Wenn jemand einen Job sucht und 75 Wikipedia-Einträge geschrieben hat, sagt mir das mehr als wenn er die Harvard Business School besucht hat.“ (Don Tapscott)
  • Website: Sächsische Zeitung [online]: René Obermann: „Macht das Internet doof?“, 3. September 2008
    Obermann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, zur Wikipedia: „Das Zusammenspiel von digitaler Daten und Interaktivität sorgt dafür, dass in spontanen Prozessen ein noch nie gekanntes Maß an Wissen gebündelt wird. "Wikipedia" enthält bei allen Vorbehalten bezüglich der konsistenten inhaltlichen Qualität weitaus mehr und aktuellere Informationen als herkömmliche Lexika.“.

[Bearbeiten] August 2008

  • Radio: Deutschlandradio Kultur: 2254 Nachtgespräche am Telefon 00800 - 2254 2254: „Das Internetlexikon Wikipedia bekommt den Quadriga-Preis - Wem gehört das Wissen der Menschheit?“, 22. August 2008
  • Website: Spiegel Online: Wikipedia erhält Preis für Verdienste um die Aufklärung, 20. August 2008
    „Die Wikipedia mag umstritten sein, ihre Verdienste sind es nicht - und finden nun auch prestigeträchtige Anerkennung: Das Internet-Lexikon wird mit der Quadriga 2008 ausgezeichnet.“
  • Website: Tages-Anzeiger: Claudio Habicht: McCain kupfert ab bei Wikipedia, 20. August 2008
    „Im Wahlkampf gibt sich John McCain gerne als Moralapostel. Nun hat sein Image einen Kratzer abbekommen: Der US-Präsidentschaftskandidat soll einige seiner Reden kopiert haben.“
  • Website: Frankfurter Rundschau online: Kai Doering: Wikipedia erforscht - Motivation durch Integration, 19. August 2008
    Zur Mitarbeitsmotivation und Herausbildung von Hierarchien, „Häufig stünden diese Inhaltswächter in Konkurrenz zueinander. Werde jedoch einer von anderen Nutzern kritisiert, solidarisierten sich die Administratoren.“.
  • Zeitung: NN: Auferstehung im Netz – Zürcher Biografien bei Wikipedia, In: Neue Zürcher Zeitung, 8. August 2008
    „An eine wirkliche Professionalisierung des Internet-Nachschlagewerks glaubt weder Schihin noch Thiele. Dies würde nämlich bedingen, dass die Mitarbeit am freien Lexikon nicht mehr jedem offenstünde – was sich mit der Grundidee von Wikipedia nicht vereinbaren liesse.“
  • Zeitschrift: Der Spiegel Nr.33/11.8.08 Frank Hornig u.a.: Die Daten-Sucht Kasten Der Uni-Mitarbeiter S. 90: „Das Internet lade zum Plagiieren geradezu ein, meint Mildenberger; die Gefahr, erwischt zu werden, sei gering. Besonders gefährdet seien große Universitäten und interdisziplinäre Fächer. (...) Eine seiner Studentinnnen kopierte für eine Seminararbeit komplette Einschätzungen und Analysen aus einem Wikipedia-Beitrag. „Wikipedia ist in der Wissenschaft die Lizenz zum Verblöden. Viele Studenten halten die Beiträge dort für in Stein gemeißelt." (...)„Früher musste man für eine Fälschung noch wissenschaftlich arbeiten können. Heute braucht man nur noch einen schnellen Internet-Anschluss."“
  • Podcast: chaosradio.ccc.de, CRE093 Qualitätsmanagement in der Wikipedia, 3. August 2008
    „Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Martin Haase die Vorgehensweisen der Wikipedia-Administratoren, neue Funktionen wie die gesichteten Versionen und die allgemeinen Strategien, um die Inhalte gegenüber Vandalismus und tendenziöser Beeinflussung abzusichern. Dazu werden neue Funktionen der Wikipedia vorgestellt, die in den letzten 18 Monaten dazugekommen sind und ein Blick auf den neuen Dienst "Knol" von Google geworfen.“

[Bearbeiten] Juli 2008

  • Zeitung: Wikipedias Schwachstellen,in: Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ), 30. Juli 2008, siehe linker Rand-Seite 27. (Reinhard Lüke)
  • Radio: Radiofeuilleton/Deutschlandradio Kultur, Elektronische Bücher verändern das Lesen, 23. Juli 2008
    Zitat: „Die Wissensliteratur, die Enzyklopädien, auch da war das Buch ein Notbehelf. Das macht "Wikipedia" viel besser. Nicht, weil es vom Inhalt her so dramatisch viel besser ist, sondern weil es von der Navigationsform so viel besser ist, mit diesen Links. Und das ist aktueller. Also, man muss unterscheiden, was liest man, und da wird sich einfach eine differenziertere Kultur ausbilden, auch mit Geräten.“
  • Website: FAZ.net: Marco Dettweiler, Wissensplattform „Knol“. Hat Google den „Wikipedia-Killer“?, 24. Juli 2008
    „Der zuständige Projektmanager Cedric Dupont wolle keinen „Wikipedia-Killer“ schaffen. „Google ist froh über den Erfolg von Wikipedia“. Und könnte es auch bleiben. Knols (sic) dürfte trotz Googles Macht so schnell nicht Wikipedia in die Knie zwingen.“
  • Zeitung: Alice Ahlers und Reinhard Lüke: Machtkampf ums Wissen, In: Kölner Stadtanzeiger, 22. Juli 2008
    Zitat: „Die virtuelle Enzyklopädie Wikipedia hat jede Menge Tücken. Viele Nutzer versuchen, das Online-Lexikon nach eigenen Vorstellungen mitzugestalten - doch an den Administratoren kommt nicht jeder vorbei.“
  • Website: ChessBase News: „Unzählige anonyme Autoren ... haben (das Nonprofit-Projekt) zur größten Wissensdatenbank der Welt gemacht. Gerade auch der Bereich "Schach" ist in der Wikipedia in allen seinen Facetten zumeist ausgezeichnet und hochaktuell beschrieben.“ Artikel des Tages: "Schachkomposition", 16. Juli 2008
  • Website: ZDNet.de: (Übersetzung aus der englischen Ausgabe, Beispiele beziehen sich deswegen auch auf die englischsprachige Wikipedia)
    Paul Murphy und Peter Marwan: Wikipedia: Vom Onlinelexikon zur Propagandamaschine, 16. Juli 2008
    „Wikipedia sollte das Onlinelexikon für jedermann werden. Inzwischen ist es aber nur noch eine anschauliche Warnung dafür, wie aus qualifiziertem und sachkundigem Social Networking billige Propaganda wird. (...) Problematik des viel gepriesenen Social Networking (...): Dass sich die Qualität unweigerlich auf das niedrigste Niveau absenkt, das für die am meisten engagierten Teilnehmer jeder Nische gerade noch akzeptabel ist. Was das in der Praxis von Wikipedia bedeutet, lässt sich am besten an zwei konkreten Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zeigen: den Diskussionen um die Themen Klimawandel und Prozessorarchitekturen.“
  • Buch: Klaus Stein, Claudia Hess: Viele Autoren, gute Autoren? Eine Untersuchung ausgezeichneter Artikel in der deutschen Wikipedia, In: Paul Alpar (Hg), Steffen Blaschke (Hg): Web 2.0 - Eine empirische Bestandsaufnahme, Vieweg+Teubner, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8348-0450-1 (Print), ISBN 978-3-8348-9498-4 (Online), doi:10.1007/978-3-8348-9498-4_6 (PDF Inhaltsverzeichnis), S. 107-129,
    Der Text kann via Amazon "Search Inside" angesehen werden, Suchworte zB "lesenswerten" usw, oder auch über Goolge-Books [3]. „6 Zusammenfassung ... Für die deutsche Wikipedia gilt also: Viele Affen machen noch keinen Shakespeare, es müssen auch ein paar Dichter darunter sein“.
  • Website: Astrodicticum Simplex auf scienceblogs.de: Florian Freistetter: Wird die Wikipedia seriös?, 9. Juli 2008
    Der Astronom („Ich habe selbst jahrelang dort als Autor mitgearbeitet - mich dann aber zurückgezogen.“) setzt sich mit den gesichteten und geprüften Versionen auseinander: „Solang man nicht wirklich externe Experten heranzieht (was praktisch undurchführbar ist), wird sich das Grundproblem der Wikipedia nicht lösen lassen. Die gesichteten Versionen mögen eine gute Idee sein - aber für die geprüften Versionen sehe ich keine Möglichkeit zur Umsetzung die tatsächlich auch das Versprochene einhält. Um das Problem der Verläßlichkeit lösen zu können, müsste die Wikipedia ihr Grundprinzip - die absolut freie Mitarbeit durch jeden - aufgeben. Dann würde aber auch die Wikipedia nicht mehr funktionieren.“
  • Radio: Der Deutschlandfunk in Forschung Aktuell Das Online-Lexikon Wikipedia sammelt genetische Informationen. 08. Juli 2008 16:35 - 17:00 Uhr
    „...Ziel ist, mit Hilfe des offenen Wikipedia-Konzepts eine stets aktualisierte Sammlung von Informationen zu den Genen des Menschen zu schaffen. Informationen zu Genen werden bislang hauptsächlich in Datenbanken gesammelt... ...Im Gegensatz dazu solle bei Gen-Wiki eine große Gruppe von Nutzern ständig kleinere Beiträge liefern, schreiben die Gen-Wiki-Gründer im Online-Journal PLoS Biology... “
  • Website: abendblatt.de: dpa Informationen über Gene bei Wikipedia, 08. Juli 2008
    „In dem Online-Lexikon Wikipedia sollen alle verfügbaren Informationen zu den einzelnen Genen des Menschen gebündelt werden.“
  • Website: spiegel.de: lub/dpa: Forscher sammeln menschliche Gene in Wikipedia, 08. Juli 2008
    „Gene für alle: In dem Online-Lexikon Wikipedia wollen Wissenschaftler auch Gene des Menschen dokumentieren. Bislang waren solche Informationen nur in wissenschaftlichen Datenbanken verfügbar.“

[Bearbeiten] Juni 2008

  • Website: mainpost.de: "Wer wird Millionär?": Ein Lohrer findet die Fragen für Günther Jauch, 27. Juni 2008
    „Wikipedia ist keine Quelle mehr für uns. Bei der Recherche muss man höllisch aufpassen, dass man nicht sogenannten Wandersagen aufsitzt. Das sind Behauptungen, an denen kein Funken Wahrheit ist und von denen es im Internet sehr viele gibt.“.
  • Website: Badische Zeitung Online: Alexandra Sillgitt: BUND Freiburg: Machtkampf im Netz, 24 Juni 2008
    „Monatelang befand sich der Geschäftsführer des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein mit der Wikipedia-Community im Krieg. Monatelang kämpfte er in einem so genannten Edit-War um die Souveränität über die Verlinkung von Lexikonartikeln mit den AKW-kritischen Seiten der Ortsgruppe. Mayer stellte dafür eigens einen Zivildienstleistenden des BUND ab, der allein die Aufgabe hatte, auf Wikipedia Links zu setzen. Das Problem: Kaum war er am Ende der langen Liste angelangt, konnte er gleich wieder von vorne beginnen. "Manchmal wurden die Links binnen Stunden, manchmal binnen Minuten wieder gelöscht", berichtet Mayer.“
    • dazu netzpolitik.org: BUND Freiburg vs. Wikipedia, 24. Juni 2008
      „Und einen Zivildienstleistenden abzustellen, damit dieser mal überall Links setzt und Flame-Wars startet, kann man durchaus als Worst-Case bezeichnen.“
  • Website: sueddeutsche.de: Netzrecherche: Kollegen sind erste Anlaufstelle, 23. Juni 2008
    zur Studie Journalistische Recherche im Internet (Abstract, Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen [PDF, 30S.], Pressemitteilung, Universität Leipzig) im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW, ISBN 978-3891584804. Aus der Zusammenfassung: Wikipedia ist nach Google und Spiegel Online „das drittwichtigste Internetangebot aller von uns befragten Journalisten. Zwar eignet sich die Site oft für einen „erste Überblick“ und liefert Links zu weiterführenden Informationen. Dennoch gilt: Wikipedia-Inhalte lassen sich von jedem Nutzer jederzeit verändern, sind dadurch eine höchst unzuverlässige Quelle. (...) Einige Journalisten behaupteten in den Leitfadeninterviews unserer Beobachtung, dass sie Wikipedia-Informationen immer noch einmal gegenprüfen würden. Nur stellt sich hier die Frage, mit welchem verlässlicheren Konkurrenzangebot sie diese Informationen verifizieren wollen, und, falls es dieses tatsächlich gibt, warum sie es nicht bereits zur Erstermittlung der Information genutzt haben. Hier scheint es sich mehr um eine journalistische Schutzbehauptung als um einen wirksamen Schutzmechanismus zu handeln.“.
  • Website: intern.de: Wikipedia-Autor gekündigt , 23. Juni 2008
    „Ein untergordneter Mitarbeiter ("junior-level employee") einer Vertrags-Redaktion des Nachrichtensenders NBC wurde gefeuert. Er hatte den Tod des populären Nachrichtenspreches Tim Russert in Wikipedia "eingearbeitet", noch ehe der Sender selbst darüber berichten konnte. “.
  • Website: m&c: Thomas J. Schult: Internet-Enzyklopädien jenseits der Wikipedia, 23. Juni 2008
    „Qualität und Länge der Wikipedia-Artikel richten sich allerdings nicht nach der Bedeutung der Stichwörter - das ist der Nachteil eines Projektes auf der Basis freiwilliger Mitarbeit.“.
  • Website: taz.de: Bernhard Janzig: Atomlobby googelt mit, 20. Juni 2008
    In dem Artikel geht es um die angeblich von Google übernommene Wikipedia-Spamliste, auf der momentan Seiten des BUND-Oberrhein zur Kernenergie gelistet sind. Vgl. zugehörige Diskussionen: [4], [5], [6]
  • Zeitung: Rüdiger Voßberg: Alles Wiki oder was?. In: Saarbrücker Zeitung, 17. Juni 2008
    „Informationen bei Wikipedia zu finden ist einfach und dauert nicht lange. Doch es gibt auch fehlerhafte Beiträge, die in einigen Fällen sogar bewusst gefälscht wurden.“ Voßberg berichtet über die Fälschungen im Falle John Seigenthaler senior und die des US-Kongresses auf der englischsprachigen Wikipedia. „2005 waren ähnliche Fälle in der deutschsprachigen Wikipedia bekannt geworden, bei denen deutsche Politiker-Biographien von Computern aus dem Deutschen Bundestag bearbeitet wurden.“
  • Website: Portel.de: Fleishman-Hillard: Internet ist für Europäer das wichtigste Medium, 16. Juni 2008
    „Studie analysiert Verhalten und Entscheidungsprozesse der Internetnutzer (...) Im Vergleich der drei untersuchten Länder ergaben sich für Deutschland einige interessante Unterschiede: "Deutschland ist die Nummer eins bei der Informationssuche im Internet. Mehr als vier von fünf Internetnutzern lesen Wikipedia, und die Wahrscheinlichkeit, einen eigenen Wikipediaeintrag zu verfassen oder zu ändern, ist mehr als doppelt so hoch wie in Großbritannien oder Frankreich.“.
  • Zeitschrift: Harvard Business manager: Gardiner Morse: Bedrohen Wikis die Macht von Managern?, Heft 6/2008
    Interview mit J. Wales, „HBm: Welchen Managementansatz haben Sie für Wikipedia gewählt?“.
  • Website: Telepolis: Peter V. Brinkemper: Die Wikipediatisierung des Wissens, 15. Juni 2008
    „Wikipedia wächst und wächst. Aber wie und wohin? In der freien, von Laien wie Experten online verfassten Enzyklopädie (Start Mai 2001) sind insgesamt zwischen 9 und 10 Mio. Artikel, allein in der englischen Version bereits angeblich 2.386.723 Artikel (Stand Anfang Mai 2008) erschienen. Alleine die babylonischen, oft stark schwankenden Zahlen verwirren. Damit ist jedes andere Wissensmedium, ob nun online oder geprintet, weit abgeschlagen. Englisch könnte hierbei der Idee nach eine internationale, weltumspannende Verständigungsgesellschaft bedeuten, nicht etwa nur führende angelsächsische Länder (wie Großbritannien, Irland, USA und Australien), sondern eine über den Commonwealth hinausgehende Globalkommunikation. Oder durch nur einen neuen Digi-Imperialismus des Wissens?“
  • Website: swr.de: BUND kritisiert Google, 13. Juni 2008
    „Seit Mai stehen die BUND-Seiten auf der Spamliste, also auf der Internetmüllliste, von Google und Wikipedia.“ – vgl. [7], [8], [9]
  • Zeitung: Brockhaus steckt in roten Zahlen, In: Handelsblatt, 6. Juni 2008
    „Und aus dem einstigen Plan, ein kostenloses Lexikon-Portal online zu stellen - um endlich dem ungeliebten Internetkonkurrenten Wikipedia das Fürchten zu lehren - ist bis dato noch nichts geworden. Dabei sollte die Wikipedia-Antwort bereits Mitte April starten.“
  • Website: Scienceblogs.de: Wikipedia: Zukunft der Wissensgesellschaft?, 3. Juni 2008
    In der Vorschau auf den deutschen Bibliothekstag 2008 geht es darum, wie Wissen gespeichert, organisiert und verteilt wird: „Werden wir von der Wikipedia regiert?“

[Bearbeiten] Mai 2008

  • Zeitung: SonntagsZeitung: Michael Soukup: Ich ging mit Wikipedia ins Bett, 24. Mai 2008,
    „Sie ist wohl Deutschlands berühmteste Wikipedianerin. Die 31-Jährige betreut beim Online-Mitmachlexikon die Beiträge über Erotik, Sexualität oder Pornografie. Als ehemalige Prostituierte kann Juliana da Costa José aus dem Vollen schöpfen. Für die männlichen Nutzer ist sie eine Herausforderung.“.
  • Website: Baden-online.de: Wolfgang Winter: Kein Kaff im Wilden Westen, 23. Mai 2008
    „Das Internet-Lexikon Wikipedia ist bedeutend besser als sein Ruf. Das Stichwort Achern zeigt sich überaus ergiebig und stellt die Einträge der renommierten Enzyklopädien problemlos in den Schatten.“
  • Zeitung: Saarbrücker Zeitung: Kai Althoetmar: Das große Wissenspuzzle. Die Online-Artikelsammlung will Einträge verbessern – Konkurrenz kritisiert Wikipedia-System, 16. Mai 2008
    Brockhaus-Pressesprecher Klaus Holoch kommt zum Stern-Test zu Wort und kritisiert Wikipedia. „Gesichtete Version“ wird vorgestellt
  • Website: FR-online.de: Klaus Kreimeier: Kapitulation vor dem Ozean, 14. Mai 2008
    „Das Bertelsmann-Vorhaben, eine Minimalauswahl aus gegenwärtig mehr als 740.000 Wikipedia-Artikeln, rigoros gekürzt, in einem Band von etwa 1000 Seiten abzudrucken, ist ein Schildbürgerstreich.“
  • Zeitung: Christian Thomas: Times Mager: Wikipedia, In: Frankfurter Rundschau, 9. Mai 2008, S. 33
    FR-Journalist Christian Thomas vergleicht die Wikipedia mit dem Bu