NS-Propaganda
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Die NS-Propaganda war eine der wichtigsten Aktivitäten der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Sie diente während der Weimarer Republik der Machtübernahme 1933, in der Zeit des Nationalsozialismus im Deutschen Reich dem Machterhalt. Inhaltlich konzentrierte sich die Propaganda der Nationalsozialisten auf wenige, aber einprägsame, an die Gefühle appellierende Parolen. Sie folgte damit den Leitvorstellungen von Propaganda, die Adolf Hitler in seinem bereits 1924 verfassten politischen Grundlagenwerk Mein Kampf beschrieb: „Gerade darin liegt die Kunst der Propaganda, dass sie, die gefühlsmäßige Vorstellungswelt der großen Masse begreifend, in psychologischer richtiger Form den Weg zur Aufmerksamkeit und weiter zum Herzen der breiten Masse findet“.
Zentrale Themen der NS-Propaganda waren Rassismus und Antisemitismus, die Ideologie der Volksgemeinschaft und des kriegerischen Heldentums, das nationalsozialistische Frauenbild sowie der bedingungslose Führerkult um Adolf Hitler als Diktator. Wichtige Verbreitungsmittel der NS-Propaganda waren Bücher und Zeitungen, aber auch neue Medien wie Rundfunk und Film. Ein zentraler Bestandteil der NS-Propaganda war insbesondere die nationalsozialistische Filmpolitik. Eine herausragende Rolle spielten zudem öffentliche Versammlungen und Aufmärsche, der Schulunterricht sowie eigene Organisationen wie die Hitlerjugend (HJ) oder der Bund Deutscher Mädel (BDM), aber auch materielle Begünstigungen gegenüber der Bevölkerung. Eine wichtige Institution für die Verbreitung und Kontrolle nationalsozialistischer Propaganda war das von Propagandaminister Joseph Goebbels geleitete Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.
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[Bearbeiten] Entwicklung
[Bearbeiten] NS-Propaganda vor 1933
Nach dem gescheiterten Hitlerputsch in München vom November 1923 legte Hitler für die NSDAP eine neue Marschroute fest, die besagte, dass die Putschtaktik durch eine neue „Legalitätstaktik“ abgelöst werden sollte, um auf legalen Weg an die Regierungsgewalt zu kommen. Um dies zu erreichen, musste sie jedoch das Bild einer radikalen Splittergruppe abstreifen und sich eine Massenbasis verschaffen. Die Organisationsarbeit der demokratischen Parteien sollte dabei als Vorbild gelten. Der politische Gegner wie auch das parlamentarische System sollte mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden.
Um eine Mobilisierung der Massen zu erreichen, wurde das Schwergewicht der politischen Arbeit auf die Propaganda gelegt. Hitler, der die Bedeutung der Propaganda im innenpolitischen Kampf schon sehr früh erkannt hatte, gab dazu einige Leitsätze heraus: Propaganda müsse vornehmlich auf das Gefühl gerichtet sein und nur sehr bedingt auf den sog. Verstand; sie habe volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit der Beschränktesten der Zielwähler; mit wissenschaftlicher Belehrung habe Propaganda nichts zu tun, vielmehr müsse sie sich – aufgrund der begrenzten Aufnahmefähigkeit der Massen – auf nur sehr wenige Punkte beschränken.[1] Durch die Umsetzung dieser Punkte wurde dann auch die Propaganda zu einer Waffe ersten Ranges des NS-Apparates: Beschränkung auf wenige Schlagworte, niedriger geistiger Anspruch, Rücksichtnahme auf das gefühlsmäßige Empfinden der Massen, Vermeidung von Differenzierungen und die tausendfache Wiederholung der jeweiligen Glaubenssätze.
Diese Taktik war zugleich ein propagandistisches Gegenkonzept zu den Methoden der demokratischen Parteien, deren politische Werbung stärker auf die Mittel rationaler Argumentation gestützt war. Hiergegen setzte die NS-Propaganda den gewollten Verzicht auf Erklärungen, den Appell an das Irrationale und das emotionsgeladene Freund-Feind-Klischee. Die Kundgebungsreden, die bis 1933 das wichtigste Agitationsinstrument der Nationalsozialisten waren, hatten daher nicht die Aufgabe, anhand konkreter Pläne das Wahlprogramm und die politische Ziele des Nationalsozialismus zu erläutern, sondern es sollte der im einzelnen gar nicht definierte, allgemeine Glaube an den Nationalsozialismus vermittelt werden. Hinsichtlich möglicher Zukunftsperspektiven verfuhren die Propagandisten nach dem Rezept, allen alles zu versprechen und dabei konkrete Festlegungen zu vermeiden.
[Bearbeiten] NS-Propaganda nach der Machtübernahme 1933
Das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda wurde am 13. März 1933 eingerichtet – einen Tag, nachdem Hitler in München als Folge der nationalsozialistischen Machtergreifung die „Gleichschaltung des politischen Willens der Länder“ angeordnet hatte. Dies ermöglichte die organisierte Durchführung von propagandistischer Aktivität, die zuvor in verhältnismäßig kleinem Umfang stattgefunden hatte. Der nunmehr zum Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda aufgestiegene Joseph Goebbels, Hitlers engster Vertrauter, konnte nun seinen Machtbereich entscheidend erweitern, da praktisch alle oppositionellen Medien mit einem Schlag ausgeschaltet wurden. Die wichtigsten meinungsbildenden Instanzen waren nun in den Apparat der NSDAP eingegliedert und wurden von Berlin aus zentral geleitet. Die Partei hatte das Propaganda-Monopol inne.
Um ein möglichst breites Spektrum an Bürgern zu erreichen, ging 1933 außerdem ein von den Nationalsozialisten eigens entwickeltes Radiogerät in Serie, der „Volksempfänger“, der im Volksmund schon bald „Goebbelsschnauze“ genannt wurde. Durch seinen geringen Preis von 76 Reichsmark (ein Bruchteil der Kosten eines herkömmlichen Radios von 200 bis 400 RM) war dieses Gerät der Mehrheit der Bevölkerung leicht zugänglich. Der Rundfunk entwickelte sich daher bald zu einem einflussreichen Medium nationalsozialistischer Propaganda. Da aber die Bevölkerung einer andauernden politisch-/propagandistischen Beschallung schnell überdrüssig wurde, sah sich Goebbels gezwungen, das Programm durch Wunschkonzerte, Hörspiele und teils abenteuerliche Wehrmachtberichte attraktiver und vor allem abwechslungsreicher zu gestalten.
Zusätzlich galt es, Meinungstendenzen in der Bevölkerung festzustellen und die Propaganda dementsprechend auszurichten. Deshalb musste sich die Propaganda den wechselnden Stimmungen tagesaktuell anpassen. Nach den Novemberpogromen 1938 (der so genannten Reichskristallnacht), in denen unzählige jüdische Geschäfte und Einrichtungen verwüstet und zerstört wurden, ließ sich sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch innerhalb der Partei eine gewisse Distanzierung von den wirtschaftsschädigenden Auswüchsen und Gewaltexzessen feststellen.[2] Daraufhin wurde die rassistische Propaganda zeitweilig reduziert. Auch trat von diesem Zeitpunkt an die Drangsalierung der jüdischen Gemeinde mehr und mehr in den Hintergrund. Man hatte realisiert, dass die Bevölkerung die Pogrompolitik der Nationalsozialisten gegenüber Juden und politischen Gegnern eher akzeptierte, „solange die Verfolgung relativ diskret und gesetzmäßig ablief“[3].
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs konzentrierte man sich angesichts der immer aussichtsloser werdenden militärischen Situation immer stärker darauf, im Rundfunk sowie insbesondere in der Deutschen Wochenschau an die Opferbereitschaft der Bevölkerung für den immer unwahrscheinlicher werdenden Endsieg zu appellieren. Die lautstarke Siegesgewissheit des Kriegsbeginns wich immer mehr simplen Durchhalteparolen.
[Bearbeiten] Strategien
[Bearbeiten] Politische Rhetorik
Unter nationalsozialistischem Einfluss wurden zahlreiche Begriffe einer radikalen Wandlung unterzogen. Das Adjektiv „rücksichtlos“ beispielsweise hatte noch 1924 die simple offizielle Definition als „ohne Rücksicht“ und war klar negativ konnotiert. Im Sprachgebrauch der Nationalsozialisten wurde ihm dagegen vielfach positive Bedeutung zugeschrieben und nun in der Bedeutung von „zielstrebig“ oder „energisch“ als positive Eigenschaft des „deutschen Helden“ ausgelegt. Dieses Beispiel führt auch vor Augen, wie eindeutige „Unwerte“ im Sinne der NS-Propaganda zu „erstrebenswerten“ Gütern modelliert wurden. Im selben Maße wurde auch der „Hass“, auf die richtige Partei bezogen, zu einem positiven Wert. So wurde „der heldische Hass der nordischen Rasse“ dem „feigen Hass des Judentums“ gegenübergestellt. Eine besondere Rolle hatte hier Johann von Leers.
Ein weiteres Charakteristikum der Propagandasprache war der Gebrauch einer Rhetorik der Gewalt. Insbesondere die Reden Hitlers waren gespickt mit unflätigen und außerordentlich aggressiven Angriffen gegen den politischen Gegner. So wurden diese als übelste Kriminelle beschimpft und ihnen Betrug, Sabotage, Gaunertum, Schwindel und sogar Mord zur Last gelegt. Zugleich wurden die solchermaßen als Sündenböcke fixierten Feinde durch Tiervergleiche entmenschlicht. Schimpfwörter wie „Parasit“, „Wanze“, „Spulwurm“ und „Ungeziefer“ sollten verhindern, dass sich beim Hörer Mitleid mit dem Gegner einstellt, um stattdessen die Notwendigkeit der physischen „Vertilgung“ durch entsprechende Assoziationen plausibel zu machen.[4] Zur Bekämpfung der „Volksfeinde“ riefen Nazi-Redner, allen voran Hitler und Goebbels, immer wieder zur „radikalen Beseitigung der Gefahr“ (Goebbels in der Sportpalastrede 1943) und zur „Ausrottung des europäischen Judentums“ (Hitler) auf.
Victor Klemperer schilderte den Umgang der Nationalsozialisten mit Sprache in seinem Werk LTI – Notizbuch eines Philologen. Er kommt dort zu dem Ergebnis, dass die Sprache der Nationalsozialisten die Menschen weniger durch einzelne Reden, Flugblätter oder ähnliches beeinflusst habe, sondern durch die stereotype Wiederholung der immer wieder gleichen, mit nazistischen Vorstellungen besetzten Begriffe und Floskeln.
[Bearbeiten] Führerkult
Die Stilisierung Adolf Hitlers zu einer unnahbaren Führer-Figur war eine zentrale Besonderheit der NS-Propaganda, von der nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch die Führungsriege der NSDAP weitgehend eingenommen war.[5] Zu diesem Zweck wurde die durchaus zweifelhafte Vergangenheit Hitlers verschleiert und mit Mutmaßungen regelrecht mystifiziert. Dieser Überbau sicherte das blinde Vertrauen in die Kompetenz des „Führers“ derart, dass hochrangige NS-Politiker weniger aus Angst vor Denunziation als vielmehr aus übersteigerter Identifikation mit der allmächtigen Vaterfigur Zweifel an bestimmten politischen Vorhaben verschwiegen. Hermann Göring formulierte dies treffend: „Ich habe kein Gewissen, Adolf Hitler ist mein Gewissen“.
Paradoxerweise wurde gleichzeitig versucht, bei aller mystischen Distanz eine Kommunikation auf persönlicher Ebene zu schaffen. Heinrich Hoffmann beispielsweise versuchte 1932 in der Broschüre Hitler wie ihn keiner kennt den „Führer“ als Kinderliebhaber, eifrigen Jäger, Hundefreund oder technikbegeisterten Autofahrer darzustellen. Dabei tritt ein sehr ambivalentes Bild Adolf Hitlers zu Tage, das neben aller Entrücktheit und Mystik auch den Eindruck von Modernität und Vitalität vermittelt.
[Bearbeiten] Massenkult und Rituale
Nach dem Wahlerfolg der NSDAP und der Machtübernahme der NSDAP 1933 wurde die sogenannte „nationale Bewegung“ zu einem wesentlichen Teil durch ‚symbolische Kommunikation‘ geleitet. Mittels bestimmter Rituale wurde eine pseudoreligiöse Form des Kultes geschaffen – der Nationalsozialismus war damit eine extrem ausgeprägte Form des politischen Massenkults. Dieser Kult sollte Emotionen wecken und die Sinne betäuben. Durch Kundgebungen, Fackelzüge, Fahnenappelle, Massenaufmärsche und Feierstunden sowie durch Jugendorganisationen wie Hitlerjugend und Bund Deutscher Mädel, aber auch durch entsprechende Gestaltung des Schulunterrichts, gelang es der NSDAP weitgehend, dem verbreiteten Bedürfnis nach Identität und sozialer Gemeinschaft entgegenzukommen und dieses für die politische Zwecke zu instrumentalisieren.
Anregungen für den Stil dieser politischen Werbemethoden holte sich Hitler teilweise aus dem Buch Psychologie der Massen (1895) von Gustave Le Bon. So schreibt Hitler in Mein Kampf: „In der Massenversammlung erhält der sich einsam und allein fühlende Mensch zum ersten Mal das Bild einer größeren Gemeinschaft. Wenn ein einzelner Mensch, der sich an seiner Arbeitsstätte recht klein fühlt, zum ersten Male in die Massenversammlung hereintritt und nun Tausende von Menschen gleicher Gesinnung um sich hat, wenn er als Suchender in die gewaltige Wirkung der suggestiven Begeisterung von mehreren Tausend mitgerissen wird, wenn die sichtbare Zustimmung von Tausenden ihm die Richtigkeit der neuen Lehre bestätigen, dann unterliegt er selbst dem zauberhaften Einfluss der Massensuggestion.“[6] In der bewusst und zielgerichtet eingesetzten Massenpsychologie lag ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg der faschistischen Propaganda.[7]
[Bearbeiten] Wohlfahrt und Konsum
Ein weiteres wichtiges Instrument der Propaganda waren Vergünstigungen gegenüber der Bevölkerung. Dabei wurde, wie der Historiker Götz Aly in Hitlers Volksstaat zeigte, von den Nationalsozialisten geraubtes jüdisches Eigentum – in Form von Möbeln, Kleidung und Schmuck, aber auch in Form enteigneter Geldvermögen – in der Bevölkerung verteilt, um die Gunst der Bevölkerung auf diese Weise zu ‚erkaufen‘. Aly bezeichnet den Nationalsozialismus in diesem Sinne als „Gefälligkeitsdiktatur“[8]. Die „sozial- und nationalrevolutionäre Utopie“[9], welche die NSDAP bei der breiten Mehrheit populär gemacht habe, sei der „soziale Volksstaat“[10] gewesen, dessen Wohltaten allerdings auf Kosten anderer finanziert wurden, nämlich durch Raubmord und Krieg.
Zu dieser Gefälligkeitsdiktatur gehörten auch vom Regime „verschenkte“ Wohltaten und Erholungsurlaube im Rahmen des Programms „Kraft durch Freude“ (KdF) und Konsumgüter wie der im Auftrag der Nationalsozialisten entwickelte, jedoch erst nach Kriegsende produzierte „Volkswagen“. Diese „Gaben“ banden die Bevölkerung durch kleine individuelle Vorteile an das Regime und hielten sie politisch ‚bei der Stange‘. Finanziert wurden derartige Gefälligkeiten außer durch Raub an jüdischem Vermögen und kriegerische Plünderungen des Auslands durch Zwangsarbeit.
[Bearbeiten] Themen
[Bearbeiten] Rassismus und Sozialdarwinismus
Ein wichtiger Grundstein der nationalsozialistischen Ideologie war der – mit pseudowissenschaftlichen Elementen durchsetzte – Rassismus. Bezugnehmend auf wissenschaftlich nicht haltbare, zur damaligen Zeit jedoch durchaus populäre Rassentheorien wurde versucht, die „deutsche Rasse“, das Germanentum der „nordischen Arier“ (mit der berühmten Formel „blond und blauäugig“) gegenüber anderen „Rassen“ (etwa der „slawischen Rasse“) als höherwertig darzustellen. Aus der „natürlichen Überlegenheit“ des „Deutschtums“ wurde im Geiste eines konsequenten Sozialdarwinismus die Erlaubnis abgeleitet, andere „Völker“ in einem „Rassenkampf“ kriegerisch zu unterwerfen und zu unterdrücken. Die „deutsche Rasse“, so die Ideologie, sei von Natur aus zum „Führen“ bestimmt, womit der Führerkult innerhalb der Gesellschaft auch auf äußere Beziehungen übertragen wurde, stets legitimiert durch scheinbar wissenschaftliche Theorien. Der Zweite Weltkrieg wurde in diesem Kontext als biologischer Kampf des „deutschen Volkes“ für mehr „Lebensraum“ dargestellt. Eine wichtige Figur war in diesem Zusammenhang das von Hans Grimm geprägte und von den Nationalsozialisten übernommene Bild des „Volkes ohne Raum“.
Siehe auch: Der Mythus des 20. Jahrhunderts
[Bearbeiten] Antisemitismus
Ein zentrales Motiv der NS-Propaganda war der „eliminatorische Antisemitismus“ (Daniel Goldhagen). Das Weltbild der Nationalsozialisten war beherrscht vom Feindbild des Judentums, dem in Form einer Weltverschwörungstheorie sowohl die Verantwortung für den modernen Kapitalismus (der „ewige Jude“ als Vertreter des Finanzkapitals) als auch für den Kommunismus bzw. „Bolschewismus“ unterstellt wurde. Als ein regelrechtes „Konglomerat des Bösen“ kursierte die Verbindung beider Feindbilder zum „bolschewistischen Juden“ bzw. zur „jüdisch-bolschewistischen Verschwörung“, wie sie besonders von Alfred Rosenberg, dem „Chef-Ideologen“ der Nationalsozialisten, herbeiphantasiert wurde. Diese Propaganda diente später unter anderem der ideologischen Vorbereitung des Ostfeldzuges.
Um den Holocaust an den europäischen Juden propagandistisch einzuleiten und zu legitimieren, wurden unter anderem Propaganda-Spielfilme wie Jud Süß eingesetzt, in denen die Juden als „verdorbene Rasse“ dargestellt wurden, oder Pseudo-Dokumentarfilme wie Der ewige Jude, in dem Juden mit Ratten und Ungeziefer verglichen wurden. Die Strategie der propagandistischen Dehumanisierung (Entmenschlichung) diente nicht zuletzt auch dazu, die Hemmschwelle für jene herabzusetzen, die an den Verbrechen der Nationalsozialisten (insbesondere in den Konzentrations- und Vernichtungslagern) unmittelbar beteiligt waren oder die, etwa als Nachbarn, Zeugen von Verbrechen wurden.
Andererseits wurde nach außen hin stets das Wohlbefinden der europäischen Juden verkündet, der Massenmord nicht öffentlich gemacht. Im Film Theresienstadt – Ein Dokumentarfilm aus dem jüdischen Siedlungsgebiet aus dem Jahr 1945, bekannt auch unter dem euphemistischen Titel Der Führer schenkt den Juden eine Stadt, werden die Lebensverhältnisse im Konzentrationslager Theresienstadt als „Wohltat“ der Nationalsozialisten dargestellt.
[Bearbeiten] Volksgemeinschaft und Heldentum
Durch eine klare Abgrenzung zwischen Freund und Feind sowie ein pedantisches, meist auf rassistische Zuschreibungen gegründetes Herausarbeiten der Unterschiede beider sowie durch den kultischen Bezug auf Begriffe wie Gemeinschaft, Kameradschaft, Heimat, Nation und Volk wurde ein künstliches Zusammengehörigkeitsgefühl, die Fiktion einer homogenen „Volksgemeinschaft“ geschaffen, der alle „Deutschen“ angehören sollten. Diese auf die Blut-und-Boden-Ideologie gegründete Gemeinschaft, an die unentwegt appelliert wurde, sollte sich nicht zuletzt im Krieg gegen den äußeren Feind als „Gemeinschaft zum Tode“ in Form des unbedingten Heldentums und der absoluten soldatischen und zivilen Aufopferung für die Nation bewähren.
Die Verehrung von „deutschen Tugenden“ wie Stärke, Kampfesmut, Disziplin, und „eisernem Willen“ ging einher mit einem ausgeprägten Ressentiment gegen alles Intellektuelle, das als „jüdisch“ angesehen wurde, sowie mit einer Ablehnung der Moderne, die als „rassische Degeneration“ aufgefasst wurde, wobei man für den „kulturellen Verfall“ ebenfalls das Judentum verantwortlich machte. Werke moderner Kunst, ganz besonders des Expressionismus, wurden als „entartete Kunst“ bezeichnet und aus dem Verkehr gezogen oder zerstört, wodurch wichtige Werke bekannter Künstler dauerhaft verloren gingen. Bücher, die dem Regime weltanschaulich zuwiderliefen, insbesondere Werke linker Autoren (darunter einige der wichtigsten Schriftsteller der Weimarer Republik wie Bertolt Brecht oder Heinrich Mann), wurden ebenfalls verboten und in öffentlichen Bücherverbrennungen als „undeutsch“ der Zerstörung preisgegegeben.
Die Kunst im Nationalsozialismus selbst richtete sich am Ideal der Volkstümlichkeit aus, in der Literatur waren unter anderem Heimatromane populär. Die bildende Kunst orientierte sich außer an der Darstellung bäuerlicher Einfalt äußerlich auch am Ideal des antiken Griechenlands und des Klassizismus und zeigte, etwa in den Plastiken Arno Brekers oder den Filmen Leni Riefenstahls, vornehmlich „deutsche Kämpfer“ in heroischer Pose, die das Bild des wohlgeformten, körperlich überlegenen „arischen Helden“ in Szene setzten, aber auch muskulöse Arbeiter, insbesondere Handwerker, bei schweren körperlichen Tätigkeiten im aufopferungsvollen Dienst für die Nation.
[Bearbeiten] Frauenbild
→ Hauptartikel: Frauen im Nationalsozialismus
Als Bildnis der Natürlichkeit, Wahrheit und Ewigkeit, wurde die Vorstellung einer Frau propagiert, deren „eigenschaftslose[r] weibliche[r] Körper zum geeigneten symbolischen Behälter für die nationalsozialistische Ideologie“[11] wurde. Die Frau wurde zum ultimativen Träger nationalsozialistischer Ideologie, als sich der Großteil der wehrpflichtigen Männer bereits an der Front im Kampf befand. Die Frauen hatten auf ihre Weise an der „Heimatfront“ zu kämpfen.
Auf der einen Seite wurde zwar einem beinahe religiös propagierten Mutterkult, der einem aggressiven Männlichkeitsideal gegenüberstand, gefrönt, auf der anderen Seite existierte parallel – und widersprüchlich hierzu – das Bild der selbständigen, starken Frau, wie es dem BDM-Ideal enstprach. Aber genossen Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren die Freiheiten des BDMs abseits der ihnen bevorstehenden „Mutterpflichten“, geschah innerhalb der NS-Frauenschaft eine umso stärkere Reduktion der Frau auf „Pflege und Nachwuchs“, propagiert als natürlicher „Lebensraum“ einer „modernen“ Frau.
[Bearbeiten] Medien
Charakteristisch für die Propaganda des Nationalsozialismus ist ihre enge und aufgeschlossene Verbindung mit neuen technischen Massenmedien, insbesondere Film und Rundfunk. Aber auch traditionelle Medien wie Bücher und Presse wurden ausgiebig benutzt.
[Bearbeiten] Presse
Die Wirkung der Presse auf die Gesellschaft ist für jede Propaganda von großer Bedeutung. Hitler schreibt dazu: „Der Presseeinfluss auf die Masse ist der weitaus stärkste und eindringlichste, da er nicht vorübergehend sondern fortgesetzt zur Anwendung kommt“. Bereits am fünften Tag nach der nationalsozialistischen Machtübernahme startete die Gleichschaltung der Presse und endete am 1. Januar 1934 mit dem Inkrafttreten des Schriftleitergesetzes und einem vom Staat gelenkten Nachrichtenbüro. Am 13. März 1933 wurde das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP) unter der Führung von Joseph Goebbels errichtet.
Alle Anweisungen für die deutsche Presse liefen vom RMVP aus. Die Zeitungen waren verpflichtet, an Pressekonferenzen der Reichsregierung teilzunehmen. Inhalt („Was“) und Weise der Darstellung („Wie“) wurden vorgegeben. Infolge der geringer werdenden Pressevielfalt gingen die Leserzahlen deutlich zurück. Faktisch gab es dagegen geringen Widerstand, da oppositionelle Journalisten entweder emigrierten oder in Konzentrationslager interniert wurden.
[Bearbeiten] Film
Nach Joseph Goebbels konnte „eine gute Regierung ohne Propaganda […] ebenso wenig bestehen wie eine gute Propaganda ohne eine gute Regierung. Beide müssen sich einander ergänzen“.[12] Goebbels bezeichnete den Film als „modernstes Beeinflussungsmittel“. Auch Hitler selbst machte in Mein Kampf auf die starke und besondere Wirkung des Films auf den Zuschauer aufmerksam. Dieser sei dank des Films „durch unterbewusste und emotionale Wirkung manipulierbar“.
Bereits vor der Machtergreifung nutzte die NSDAP das Medium Film. In Kinos liefen erstmals Werbespots von NS-Führern. Nach dem Wahlsieg 1933 wurde die Reichsfilmkammer gegründet. Drehbuchautoren, Regisseure, Schauspieler und selbst Kinobesitzer mussten Mitglied sein. Die während der Weimarer Republik finanziell eher schwache Filmindustrie wurde nun vom Staat selbst gefördert.
1942 war die gesamte Filmproduktion Deutschlands in NS-Besitz. Filme, die das „nationalsozialistische, religiöse, sittliche oder künstlerische Empfinden“ (Goebbels) verletzten, wurden verboten. Bei Ungehorsam wurde brutal durchgegriffen. „Künstler müssen sich den Gesetzten der Ordnung und der nationalen Disziplin fügen: wenn sie das nicht wollen, verlieren sie wie jeder andere Bürger auch ihren Kopf“, so Goebbels. Mit einer Änderung des Reichslichtspielgesetzes machte sich der Propagandaminister, der sich selbst als „leidenschaftlicher Liebhaber der Filmkunst“ sah, persönlich zum obersten Filmherren des Reiches.
Um die Filmpropaganda möglichst breit einsetzen zu können, wurden über 1500 mobile Filmtrupps eingesetzt. Diese waren in den kinoleeren Regionen unterwegs, um Propagandafilme zu zeigen. Oft wurden diese gut besucht, auch weil es auf dem Land kaum andere Unterhaltungsmöglichkeiten gab. Außerdem wurden während des Zweiten Weltkriegs in der Wehrmacht so genannte „Propagandakompanien“ eingerichtet, die das Kriegsgeschehen filmen sollten, um die so entstehenden Bilder später propagandistisch verwerten zu können.
Von den insgesamt rund 1200 während des Regimes produzierten Spielfilmen dienten nur etwa 160 der direkten Propaganda. Ab 1934 wurde jedem Kinobesitzer vorgeschrieben, im Vorprogramm einen so genannten „Kulturfilm“ zu zeigen. Dabei handelte es sich um kurze, vermeintlich sachlich gehaltene Dokumentationsfilme über kulturelle, naturwissenschaftliche und andere Themen; hier wurden Themen wie Rassenlehre und Antisemitismus behandelt.
Die Propaganda im Film betraf jede Thematik und jedes Genre des Films. Bevorzugt von der NS-Propaganda genutzt wurden folgende Spielarten:
- Wochenschauen: Die im Vorpogramm des Kinos ausgestrahlten Nachrichtensendungen, die insbesondere vom militärischen Geschehen berichteten. Ab 1940 wurden die verschiedenen existierenden Wochenschauen zur Deutschen Wochenschau gleichgeschaltet, deren Produktion von Goebbels persönlich überwacht wurde.
- Kulturfilme: die bereits angesprochenen Kurzdokumentationen über Themen wie Rassenlehre, Blut und Boden.
- Parteitagsfilme: Sie berichteten in dokumentarischer Form über die Nürnberger Reichsparteitage. Triumph des Willens oder Der Sieg des Glaubens von Leni Riefenstahl gelten als Werke von hoher technischer Brillanz, die sich in den Dienst der NS-Propaganda stellen. In diese Kategorie fällt auch der Film Der Marsch zum Führer.
- Spielfilme mit Propagierung des Führerprinzips: Hier wurde die Geschichte einer Führergestalt, beispielsweise die einer historischen Persönlichkeit dargestellt, um einen Bezug zur Gegenwart herzustellen. Beispiele sind Filme über Friedrich II. wie Fridericus (1937, Regie: Johannes Mayer, mit Bernhard Minetti) oder Der große König (1942, Regie: Veit Harlan, mit Gustav Fröhlich).
- Durchhaltefilme: Spätestens 1943 nach der Schlacht von Stalingrad wuchs die allgemeine Skepsis gegenüber dem propagierten „Endsieg“. Durchhaltefilme, die militärische Niederlagen zeigen, die letztendlich zu einem glanzvollen Sieg führen, sollten den Willen auch bei einer sicheren Niederlage stärken. Der letzte Film dieser Art war Kolberg.
- Propaganda im heiteren Film: 90 Prozent der während des NS-Regimes produzierten Filme waren so genannte H-Filme (Heitere Filme). Sie sollten die Bürger von Sorgen und Problemen ablenken und unterschwellig Werbung für NS-Ziele machen. In Quax, der Bruchpilot mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle wurde zum Beispiel auf komödiantische Weise Werbung für die Luftwaffe gemacht.
Ab 1944 verschlechterten sich die Produktionsbedingungen für die Filmindustrie stark. Kinos und Produktionsstätten waren zerstört, Gebiete besetzt. Goebbels versuchte bis zum Ende die Filmwirtschaft am Leben zu erhalten. Leinwände wurden zwischen Ruinen aufgehängt. Noch während sich die sowjetischen Truppen Berlin näherten, plante Goebbels einen abendfüllenden Film über eine Berliner Bombennacht mit dem Titel Das Leben geht weiter.
Siehe auch: Nationalsozialistische Filmpolitik, Liste der am höchsten prädikatisierten NS-Spielfilme, Liste der unter der alliierten Militärzensur verbotenen deutschen Filme
[Bearbeiten] Siehe auch
- Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
- Reichspropagandaleitung der NSDAP
- Erziehung im Nationalsozialismus
[Bearbeiten] Literatur
- Clemens Zimmermann: Medien im Nationalsozialismus. Deutschland 1933–1945, Italien 1922–1943, Spanien 1936–1951. UTB, Wien [u.a.] 2007, ISBN 978-3-8252-2911-5 (Rezension).
- Verena Hameter: Nationalsozialistische Propaganda in Bezug auf die Ernährung, Versorgung und Esskultur Wien, Univ., Dipl.-Arb., 2005.
- Hilmar Hoffmann: Mythos Olympia. Autonomie und Unterwerfung von Sport und Kultur Berlin, Aufbau-Verlag 1993 ISBN 3-351-02232-8.
- Georg Ruppelt: Hitler gegen Tell. Die „Gleich- und Ausschaltung“ Friedrich Schillers im nationalsozialistischen Deutschland Hameln Niemeyer 2005, ISBN 3-8271-8820-2.
- Dagmar Urban: Ästhetische Kriterien nationalsozialistischer Propaganda und deren Parallelen in der heutigen Werbung, Wien, Univ., Dipl.-Arb., 1996.
- Wagner, Elisabeth: Die Entwicklung der nationalsozialistischen politischen Propaganda in Deutschland bis 1933 unter besonderer Berücksichtigung des Medieneinsatzes Innsbruck, Univ., Dipl.-Arb., 1999.
- Gordon Wolnik: Mittelalter und NS-Propaganda: Mittelalterbilder in den Print-, Ton- und Bildmedien des Dritten Reiches Münster Lit, 2004, ISBN 3-8258-8098-2.
- Musik
- Susanne Auzinger: Die Wiener Philharmoniker und ihre Rolle als Propagandainstrument im Nationalsozialismus. Wien, Universität, Diplom-Arbeit, 2004.
- Eberhard Frommann: Die Lieder der NS-Zeit. Untersuchungen zur nationalsozialistischen Liedpropaganda von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg Köln PapyRossa-Verlag 1999, ISBN 3-89438-177-9.
- Hans-Jörg Koch: Das Wunschkonzert im NS-Rundfunk Köln Böhlau 2003, ISBN 3-412-10903-7.
- Presse
- Siegfried Bernhard: Nationalsozialistische Bildberichterstattung Wien, Universität, Diplom-Arbeit, 1998.
- Christian Töchterle: Motive und Ziele des nationalsozialistischen Krieges in der NS-Propaganda von 1940 bis 1943. Konkretisiert anhand der Tagesprintmedien „Kleine Zeitung“ und „Tagespost“. Graz, Univ., Dipl.-Arb., 1996.
- Andrea Weil: Der öffentlichen Meinung entgegentreten, Erich Schairers publizistische Opposition gegen die Nationalsozialisten 1930–1937, Diplomarbeit, Eichstätt 2007; Bd. 25 der „Kommunikationsgeschichte“ von Walter Hömberg und Arnulf Kutsch, LIT-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-8258-0863-1.
- Bildende Kunst
- Alexandra Düringer-Huda: Propaganda im Nationalsozialismus. Eine Literaturstudie unter spezieller Berücksichtigung der bildenden Kunst als Propagandamittel. Salzburg, Universität, Diplom-Arbeit, 1996.
- Rolf Sachsse: Die Erziehung zum Wegsehen. Fotografie im NS-Staat. Philo Fine Arts, Dresden 2003, ISBN 3-364-00390-4.
- Adrian Schmidtke: Körperformationen. Fotoanalysen zur Formierung und Disziplinierung des Körpers in der Erziehung des Nationalsozialismus. Münster [u.a.] Waxmann 2007, ISBN 978-3-8309-1772-4.
- Bücher
- Valerie Hader: Märchen als Propagandainstrument im Nationalsozialismus. Kommunikationshistorische Studie zur Bedeutung der Gattung Märchen innerhalb der faschistischen Kinder- und Jugendliteraturpolitik Wien, Univ., Dipl.-Arb., 2000.
- Michaela Kollmann: Schulbücher im Nationalsozialismus. NS-Propaganda, „Rassenhygiene“ und Manipulation Saarbrücken LinkVDM-Verlag Müller 2006, ISBN 3-86550-209-1.
- Gudrun Pausewang: Die Kinder- und Jugendliteratur des Nationalsozialismus als Instrument ideologischer Beeinflussung Frankfurt am Main Lang, 2005 ISBN 3-631-54163-5.
- Film
- Vom Kohlenklau und Schattenmann oder: Wie man den Krieg verkaufte, Frankfurt/Main: Frankfurter Studio- und Programmges., 1990
- Rolf Giesen: Nazi propaganda films: a history and filmography Jefferson, NC McFarland 2003, ISBN 0-7864-1556-8.
- Mary-Elizabeth O’Brien: Nazi cinema as enchantment. The politics of entertainment in the Third Reich Columbia, S.C. Camden House 2006, ISBN 1-571-13334-8.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Vgl. Hitler: Mein Kampf, München 1939, Kapitel „Kriegspropaganda“
- ↑ Vgl. Guido Knopp: Hitlers Helfer, München, Goldmann 1998.
- ↑ Ernst Hanisch: Geschichte Österreichs 1890–1990: Der lange Schatten des Staates, Wien 1994.
- ↑ Lutz Winckler: Studie zur gesellschaftlichen Funktion faschistischer Sprache, Frankfurt a.M., Suhrkamp 1970.
- ↑ Guido Knopp: Hitlers Helfer, München, Goldmann 1998.
- ↑ Hitler: Mein Kampf, S. 535 ff.
- ↑ Vgl. Militärgeschichtliches Forschungsamt: Das deutsche Reich und der II. Weltkrieg; Band I: Die propagandistische Mobilmachung für den Krieg, Deutsche Verlagsanstalt, ISBN 3-421-01934-7, S. 104.
- ↑ Götz Aly: Hitlers Volksstaat. Raub, Rassenkrieg und nationaler Sozialismus, Frankfurt am Main, Fischer 2005, ISBN 3-10-000420-5, S. 49 ff.
- ↑ Ebd., S. 11.
- ↑ Ebd.
- ↑ Elke Frietsch: Kulturproblem Frau: Weiblichkeitsbilder in der Kunst des Nationalsozialismus, Böhlau-Verlag 2006, ISBN 3412355054.
- ↑ Michael Schornstheimer: Joseph Goebbels: Der Scharfmacher, [1].
[Bearbeiten] Weblinks
-
Commons: NS-Propaganda – Bilder, Videos und Audiodateien - LeMO: NS-Propaganda
- Bernd Kleinhans: „Die Wochenschau als Mittel der NS-Propaganda“ auf shoa.de
- Tobias Jaecker: Journalismus im Dritten Reich. Möglichkeiten und Grenzen publizistischer Opposition

