Fünferbob
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Der Fünferbob war eines der bis 1931 im Bobsport üblichen Sportgeräte.
Er wurde 1931 abgesetzt, da das Verletzungsrisiko der Bobfahrer viel zu hoch war. (Im Durchschnitt war jede zweite Fahrt ein Unfall.) 1927 wurde der Fünferbob schon nicht mehr als eigene Disziplin geachtet. Allerdings durften bei den II. Olympische Winterspielen in St. Moritz 1928 die Teilnehmer noch zwischen Vierer- und Fünferbobs wählen. 1932 bei den III. Olympischen Winterspielen in Lake Placid war der Fünferbob vom Zweierbob verdrängt worden.

