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Fédération Internationale des Sociétés d’Aviron

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Die Fédération Internationale des Sociétés d’Aviron, kurz FISA, ist der Weltruderverband, der zum Beispiel Weltmeisterschaften oder Weltcups der Senioren und Junioren sowie Masters ausrichtet, Wettkampfregeln festlegt und den Rudersport in der ganzen Welt fördert. Weiterhin strebt die FISA an, das Rudern von einer quasi-Randsportart zu einer größeren Popularität zu führen und mehr Menschen zum Rudern zu bringen.

[Bearbeiten] Organisation

Jedes Jahr findet ein ordentlicher FISA-Kongress statt, auf dem sich Abgesandte der zurzeit 118 nationalen Mitgliedsverbände treffen, um Regeln und Vorgaben für Wettkämpfe zu entwickeln sowie internationale Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Alle vier Jahre, immer nach den olympischen Sommerspielen, findet eine außerordentliche Sitzung statt, auf der die Abgesandten vor allem die Weltmeisterschaften organisieren und für diese die Regeln weiterentwickeln. Abgesehen von den Kongressen, die das höchste Gremium darstellen, bildet die FISA noch den Rat, der aus dem Präsident, dem Vize-Präsident, dem Schatzmeister, dem Geschäftsführer, den Vorsitzenden der Spezialistenkommissionen und den Kontinentsabgesandten (die als Bindeglied zu den nationalen Ruderverbänden agieren) zusammengesetzt ist. Der Rat tritt mindestens dreimal im Jahr zusammen, um die geschäftlichen Dinge der FISA zu organisieren.

Die Geschäftsstelle der FISA befindet sich seit 1996 in Lausanne. Amtierender Verbandspräsident ist der Schweizer Denis Oswald.

[Bearbeiten] Weblinks

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