Evangelium nach Markus
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Das Evangelium nach Markus (Markus-Evangelium, abgekürzt MkEv oder Mk) ist das zweite Buch des Neuen Testaments in der christlichen Bibel. Obwohl es in der kanonischen Abfolge der Texte auf das Matthäusevangelium folgt, ist es das älteste der vier kanonischen Evangelien und darüber hinaus das kürzeste von ihnen.
Das Markusevangelium wird zusammen mit dem Matthäus-Evangelium und dem Lukas-Evangelium zu den synoptischen Evangelien gezählt, da sich die Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas synoptisch, das heißt zusammenschauend und vergleichend lesen lassen.
Der am weitesten verbreiteten Theorie zufolge, der Zwei-Quellen-Theorie, hat das Markusevangelium (Mk) zusammen mit der Logienquelle Q Matthäus (Mt) und Lukas (Lk) als Quelle gedient.
Im Griechischen heißt es εὐαγγέλιον κατὰ Μᾶρκον (zusammengesetzt aus εὖ = gut und ἡ ἀγγελία = die Nachricht, κατὰ bedeutet "nach, gemäß").
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Entstehung
[Bearbeiten] Autor
Das Markusevangelium ist wie viele Zeugnisse jüdischer oder frühchristlicher Literatur anonym überliefert. Auch die historisch-kritische Bibelexegese konnte den Autor nicht identifizieren. Nach altkirchlicher Tradition[1] allerdings hat das Evangelium der aus Jerusalem stammende und in der Apostelgeschichte erwähnte Johannes Markus geschrieben, ein Begleiter des Apostels Paulus; belegen lässt sich diese Zuweisung aber nicht. Der Name Markus als Autorenbezeichnung ist zudem sehr ungenau, weil Markus in der damaligen Zeit ein weit verbreiteter Name war.
Da der Verfasser des Evangeliums Datierungsfehler begangen hat und nicht durch paulinische Theologie beeinflusst scheint, nimmt man weithin an, das Evangelium sei von einem uns nicht näher bekannten Heidenchristen geschrieben worden, das heißt von jemandem, der vor seiner Bekehrung zum christlichen Glauben nicht dem Judentum angehörte. Dass Markus sich mit seinem Evangelium jedenfalls an Heidenchristen richtete, ist deutlich, denn er erklärt jüdische Gebräuche für nichtjüdische Leser (7,3 EU f.), und übersetzt aramäische Ausdrücke ins Griechische (7,34 EU: Hephata etc.). (Siehe auch: Adressaten)
Hebräisch/Aramäisch-Kenntnisse und manche Eigenarten des Sprachgebrauchs lassen schließen, dass der Autor ein geborener Jude gewesen sein könnte. Da sich der Verfasser jedoch weder mit der Geographie Palästinas noch mit den jüdischen Sitten genau auszukennen scheint, kann man vermuten, dass das MkEv nicht von einem palästinischen Juden geschrieben worden ist, sondern beispielsweise von einem griechischen Diaspora-Juden.
[Bearbeiten] Entstehungszeit und -ort
In Bezug auf Entstehungszeit und -ort des MkEv lässt sich ebenfalls nur wenig feststellen. Da in Mk 13,2 EU auf die Zerstörung des Tempels (um 70 n. Chr.) verwiesen wird, darf man annehmen, dass das Evangelium zur Zeit des 1. Jüdisch-Römischen Krieges (66-74 n. Chr.) entstanden ist, allerdings wird die Zerstörung des Tempels mit dem Weltuntergang gleichgesetzt, was wiederum auf eine Entstehungszeit vor dem Ende des Krieges hindeuten könnte. Moderne Forscher vermuten, das Markusevangelium sei in Rom oder Antiochia verfasst worden.
[Bearbeiten] Adressaten
Vermutlich wurde das Markus-Evangelium für katechetische Zwecke in einer gemischt heiden- und judenchristlichen Gemeinde niedergeschrieben. Jüdische Sitten und aramäische Ausdrücke werden im Evangelium sorgfältig erklärt. Auf der anderen Seite finden sich zahlreiche Anspielungen und an exponierten Stellen Zitate aus den Heiligen Jüdischen Schriften, die Markus in christologischer und eschatologischer Bedeutung erklärt bzw. bestätigt, und deren Kenntnis er auf Seiten der Leser vorauszusetzen scheint. Das Verhältnis von Juden und Heiden spielt vor allem im Kapitel 7 eine wichtige Rolle (Debatte über Essen mit ungewaschenen Händen; ob damit die Speisegebote für nichtig erklärt werden, wird kontrovers gesehen; anschließend reist Jesus in heidnisches Gebiet und hilft einer Syrophönizierin, dabei wird der Vorrang der Juden vor den Heiden von Jesus nicht aufgehoben). An anderen Stellen wird deutlich, dass die Gemeinde Verfolgung erleidet oder bereits erlitten hat. Dies könnte auf die Verfolgung der christlichen Gemeinde in Rom unter Nero im Jahre 64 n. Chr. hinweisen. Andererseits deutet das Interesse am Tempel vor allem in Kap. 13 eher auf eine geographische Nähe der markinischen Gemeinde zu den Ereignissen des Jüdischen Krieges (66-73 n. Chr.).
[Bearbeiten] Besondere Merkmale
Das Markusevangelium erzählt in schlichten Worten. Jesus wird in 1,1 EU als Jesus Christus, der Sohn Gottes, vorgestellt, aber in diesem Evangelium auch besonders menschlich geschildert: er wird zornig und traurig (3,5 EU), hat Hunger (11,12 EU), ist müde (4,38 EU), herzt Kinder (10,16 EU).
Die Schrift befasst sich mit dem Wirken des erwachsenen Jesus, dessen besondere Erwählung sich einleitend in der Taufe im Jordan unter Johannes dem Täufer manifestiert. Sie schildert ausführlich den Eindruck, den Jesus auf seine Mitmenschen machte: Staunen, Ehrfurcht, Bestürzung und Unverständnis. Dies bereitet die Darstellung des Zentrums von Jesus Wirken vor, seinen unschuldigen Tod am Kreuz, der erst im Glauben verständlich wird.
Viele Theologen sehen es als das älteste der drei synoptischen Evangelien und vertreten die These, dass sowohl das Matthäus- als auch das Lukasevangelium unabhängig voneinander Materialien aus dem Markusevangelium übernommen haben, und dann einige gemeinsame sowie eine Reihe unabhängiger Quellen hinzugefügt haben. Es gibt allerdings auch andere Thesen zur Entstehung der synoptischen Evangelien.
Zentrale Aussage ist das Bekenntnis, dass Jesus der Christus, Sohn Gottes und Menschensohn ist, und dass mit ihm das Reich Gottes in der Welt anbrach. Die Wunder Jesu sind nur durch den Glauben in der Ostererfahrung verständlich, weshalb sich Jesus in das sog. Messiasgeheimnis hüllt und die Wunder mit dem Schweigegebot verbindet, um durch diese den Blick auf das Ganze des Wirkens Jesu nicht zu verstellen. Eine in der vormarkinischen Tradition eventuell vorhandene magische Deutung der Wunder wird dahingehend uminterpretiert, dass in den Wundern das Heil Gottes zum Ausdruck kommt, das aber auf Seiten des Menschen den Glauben an Jesus als den Sohn Gottes bedingt. Eine spezielle Eschatologie ist bei Markus noch nicht ausgeprägt, der Schwerpunkt liegt auf dem Aspekt des Glaubens an den leidenden und auferstandenen Christus, durch den das Heil Gottes in der Welt möglich wird.
[Bearbeiten] Gliederung
Das Markusevangelium als das kürzeste der vier kanonischen Evangelien hat 16 Kapitel, in denen man drei aufeinander folgende Glieder der Erzählung erkennen kann:
- Der erste Teil (Kap.1-8,21)
- schildert die Ereignisse des Lebens Jesu in und um Galiläa und beginnt mit der Taufe Jesu;
- der zweite Teil (Kap. 8,27-10,45)
- schildert den Weg von Galiläa nach Jerusalem, er ist umrahmt von zwei Blindenheilungen (8,22-26 und 10,46-52) und beginnt mit dem Messiasbekenntnis des Petrus;
- der dritte Teil (Kap. 11-16)
- beschreibt den letzten Lebensabschnitt Jesu in Jerusalem und enthält die Passionsgeschichte mit dem Höhepunkt der Kreuzigung und dem Bekenntnis des römischen Hauptmanns: "Wahrlich, dieser war der Sohn Gottes" (Mk 15,39).
Zieht man die eben benannten Teile zwei und drei zu einem Erzählteil zusammen, so kann man die inhaltliche Gliederung des Markusevangelium wie im Folgenden umreißen.
[Bearbeiten] Galiläa – Handeln (Mk 1,1-8,26)
- Vorgeschichte
- Einführung in das Evangelium (1,1 EU)
- Johannes der Täufer (1,2-8 EU)
- Taufe Jesu (1,9-11 EU)
- Jesu Versuchung (1,12-13 EU)
- Erste Zeit in Kafarnaum (Mk 1,14-38 EU)
- Berufung der ersten Jünger (1,16-20 EU)
- Heilung der Schwiegermutter des Petrus (1,29-31 EU)
- Streitgespräche
- Heilung eines Gelähmten (2,1-12 EU)
- Berufung des Levi (2,13-17 EU)
- Frage nach dem Fasten (2,18-22 EU)
- Abreißen der Ähren am Sabbat (2,23-28 EU)
- Heilung am Sabbat (3,1-6 EU)
- Berufung der 12. Apostel (3,13-19 EU)
- Jesu Verwandte (3,20-21 EU; 3,31-35 EU)
- Gleichnisse (Mk 4,1-34 EU)
- Von der Saat, die auf verschiedenem Boden verschieden wächst (4,3-20 EU)
- Über die Lampe, deren Licht man nicht versteckt (4,21-23 EU)
- Vom verborgenen Wachsen der Saat (4,26-29 EU)
- Vom Senfkorn, aus dem eine große Pflanze wird (4,30-32 EU)
- Machttaten
- Sturm auf dem See (4,35-41 EU)
- Heilung des Besessenen von Gerasa (5,1-20 EU)
- Auferweckung der Tochter des Jairus und Heilung der blutflüssigen Frau (5,21-43 EU)
- Weiteres Bekanntwerden der Botschaft von Jesus (Mk 6,1-33 EU)
- Ablehnung in der Heimat (6,1-6 EU)
- Aussendung der zwölf Jünger (6,7-13 EU)
- Herodes hört von Jesus (6,14-16 EU)
- Enthauptung des Täufers (6,17-29 EU)
- Rückkehr der zwölf Apostel (6,30-33 EU)
- Weitere Machttaten
- Speisung der Fünftausend (6,34-44 EU)
- Gang auf dem Wasser (6,45-52 EU)
- Erhörung der Bitte einer heidnischen Frau (7,24-30 EU)
- Heilung eines Taubstummen (7,31-37 EU)
[Bearbeiten] Jerusalem – Leiden (Mk 8,27-16,20)
- Weg nach Jerusalem (Mk 8,27 EU – 10,52 EU)
- Messiasbekenntnis des Petrus (8,27-30 EU)
- Erste Leidens- und Auferstehungsankündigung (8,31-33 EU)
- Verklärung (9,2-10 EU)
- Zweite Leidens- und Auferstehungsankündigung (9,30-32 EU)
- Heilung Bartimäus, des Blinden, bei Jericho (10,46-52 EU)
- In Jerusalem (Mk 11,1 EU – 13,37 EU)
- Einzug (11,1-11 EU)
- Tempelreinigung (11,15ff EU)
- Sadduzäerfrage (12,18-27 EU)
- Davidssohnfrage (12,35-37 EU)
- Endzeitrede
- Passion (Mk 14,1 EU – 15,47 EU)
- Passahmahl
- Gebet in Getsemane
- Gefangennahme
- Verhör vor dem Hohen Rat
- Verleugnung des Petrus
- Verhandlung vor Pilatus
- Kreuzigung und Tod
- Begräbnis
- Auferstehung (Mk 16,1-20 EU)
- Das leere Grab (16,1-8 EU)
- Erscheinungen des Auferstandenen (16,9-14 EU)
- Missionsbefehl an die Jünger (16,15-18 EU)
[Bearbeiten] Hinweise auf editorische Bearbeitungen
Stärker diskutiert wird derzeit wieder die These, Matthäus und Lukas hätten eine überarbeitete Version des Markusevangeliums benützt (Deutero-Markus). Darauf verweisen vor allem die zahlreichen Übereinstimmungen von Mt und Lk bei Texten, die sie eigentlich aus Mk haben, die von unserem Markusevangelium aber abweichen ("minor agreements").
Seit dem Fund eines Clemens von Alexandria zugeschriebenen Briefes im Jahr 1958 wird von einzelnen Autoren die These vertreten, dass einige Passagen aus dem Markus-Evangelium gekürzt worden seien, weil sie nicht in das Glaubensbild der Kirchenväter gepasst hätten (siehe dazu: Geheimes Markus-Evangelium).
[Bearbeiten] Ende des Evangeliums (Mk 16,9-20)
Einige der ältesten Handschriften enden mit Vers 16,8 EU. Andere ergänzen durch den sogenannten kürzeren nicht-kanonischen oder durch den längeren (mit Versen 16,9-20 EU) kanonischen Markus-Schluss. Meist wird davon ausgegangen, dass Mk 16,9-20 ein Nachtrag ist, nicht nur, weil dieses Ende in älteren Manuskripten fehlt, sondern auch, weil Mk 16,9-20 stilistisch von anderen Teilen des Markusevangeliums abweicht und inhaltlich dem Lukasevangelium und dem Johannesevangelium näher steht als alle anderen Teile von Markus. Überlegungen können dorthin gehen, dass Markus eine „Gloria-Theologie“ abwenden möchte. Es muss aber auch mit der Möglichkeit gerechnet werden, dass der Schluss bei den ältesten Versionen verloren ging.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ zuerst Papias, der berichtet, dass Markus, der Dolmetscher des des Apostels Petrus, dessen Berichte niedergeschrieben habe. In: Eusebius von Caesarea, Ecclesiastical History III 39(15).
[Bearbeiten] Literatur
Allgemeines
- Eve-Marie Becker: Das Markus-Evangelium im Rahmen antiker Historiographie (Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament Band 194), Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2006
- Detlev Dormeyer: Das Markusevangelium. Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 2005 ISBN 3-534-15613-7 Inhaltsverzeichnis
- Reinhard Feldmeier: Die synoptischen Evangelien. In: Karl-Wilhelm Niebuhr (Hrsg.): Grundinformation Neues Testament. Eine bibelkundlich-theologische Einführung. UTB 2108. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000, S. 75-142 (allgemeinverständlich)
- Andreas Lindemann: Literatur zu den Synoptischen Evangelien 1992-2000 (III). Das Markusevangelium. In: Theologische Rundschau 69 (2004), S. 369-423. (Literaturbericht)
- Frans Neirynck: The Gospel of Mark. A Cumulative Bibliography 1950-1990. BEThL 102. University Press, Leuven u.a. 1992 ISBN 90-6186-502-6
- Watson E. Mills: The Gospel of Mark. Bibliographies for Biblical Research, New Testament Series 2. Mellen Biblical Press, Lewiston, NY u.a. 1994 ISBN 0-7734-2349-4
- Kurt Aland u.a. (Hrsg.): Text und Textwert der griechischen Handschriften des Neuen Testaments. Bd. 4/1: Das Markusevangelium.
- Teil 1: Handschriftenliste und vergleichende Beschreibung. Arbeiten zur neutestamentlichen Textforschung 26. ISBN 3-11-016169-9
- Teil 2: Resultate der Kollation und Hauptliste. Arbeiten zur neutestamentlichen Textforschung 27. ISBN 3-11-016170-2
- Heinrich Greeven, Eberhard Güting (Hrsg.): Textkritik des Markusevangeliums. Theologie 11. Lit-Verl., Münster 2005 ISBN 3-8258-6878-8
- Kevin W. Larsen: The Structure of Mark's Gospel. Current Proposals. In: Currents in Biblical Research 3 (2004), S. 140-160.
Kommentare
- Rudolf Pesch: Das Markusevangelium. Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament 2. Herder, Freiburg i. Br. 1976-1977
- Teil 1: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. 1976. 5. Aufl. 1989 ISBN 3-451-17336-0
- Teil 2: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. 1977. 4. Aufl. 1991 ISBN 3-451-17975-X
- Adolf Pohl: Das Evangelium des Markus. Wuppertaler Studienbibel Neues Testament, Ergänzungsfolge 2. Brockhaus, Wuppertal 1986 ISBN 3-417-25022-6 (allgemeinverständlich, anwendungsorientiert)
- Walter Schmithals: Das Evangelium nach Markus. 2 Bde. Ökumenischer Taschenbuchkommentar zum Neuen Testament 2. Gütersloher Taschenbücher Siebenstern 503. Gütersloher Verl.-Haus Mohn, Gütersloh u.a. 1979. 2. Aufl. 1986 ISBN 3-579-00503-0
- Dieter Lührmann: Das Markusevangelium. Handbuch zum Neuen Testament 3. Mohr, Tübingen 1987. ISBN 3-16-145258-5 (knapp)
- Robert H. Gundry: Mark. A Commentary on his Apology for the Cross. Eerdmans, Grand Rapids 1993 ISBN 0-8028-3698-4
- Fritz Rienecker: Das Evangelium des Markus. Wuppertaler Studienbibel.NT 2. Brockhaus, Wuppertal u.a. 1994 (allgemeinverständlich, anwendungsorientiert)
- Karl Kertelge: Markusevangelium. Die neue Echter-Bibel 2. Echter, Würzburg 1994 ISBN 3-429-01550-2 (allgemeinverständlich)
- Gerhard Maier: Markus-Evangelium. Edition C Bibelkommentar Neues Testament 3. Hänssler, Neuhausen-Stuttgart 1996 (allgemeinverständlich, anwendungsorientiert)
- Julius Schniewind: Das Evangelium nach Markus. Das Neue Testament deutsch 1. Göttingen 1936, 10. Aufl. 1963. München/Hamburg 1968 (Siebenstern Taschenb. 107)
- Eduard Schweizer: Das Evangelium nach Markus. Das Neue Testament deutsch. 18. Aufl. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen u.a. 1998 ISBN 3-525-51304-6 (allgemeinverständlich)
- Bas M.F. van Iersel: Mark. A Reader-Response Commentary. JSNTSup 164. Academic Press, Sheffield 1998 ISBN 1-85075-829-8 (rezeptionsästhetische Exegese)
- Wilfried Eckey: Das Markusevangelium: Orientierung am Weg Jesu. Ein Kommentar. Neukirchener, Neukirchen-Vluyn 1998 ISBN 3-7887-1703-3 (allgemeinverständlich)
- Fritzleo Lentzen-Deis: Das Markus-Evangelium. Ein Kommentar für die Praxis. Verl. Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1998 ISBN 3-460-33121-6 (allgemeinverständlich, anwendungsorientiert)
- William L. Lane: The Gospel according to Mark. The English Text with Introduction, Exposition and Notes. The New International Commentary on the New Testament. Eerdmans, Grand Rapids u.a. 1999 ISBN 0-8028-2502-8
- Joel Marcus: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. The Anchor Bible 27. Doubleday, New York u.a. 2000 ISBN 0-385-42349-7
- Étienne Trocmé: L'évangile selon Saint Marc. Commentaire du Nouveau Testament 2. Labor et Fides, Genève 2000 ISBN 2-8309-0972-0
- Craig A. Evans: Mark 8:27-16:20. Word Biblical Commentary 34B. Word Books, Waco u.a. 2001 (Nachdruck Nelson, Nashville 2005) ISBN 0-8499-0253-3
- Amy-Jill Levine, Marianne Blickenstaff (Hrsg.): A Feminist Companion to Mark. Feminist Companion to the New Testament and Early Christian Writings 2. Academic Press, Sheffield 2001 (feministische Exegese)
- Ben Witherington III: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Eerdmans, Grand Rapids u.a. 2001 ISBN 0-8028-4503-7 (sozialgeschichtliche Exegese)
- John R. Donahue, Daniel J. Harrington: The Gospel of Mark. Sacra pagina series 2. Liturgical Press, Collegeville MN 2002
- James R. Edwards: The Gospel according to Mark. The Pillar New Testament Commentary. Eerdmans, Grand Rapids 2002 ISBN 0-8028-3734-4
- Richard T. France: The Gospel of Mark. A Commentary on the Greek Text. The New International Greek Testament Commentary. Eerdmans, Grand Rapids u.a. 2002 ISBN 0-8028-2446-3
- Francis J. Moloney: Mark: Storyteller, Interpreter, Evangelist. Hendrickson, Peabody 2004 ISBN 1-56563-513-2
- Camille Focant: L'évangile selon Marc. Commentaire biblique, Nouveau Testament 2. Les Éd. du Cerf, Paris 2005 ISBN 2-204-07407-1
- Ludger Schenke: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Kohlhammer, Stuttgart 2005 ISBN 3-17-018938-7
- Peter Dschulnigg: Das Markusevangelium. Kohlhammer, Stuttgart 2007. ISBN 978-3-17-019770-1 (Theologischer Kommentar zum Neuen Testament, Bd. 2)
Historische Einordnung und Hintergründe
- Willi Marxsen: Der Evangelist Markus. Studien zur Redaktionsgeschichte des Evangeliums, Göttingen 1956 (erste redaktionsgeschichtliche Arbeit zum Markusevangelium)
- Joachim Schüling: Studien zum Verhältnis von Logienquelle und Markusevangelium. Forschung zur Bibel 65. Echter, Würzburg 1991 ISBN 3-429-01368-2
- Folkert Fendler: Studien zum Markusevangelium. Zur Gattung, Chronologie, Messiasgeheimnistheorie und Überlieferung des zweiten Evangeliums. Göttinger theologische Arbeiten 49. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1991 ISBN 3-525-87803-6
- Harry T. Fleddermann: Mark and Q. A Study of the Overlap Texts. With an Assessment by F. Neirynck. BEThL 122. University Press, Leuven u.a. 1995 ISBN 90-6186-710-X
- Maurice Casey: Aramaic Sources of Mark's Gospel. MSSNTS 102. Univ. Press, Cambridge u.a. 1998 ISBN 0-521-63314-1
- David E. Orton (Hrsg.): The Composition of Mark's Gospel. Selected Studies from Novum Testamentum. Brill's Readers in Biblical Studies 3. Brill, Leiden u.a. 1999 ISBN 90-04-11340-1 (Sammelband mit wichtigen Beiträgen aus einer wiss. Zeitschrift)
- Dwight N. Peterson: The Origins of Mark. The Markan Community in Current Debate. Biblical Interpretation Series 48. Brill, Leiden u.a. 2000 ISBN 90-04-11755-5
- Hermann Wilkens: Kata Markon. Judenchristliches Evangelium in hellenistischer Kultur. EHS 23/674. Lang, Frankfurt a.M. u.a. 2000 ISBN 3-631-34879-7
- Armin Daniel Baum: Der Presbyter des Papias über einen 'Hermeneuten' des Petrus. Zu Eusebius, Hist. eccl. 3,39,15. In: Theologische Zeitschrift 56 (2000), S. 21-35. (zur ältesten Quelle über den Autor des Markusevangeliums)
- David J. Neville: Mark's Gospel - prior or posterior? A Reappraisal of the Phenomenon of Order. JSNTSup 222. Sheffield Academic Press, London u.a. 2002 ISBN 1-84127-265-5 (Synoptische Frage)
- Hendrika Nicoline Roskam (Hrsg.): The Purpose of the Gospel of Mark in Its Historical and Social Context. Supplements to Novum Testamentum 114. Brill, Leiden u.a. 2004 ISBN 90-04-14052-2
- James G. Crossley: The Date of Mark's Gospel. Insight from the Law in Earliest Christianity. JSNTSup 266. T. & T. Clark International, London u.a. 2004 ISBN 0-567-08185-0
- Robert H. Gundry: The Apostolically Johannine pre-Papian Tradition Concerning the Gospels of Mark and Matthew. In: ders.: The Old Is Better. New Testament Essays in Support of Traditional Interpretation. Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 178. Mohr Siebeck, Tübingen 2005, S. 49-73.
- Torsten Reiprich: Befand sich die mk Gemeinde in Ägypten?, in: Biblische Notizen 119/120 (2003), 147-163
Zur Gattungsdiskussion
- Detlev Dormeyer: Das Markusevangelium als Idealbiographie von Jesus Christus, dem Nazarener. Stuttgarter biblische Beiträge 43. Kath. Bibelwerk, Stuttgart (1999) 2., verb. u. erw. Aufl. 2002 ISBN 3-460-00431-2
- Michael E. Vines: The Problem of Markan Genre. The Gospel of Mark and the Jewish Novel. Academia Biblica 3. Society of Biblical Literature, Atlanta 2002 ISBN 1-58983-030-X
- Dirk Wördemann: Das Charakterbild im bíos nach Plutarch und das Christusbild im Evangelium nach Markus. Studien zur Geschichte und Kultur des Altertums N.F. 1/19. Schöningh, Paderborn u.a. 2002 ISBN 3-506-79069-2
Theologische Aussagen des Markusevangeliums
- Thomas Söding: Glaube bei Markus. Glaube an das Evangelium, Gebetsglaube und Wunderglaube im Kontext der markinischen Basileiatheologie und Christologie. Stuttgarter biblische Beiträge 12. Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1985 ISBN 3-460-00121-6
- Christof Dahm: Israel im Markusevangelium. EHS 23/420. Lang, Frankfurt am Main u.a. 1991 ISBN 3-631-43657-2
- Torsten Reiprich: Das Mariageheimnis. Maria von Nazareth und die Bedeutung familiärer Beziehungen im Markusevangelium, FRLANT 223, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2008, ISBN 3-525-53086-2
- Klaus Scholtissek: Die Vollmacht Jesu. Traditions- und redaktionsgeschichtliche Analysen zu einem Leitmotiv markinischer Christologie. Neutestamentliche Abhandlungen N.F. 25. Aschendorff, Münster 1992 ISBN 3-402-04773-X
- Johannes Schreiber: Die Markuspassion. Eine redaktionsgeschichtliche Untersuchung. BZNW 68. de Gruyter, Berlin u.a. 2. Aufl. 1993 ISBN 3-11-014153-1
- Urs Sommer: Die Passionsgeschichte des Markusevangeliums. Überlegungen zur Bedeutung der Geschichte für den Glauben. WUNT II/58. Mohr, Tübingen 1993 ISBN 3-16-145754-4
- Thomas Söding (Hrsg.): Der Evangelist als Theologe. Studien zum Markusevangelium. Stuttgarter Bibelstudien 163. Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1995
- Konrad Huber: Jesus in Auseinandersetzung. Exegetische Untersuchungen zu den sogenannten Jerusalemer Streitgesprächen des Markusevangeliums im Blick auf ihre christologischen Implikationen. Forschung zur Bibel 75. Echter, Würzburg 1995 ISBN 3-429-01641-X
- Peter Müller: "Wer ist dieser?": Jesus im Markusevangelium. Markus als Erzähler, Verkündiger und Lehrer Biblisch-theologische Studien 27. Neukirchener Verl., Neukirchen-Vluyn 1995 ISBN 3-7887-1538-3
- Volker Küster: Jesus und das Volk im Markusevangelium. Ein Beitrag zum interkulturellen Gespräch in der Exegese. Biblisch-theologische Studien 28. Neukirchener Verl., Neukirchen-Vluyn 1996 ISBN 3-7887-1581-2
- Werner Zager: Gottesherrschaft und Endgericht in der Verkündigung Jesu. Eine Untersuchung zur markinischen Jesusüberlieferung einschließlich der Q-Parallelen. BZNW 82. de Gruyter, Berlin u.a. 1996 ISBN 3-11-015263-0
- Ulrich Kmiecik: Der Menschensohn im Markusevangelium. Forschung zur Bibel 81. Echter, Würzburg 1997 ISBN 3-429-01861-7
- Michael Hauser: Die Herrschaft Gottes im Markusevangelium. EHS 23/647. Lang, Frankfurt am Main u.a 1998 ISBN 3-631-33903-8
- W. R. Telford: The Theology of the Gospel of Mark. New Testament Theology. Univ. Press, Cambridge u.a. 1999 ISBN 0-521-43977-9
- Edwin K. Broadhead: Naming Jesus. Titular Christology in the Gospel of Mark. JSNTSup 175. Academic Press, Sheffield 1999 ISBN 1-85075-929-4
- Jens Dechow: Gottessohn und Herrschaft Gottes. Der Theozentrismus des Markusevangeliums. WMANT 86. Neukirchener Verl., Neukirchen-Vluyn 2000 ISBN 3-7887-1779-3
- Jacob Chacko Naluparayil: Jesus of the Gospel of Mark. Present State of Research. In: Currents in Research, Biblical Studies 8 (2000), S. 191-226.
- Paul-Gerhard Klumbies: Der Mythos bei Markus. BZNW 108. de Gruyter, Berlin u.a. 2001 ISBN 3-11-017120-1
- Rupert Feneberg: Der Jude Jesus und die Heiden. Biographie und Theologie Jesu im Markusevangelium. Herders biblische Studien 24. Herder, Freiburg i.Br. u.a. 2. Aufl. 2001 ISBN 3-451-27250-4
- Alexander Weihs: Die Deutung des Todes Jesu im Markusevangelium. Eine exegetische Studie zu den Leidens- und Auferstehungsansagen. Forschung zur Bibel 99. Echter, Würzburg 2003 ISBN 3-429-02526-5
- Gudrun Guttenberger: Die Gottesvorstellung im Markusevangelium. BZNW 123. de Gruyter, Berlin u.a. 2004 ISBN 3-11-018129-0
- Ferdinand Hahn (Hrsg.): Der Erzähler des Evangeliums. Methodische Neuansätze in der Markusforschung. Stuttgarter Bibelstudien 118/119. Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1985 ISBN 3-460-04181-1 (narrative Exegese)
- Robert M. Fowler: Let the Reader Understand. Reader-Response Criticism and the Gospel of Mark. Fortress Press, Minneapolis 1991 ISBN 0-8006-2491-2 (rezeptionsästhetische Exegese)
- Janice Capel Anderson, Stephen D. Moore (Hrsg.): Mark & Method. New Approaches in Biblical Studies. Fortress Press, Minneapolis 1992 ISBN 0-8006-2655-9
- Thea Vogt: Angst und Identität im Markusevangelium. Ein textpsychologischer und sozialgeschichtlicher Beitrag. NTOA 26. Univ.-Verl., Freiburg, Schweiz u.a. 1993
- Hans-Josef Klauck: Vorspiel im Himmel? Erzähltechnik und Theologie im Markusprolog. Biblisch-theologische Studien 32. Neukirchener, Neukirchen-Vluyn 1997 ISBN 3-7887-1643-6
- Jerry Camery-Hoggatt: Irony in Mark's Gospel. Text and Subtext. MSSNTS 72. Univ. Press, Cambridge u.a. 1998 ISBN 0-521-41490-3 (rhetorische Exegese)
- David Rhoads, Joanna Dewey, Donald Michie: Mark as Story. An Introduction to the Narrative of a Gospel Fortress Press, Minneapolis MN 2. Aufl. 1999 ISBN 0-8006-3160-9 (narrative Exegese)
- Elizabeth Struthers Malbon: In the Company of Jesus. Characters in Mark's Gospel. Westminster John Knox Press, Louisville KY u.a. 2000 ISBN 0-664-22255-2 (narrative Exegese)
- Ched Myers: Binding the Strong Man. A Political Reading of Mark's Story of Jesus. Orbis Books, Maryknoll, NY 2000 (politische Exegese)
- Paul L. Danove: Linguistics and Exegesis in the Gospel of Mark. Applications of a Case Frame Analysis. JSNTSup 218. Studies in New Testament Greek 10. Academic Press, Sheffield 2001 ISBN 1-84127-260-4 (linguistische Exegese)
- Thomas R. Hatina: In Search of a Context. The Function of Scripture in Mark's Narrative. JSNT 232. Studies in Scripture in Early Judaism and Christianity 8. Sheffield Academic Press, London u.a. 2002 ISBN 0-8264-6067-4
- Robert L. Humphrey: Narrative Structure and Message in Mark. A Rhetorical Analysis. Studies in the Bible and Early Christianity 60. Mellen, Lewiston, NY u.a. 2003 ISBN 0-7734-6683-5 (rhetorische Exegese)
- Whitney Taylor Shiner: Proclaiming the Gospel. First-Century Performance of Mark. Trinity Press, Harrisburg, PA u.a. 2003 (narrative Exegese)
- Brian J. Incigneri: The Gospel to the Romans. The Setting and Rhetoric of Mark's Gospel. Biblical Interpretation Series 65. Brill, Leiden u.a. 2003 ISBN 90-04-13108-6 (rhetorische Exegese)
- Peter G. Bolt: Jesus' Defeat of Death. Persuading Mark's Early Readers. MSSNTS 125. University Press, Cambridge u.a. 2003 ISBN 0-521-83036-2 (rhetorische Exegese)
- Ohajuobodo I. Oko: "Who then is this?" A Narrative Study of the Role of the Question of the Identity of Jesus in the Plot of Mark's Gospel. Bonner biblische Beiträge 148. Philo, Berlin u.a. 2004 ISBN 3-86572-522-8 (narrative Exegese)
- Susan Miller: Women in Mark's Gospel. JSNTSup 259. T. & T. Clark International, London u.a. 2004 ISBN 0-567-08053-6 (feministische Exegese)
- Paul L. Danove: The Rhetoric of the Characterization of God, Jesus, and Jesus' Disciples in the Gospel of Mark. JSNTSup 290. T. & T. Clark, New York u.a. 2005 ISBN 0-567-02810-0 (rhetorische/narrative Exegese)
- Bridget Gilfillan Upton: Hearing Mark's Endings. Listening to Ancient Popular Texts through Speech Act Theory. Biblical Interpretation Series 79. Brill, Leiden u.a., Brill 2006 ISBN 90-04-14791-8 (linguistische Exegese)
Populäre und geistliche Auslegungen
- Kurt Marti: Das Markus-Evangelium. Ausgelegt für die Gemeinde. Jordan-Verl., Zürich 2. Aufl. 1985 ISBN 3-906561-03-8
- Thomas Küttler: Das Evangelium nach Markus. Bibelauslegung für die Gemeinde. Evang. Verlagsanstalt, Berlin 1990 ISBN 3-374-01074-1
- Eugen Drewermann: Das Markusevangelium. Bilder von Erlösung (Teil 1: Mk 1,1 bis 9,13, 7. Aufl. 1991 ISBN 3-530-16871-8; Teil 2: Mk 9,14 bis 16,20, 4. Aufl. 1991 ISBN 3-530-16872-6)
- Konrad Dietzfelbinger: Der spirituelle Weg des Christentums. Das Markusevangelium als Modell. Diederichs, München 1998 ISBN 3-424-01403-6
- Peter Köster: Lebensorientierung am Markus-Evangelium. Eine geistliche Auslegung auf fachexegetischer Grundlage. EOS-Verl., St. Ottilien 1999 ISBN 3-8306-6996-8
- Peter Müller: Mit Markus erzählen. Das Markusevangelium im Religionsunterricht. Calwer Verl., Stuttgart 1999 ISBN 3-7668-3608-0
- Anselm Grün: Jesus - Weg zur Freiheit: das Evangelium nach Markus / Anselm Grün. - Stuttgart: Kreuz Verl., 2003 ISBN 3-7831-2219-8
- Hans-Martin Gauger: Vom Lesen und Wundern. Das Markus-Evangelium. Bibliothek der Lebenskunst. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 2005 ISBN 3-518-41729-0
- Margot Käßmann, Joachim Wanke (Hrsg.): Erfüllt ist die Zeit. Das Markusevangelium als Jahresbegleiter. Mit Aquarellen von Andreas Felger und Auslegungen von Franziskus Joest. Herder, Freiburg i. Br. u.a. 2005 ISBN 3-451-28819-2
[Bearbeiten] Weblinks
Der Bibeltext im Web
- Markus Evangelium lesen Das Markus Evangelium nach Luther im Internet lesen.
- Das Markus Evangelium in der Einheitsübersetzung (ökumenische Übersetzung der Psalmen und des Neuen Testamentes).
- Evangelium nach Markus diebibel4you-Text der unrevidierten Elberfelder Bibel.
Übersichten und weiterführende Darlegungen
- A textual commentary on the Gospel of Mark - Detaillierter textkritischer Kommentar der ca. 300 wichtigsten Varianten des griechischen Urtextes (PDF, 491 Seiten)
- The various endings of Mark Detaillierte Beschreibung der verschiedenen Markusschlüsse (PDF, 18 pages)
- Das sog. Geheime Evangelium des Markus Hinweise auf ein verändertes Markusevangelium in Ägypten, aus einem Brief des Clemens von Alexandrien.
- Übersicht des Markusevangeliums vom Netzwerk der Reformierten Kirchen

