Eike Lehmann – Wikipedia

Eike Lehmann

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Eike Lehmann (* 19. Mai 1940 in Breslau) ist ein deutscher Schiffsbauingenieur und Hochschullehrer. Er war von Januar 2004 bis Mai 2007 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Sein selbsterklärtes Ziel als VDI-Präsident galt der Verbesserung der Zusammenarbeit mit unseren osteuropäischen Nachbarländern.[1] Er lehrte und forschte seit 1983 an der Technischen Universität Hamburg-Harburg im Bereich „Schiffstechnische Konstruktionen und Berechnungen“. Inzwischen ist er im Ruhestand.[2]

Lehmann ist Vorsitzender des Universitätsrates der Universität Rostock (Amtszeit 2004-2008).[3][4]

Er war Vorsitzender der Schiffbautechnischen Gesellschaft[5] und von 1995 bis 2001 arbeitete er in der Wirtschaft als Mitglied des Vorstandes der Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd. [1]

[Bearbeiten] Preise und Auszeichnungen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Belege

  1. ↑ a b VDI Pressemeldung zum Präsidenten-Amtswechsel, 12. November 2003
  2. ↑ [http://www.tu-harburg.de/skf/mitarbeiter/ Mitarbeiterseite an TUHH (abger. 17. August 2008)
  3. ↑ Rostocker Universitätszeitung, Februar 2006: „Aus der Stellungnahme des Universitätsrates“
  4. ↑ Mitglieder des Universitätsrates der Uni Rostock
  5. ↑ Hamburger Abendblatt, 15. September 2004, „Klima beeinflusst Schiffbau“
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