Dow Jones Industrial Average
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Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) – oder in Europa auch kurz Dow-Jones-Index genannt – ist einer von mehreren Aktienindizes, die von den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, Charles Henry Dow (1851–1902) und Edward David Jones (1856–1920), geschaffen wurden.
Charles Dow stellte den Index zusammen, um die Entwicklung des US-amerikanischen Aktienmarktes zu messen. Der Dow-Jones-Index an der New York Stock Exchange ist nach dem Dow Jones Transportation Average der älteste noch bestehende Aktienindex der USA und setzt sich heute aus 30 der größten US-Unternehmen zusammen. Beim Dow Jones Industrial Average handelt es sich um einen Kursindex.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Berechnung
Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) ist ein Kursindex und umfasst 30 US-amerikanische Unternehmen an der New York Stock Exchange (NYSE). Er wird ohne Dividenden, Bezugsrechte und Sonderzahlungen berechnet, das heißt er ist ein preisgewichteter Index. Der Indexstand wird ausschließlich auf Grund der Aktienkurse ermittelt und nur um Erträge aus Bezugsrechten und Sonderzahlungen bereinigt. Die Berechnung erfolgt anhand der Aufsummierung der einzelnen Aktienkurse und der anschließenden Division durch die Anzahl der Aktien im Index. Die Division wird hierbei durch die Anzahl der Indexmitglieder, nicht der einzelnen Aktien im Streubesitz vorgenommen.
Der Dow-Jones-Index wird nach folgender Formel berechnet:
Hierbei ist p die Summe der Aktienkurse und d der Dow-Divisor.
Die Aufnahme von Unternehmen in den Index und Indexausschlüsse folgen keinen festen Regeln, sondern unterliegen dem Ermessen der Herausgeber des Wall Street Journal. Die Berechnung wird während der NYSE-Handelszeit von 9:30 bis 16:00 Ortszeit (15:30 bis 22:00 MEZ) jede Sekunde aktualisiert. Aktien mit einem hohen Kurs fallen stärker in den Index ein als Aktien mit einem niedrigen Kurs. Bei Aktiensplits und Aktienzusammenlegungen wird der Dow-Jones-Index durch Korrekturfaktoren bereinigt.
Die Methodologie ist heute noch die gleiche wie bei Einführung des Index, jedoch wurde der Divisor geändert, um eine historische Kontinuität sicherzustellen. So haben Kapitalmaßnahmen oder Änderungen der Mitglieder eine Anpassung des Divisors zur Folge. Der jeweils aktuelle wird täglich im Wall Street Journal veröffentlicht. Folglich entspricht der Divisor nach zahlreichen Anpassungen nicht mehr der Anzahl der Unternehmen im Index, sondern ist heute weniger als eins.
Die Formel für die Berechnung einer Änderung des Divisors ist folgendermaßen:[1]
- Dt+1=Dt*∑Cat / ∑Ct
Dt+1 – Divisor, der für den Handelstag t+1 gelten soll
Dt – Divisor für den Handelstag t
Cat – Schlusskurse der Komponenten für den Handelstag t, bereinigt um Aktiendividenden, Aktiensplits, Ausgliederungen und betreffende sonstige Unternehmensmaßnahmen
Ct – Schlusskurse der Komponenten für den Handelstag t
[Bearbeiten] Aussagekraft
Die tatsächliche Aussagekraft des Dow-Jones-Index wird – trotz seiner Bekanntheit – oft kritisiert. Kernpunkte der Kritik sind, dass die Indexzusammensetzung vom Herausgeber einer Zeitung bestimmt wird. Die Eröffnungspreise der zu Grunde liegenden Aktien (Konstituenten) eines Tages sind nicht alle für den ersten Indexwert verfügbar, da deren Handel zu unterschiedlichen Zeiten beginnt. Daher muss für den Indexeröffnungswert teilweise der Schlusskurs des Vortages herangezogen werden, was aussagekräftige Sprünge erschwert. Zusätzlich ist der Index preisgewichtet, was zu einer Überbetonung von Aktien mit einem zahlenmäßig hohen Wert führt.
Zuletzt handelt es sich um einen Kursindex, in den die gezahlten Dividenden, die von den Kursen abgeschlagen werden (Dividendenabschlag), nicht einfließen wie bei Performanceindizes (beispielsweise dem DAX). Praktisch alle anderen bekannten Aktienindizes haben in ihren Regularien ähnliche Techniken wie beim DAX eingebaut. Trotz dieser Kritik ist der Dow-Jones-Index der wichtigste Aktienindex. Er beeinflusst ungeachtet der Berechnung weltweit die Börsen.
[Bearbeiten] Aussetzung des Handels
Bei einer außergewöhnlichen Volatilität des Dow-Jones-Index wurde von der US-amerikanischen Börsenaufsicht United States Securities and Exchange Commission (SEC) beschlossen, die New York Stock Exchange (NYSE) nach einem Rückgang des Index von über 350 Punkten für eine halbe Stunde und von mehr als 550 Punkten für eine Stunde zu schließen. Die Regelung zur Aussetzung des Handels „Rule 80B“ (Trading Halts due to extraordinary Market Volatility) trat am 19. Oktober 1988 in Kraft.
Am 27. Oktober 1997 wurde der Handel an der Börse nach einem Rückgang der Kurse um 554,26 Punkten zum ersten Mal in der Geschichte unterbrochen. Am 15. April 1998 trat eine geänderte Fassung der „Rule 80B“ in Kraft.
Nach dieser Regel wird der Handel für eine Stunde ausgesetzt, falls bis 14:00 Uhr Ortszeit (20:00 Uhr MEZ) der Dow-Jones-Index im Vergleich zum Schlusskurs des vergangenen Tages um mehr als zehn Prozent fällt. Sinkt der Index zwischen 14:00 Uhr und 14:30 Uhr um zehn Prozent, schließt die Börse für eine halbe Stunde. Fallen die Kurse nach 14:30 Uhr um zehn Prozent, findet keine Unterbrechung statt.
Der Handel wird für zwei Stunden unterbrochen, falls die Verluste bis 13:00 Uhr mehr als 20 Prozent betragen. Bei einem Rückgang des Dow-Jones-Index zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr um 20 Prozent, erfolgt eine Aussetzung des Handels für eine Stunde. Fallen die Kurse nach 14:00 Uhr um 20 Prozent, schließt die Börse den Rest des Tages.
Wenn mehr als 30 Prozent Verluste auftreten, wird die Börse für diesen Tag ganz geschlossen, egal zu welcher Zeit die Verluste erreicht werden. Der Ablauf an der NASDAQ ist mit der „Rule 80B“ an der NYSE Euronext abgestimmt.[2]

[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
Um einen Richtwert für die Beurteilung der Aktienkursschwankungen zu erhalten, entwickelte Charles Dow den ersten US-amerikanischen Aktienindex, den Dow Jones Average. Es war der Vorgänger des heutigen Dow-Jones-Index. Er wurde erstmals am 3. Juli 1884 im Customers´ Afternoon Letter veröffentlicht und bestand zunächst aus elf Werten. Neun Aktien waren Eisenbahngesellschaften und zwei Industrieunternehmen (die Dampfschifffahrtsgesellschaft Pacific Mail Steamship Company und die Geldtransfergesellschaft Western Union). Eisenbahngesellschaften gehörten zur damaligen Zeit zu den größten Unternehmen in den USA. Industrieunternehmen wurden als eher spekulativ angesehen. Am 16. Februar 1885 erweiterte Charles Dow den Index auf 14 Unternehmen. Elf Monate später, am 2. Januar 1886, erfolgte eine Verkleinerung auf zwölf Werte. Am 9. April 1894 wurde die Zusammensetzung des Dow Jones Average erneut geändert. Die Anzahl der Unternehmen blieb bei zwölf.
Ende des 19. Jahrhunderts prosperierte die US-amerikanische Wirtschaft und es entstanden durch zahlreiche Übernahmen große Industrieunternehmen. Der Informationsbedarf über diese Gesellschaften wuchs ständig. Daher kreierte Charles Dow für diesen Bereich den Dow Jones Industrial Average, auch als Dow-Jones-Index bezeichnet. Er wurde erstmals am 26. Mai 1896 im Wall Street Journal publiziert und bestand aus zwölf Aktienwerten. Von diesen zwölf Werten befindet sich nur General Electric heute noch im Index, wenn auch mit einer Unterbrechung von 1898 bis 1907.[3]
| Name | Anmerkung |
|---|---|
| American Cotton Oil Company | Vorgänger von Bestfoods, heute Teil von Unilever |
| American Sugar Company | heute Amstar Holdings |
| American Tobacco Company | bestand bis 1911 |
| Chicago Gas Company | heute Peoples Energy Corporation |
| Distilling & Cattle Feeding Company | heute Millennium Chemicals |
| General Electric | bis heute im Index |
| Laclede Gas Light Company | heißt heute The Laclede Group |
| National Lead Company | heißt heute NL Industries |
| North American Company | bestand bis 1946 |
| Tennessee Coal, Iron and Railroad Company | wurde 1907 von U.S. Steel gekauft |
| U.S. Leather Company | 1952 aufgelöst |
| U.S. Rubber Company | wurde 1990 von Michelin aufgekauft |
Charles Dow addierte die Kurse der zwölf Aktien und dividierte die erhaltene Summe anschließend durch zwölf, bildete also das arithmetische Mittel. Die Erstnotiz des Dow-Jones-Index lag bei 40,94 Punkten. Sein Allzeittief markierte der Index nur zweieinhalb Monate später, als er am 8. August 1896 auf 28,48 Punkte fiel.[4] Am 7. Oktober 1896 wurde der ursprüngliche Dow Jones Average um die Industrieunternehmen bereinigt und in Dow Jones Railroad Average (seit 1970 Dow Jones Transportation Average) umbenannt. Eine Rückberechnung des Dow-Jones-Index bis 1885 erfolgte später auf Basis des Dow Jones Average.[5]
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
Wegen des Ersten Weltkrieges war die Börse 1914 viereinhalb Monate geschlossen. Als die New York Stock Exchange am 12. Dezember 1914 wiedereröffnete, schloss der Dow-Jones-Index bei 74,56 Punkten und damit um 4,4 Prozent über dem Schlussstand von 71,42 Punkten am 30. Juli des Jahres. In einigen Publikationen wird der 12. Dezember 1914 mit 24,39 Prozent als der Tag mit dem größten prozentualen Rückgang der Geschichte bezeichnet. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Änderung in der Zusammensetzung des Index und nicht um einen tatsächlichen Rückgang. Am 4. Oktober 1916 veröffentlichte das Wall Street Journal erstmals einen Dow-Jones-Index mit 20 Aktien. Dieser wurde bis 12. Dezember 1914 auf einen Schlussstand von 54,62 Punkten zurückberechnet und lag an diesem Tag um 26,7 Prozent unter dem Schlussstand für den Index mit zwölf Aktienwerten.[6][5]
Am 1. Oktober 1928 wurde die Anzahl der Aktienwerte auf 30 erhöht und die Berechnung erfolgte fortan über einen bestimmten Divisor, der auch Aktiensplits berücksichtigt. Die Indexhöhe befand sich im Einklang mit dem vorherigen Index, der aus 20 Aktienwerten bestand. Eine Anpassung war somit nicht notwendig.
Den folgenreichsten Börsenkrach erlebte die Welt am 24. Oktober 1929. Dieser Tag ist als Black Thursday („Schwarzer Donnerstag“) bekannt. In Europa kennt man den Tag wegen der Zeitverschiebung als „Schwarzen Freitag“, da es hier bereits nach Mitternacht war. Dieser Börsenkrach gilt als Auslöser der Weltwirtschaftskrise. Der eigentliche Kurssturz zog sich über Tage hin und der folgende Bärenmarkt erreichte erst am 8. Juli 1932 seinen endgültigen Tiefpunkt. An diesem Tag lag der Dow-Jones-Index mit 41,22 Punkten um 89,19 Prozent unter seinem Höchststand vom 3. September 1929 mit 381,17 Punkten. Erst 25 Jahre später, am 23. November 1954, schloss der Index mit 382,74 Punkten wieder über dem Rekordstand von 1929.[4]
Den größten Anstieg an einem Tag erzielte der Index am 15. März 1933 mit 15,34 Prozent. Am 9. Februar 1966 stieg der Dow-Jones-Index im Handelsverlauf mit 1.001,11 Punkten erstmals über die 1.000-Punkte-Marke, beendete den Handelstag aber mit 995,15 Punkten. Erst am 14. November 1972 schloss der Index mit 1.003,16 Punkten erstmals über dieser Grenze.
Der bisher größte Sturz an einem Tag war der Schwarze Montag am 19. Oktober 1987, als der Wert des Dow-Jones-Index im Handelsverlauf zeitweise um 25,3 Prozent oder 569,18 Punkte sank. Zum Tagesschluss erholte sich der Index etwas. Er beendete den Handel mit einem Minus von 22,6 Prozent bei 1.738,74 Punkten. Der Börsenkrach breitete sich schnell auf alle wichtigen internationalen Handelsplätze aus. Bis Ende Oktober waren die Börsenkurse in Australien um 41,8 Prozent gefallen, in Kanada um 22,5 Prozent, in Hongkong um 45,8 Prozent, und in Großbritannien um 26,4 Prozent. 15 Monate nach dem „schwarzen Montag“, am 24. Januar 1989, schloss der Dow Jones mit 2.256,43 Punkten wieder über seinem Niveau vor dem Börsenkrach.[4]
In den 1990er Jahren stieg der Index rasant an. Am 21. November 1995 überwand er 5.000 Punkte und am 29. März 1999 den Wert von 10.000 Punkten. Am 14. Januar 2000 markierte der Dow Jones mit 11.722,98 Punkten einen Stand, der mehr als ein halbes Jahrzehnt der Allzeithöchststand bleiben sollte.
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
Aufgrund der Terroranschläge in New York war die New York Stock Exchange zwischen dem 11. und 16. September 2001 geschlossen, da der gesamte Finanzdistrikt evakuiert wurde. Durch die Anschläge verloren fast alle Unternehmen, Händler und Banken in Manhattan Mitarbeiter oder Geschäftsfreunde. Nach Wiedereröffnung am Montag, den 17. September 2001, brach der Dow-Jones-Index um 7,13 Prozent ein.
Nach dem Platzen der Spekulationsblase im Technologiesektor (Dotcom-Blase) fiel der Aktienindex bis 9. Oktober 2002 auf einen Tiefststand von 7.286,27 Punkten. Das war ein Rückgang gegenüber Januar 2000 um 37,9 Prozent (4.436,71 Punkte). Der 9. Oktober 2002 bedeutete das Ende der Talfahrt. Ab Herbst 2002 begann der Dow Jones wieder zu steigen. Am 11. Dezember 2003 erzielte er wieder einen Wert von über 10.000 Punkten (10.008,16). Am 19. Juli 2007 schloss der Dow-Jones-Index mit 14.000,41 Punkten zum ersten Mal in der Geschichte über der Marke von 14.000 Punkten. Einen neuen Rekord markierte der Aktienindex am 9. Oktober 2007 mit 14.164,53 Punkten.
Im Verlauf der internationalen Finanzkrise, die im Sommer 2007 in der US-Immobilienkrise ihren Ursprung hatte, begann der Dow Jones wieder zu sinken. Am 6. Oktober 2008 schloss er mit 9.955,50 Punkten erstmals seit 26. Oktober 2004 unter der Grenze von 10.000 Punkten. Einen neuen Tiefststand erzielte der Index am 20. November 2008, als er den Handel mit 7.552,29 Punkten beendete. Seit dem Allzeithöchststand vom 9. Oktober 2007 entspricht das einem Rückgang um 46,7 Prozent oder 6.612,24 Punkten.
[Bearbeiten] Performance
Am 4. Oktober 1916 wurde erstmals ein Dow-Jones-Index mit 20 Aktien veröffentlicht. Dieser wurde bis 26. Mai 1896 auf einen Schlussstand von 31,58 Punkten zurückberechnet. Die Erstnotiz des Index mit zwölf Aktien betrug 40,94 Punkte und lag an diesem Tag um 29,6 Prozent über dem Schlussstand für den Index mit 20 Aktienwerten.
Somit stieg der Index auf Basis der Rückberechnung, trotz vieler Rückschläge, im gesamten 20. Jahrhundert um 20.807 Prozent (durchschnittliche Jahresrendite: 5,49 Prozent). Dabei erzielte er in beiden Hälften des Jahrhunderts eine unterschiedliche Performance. Zwischen dem 1. Januar 1901 (Schlussstand 51,60 Punkte) und dem 31. Dezember 1950 (Schlussstand 235,41 Punkte) stieg der Dow Jones um 356 Prozent (durchschnittliche Jahresrendite: 3,08 Prozent) und zwischen dem 1. Januar 1951 (Eröffnung 235,41 Punkte) und dem 31. Dezember 2000 (Schlussstand 10.787,99 Punkte) um 4.483 Prozent (durchschnittliche Jahresrendite: 7,95 Prozent).
Grund für die geringere Rendite in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkrieges, die zu einem zwanzigjährigen Bärenmarkt (1929–1949) führten.
Die Stagnation des Dow Jones in den 1970er Jahren und die rasante Entwicklung in den 1980er und 1990er Jahren lässt sich an seiner Verdopplungsrate erkennen. Mehr als 14 Jahre dauerte es, bis sich der Index von 1.000 Punkte 1972 auf 2.000 Punkte 1987 verdoppelte. Die Verdopplung von 2.000 auf 4.000 Punkte im Jahre 1995 dauerte acht Jahre. Für die Verdopplung von 4.000 auf 8.000 Punkte im Jahre 1997 benötigte der Dow Jones nur noch zweieinhalb Jahre. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts verlangsamte der Index seine Entwicklung wieder.
Insgesamt stieg der Dow Jones Industrial Average auf Basis der Rückberechnung zwischen dem 26. Mai 1896 (31,58 Punkte) und dem 31. Dezember 2008 (8.776,39 Punkte) um 27.691 Prozent (durchschnittliche Jahresrendite: 5,15 Prozent), seit seinem Allzeittief von 24,36 Punkten am 8. August 1896 auf Basis der Rückberechnung um 35.928 Prozent (durchschnittliche Jahresrendite: 5,40 Prozent).[5]
Vergleicht man die Jahresperformance des Dow-Jones-Index mit dem DAX, so sind nur geringe Unterschiede festzustellen. So stieg der DAX zwischen seiner Einführung am 1. Juli 1988 (1.163,52 Punkte)[7] und dem 31. Dezember 2008 (4.810,20 Punkte) um 313 Prozent. Die durchschnittliche Jahresrendite beträgt 7,35 Prozent. Der Dow Jones stieg im selben Zeitraum von 2.131,58 Punkte auf 8.776,39 Punkte Punkte (312 Prozent). Die durchschnittliche Jahresrendite liegt bei 7,34 Prozent.[8]
[Bearbeiten] Höchststände
Am 9. Oktober 2007 markierte der Dow-Jones-Index auf Schlusskursbasis und am 11. Oktober 2007 im Handelsverlauf Allzeithöchststände.[9][10]
| Punkte | Datum | |
|---|---|---|
| im Handelsverlauf | 14.198,10 | Donnerstag, 11. Oktober 2007 |
| auf Schlusskursbasis | 14.164,53 | Dienstag, 9. Oktober 2007 |
[Bearbeiten] Meilensteine
Wichtige Meilensteine in der Entwicklung des Dow Jones waren die Überwindung der 100-Punkte-Marke 1906, der 1.000-Punkte-Marke 1972 und der 10.000-Punkte-Marke 1999.
Die Tabelle zeigt die Meilensteine des Dow-Jones-Index seit 1896.[11]
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Quelle: Dow Jones & Company
[Bearbeiten] Die besten Tage
Der größte prozentuale Anstieg an einem Tag ereignete sich am 15. März 1933, als der Dow Jones Industrial Average um 15,34 Prozent stieg. Hierbei ist zu beachten, das es der erste Handelstag an der New York Stock Exchange seit 3. März 1933 war. Grund für die Handelsunterbrechung waren mehrere Bankfeiertage (National Banking Holidays), die wegen der Amtseinführung von Franklin D. Roosevelt als 32. US-Präsident erlassen wurden.[12]
Die Tabelle zeigt die besten Tage des Dow-Jones-Index seit 1896.[13]
| Rang | Datum | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 15. März 1933 | 62,10 | 8,26 | 15,34 |
| 2 | 6. Oktober 1931 | 99,34 | 12,86 | 14,87 |
| 3 | 30. Oktober 1929 | 258,47 | 28,40 | 12,34 |
| 4 | 21. September 1932 | 75,16 | 7,67 | 11,36 |
| 5 | 13. Oktober 2008 | 9.387,61 | 936,42 | 11,08 |
| 6 | 28. Oktober 2008 | 9.065,12 | 889,35 | 10,88 |
| 7 | 21. Oktober 1987 | 2.027,85 | 186,84 | 10,15 |
| 8 | 3. August 1932 | 58,22 | 5,06 | 9,52 |
| 9 | 11. Februar 1932 | 78,60 | 6,80 | 9,47 |
| 10 | 14. November 1929 | 217,28 | 18,59 | 9,36 |
| 11 | 28. Dezember 1931 | 80,69 | 6,90 | 9,35 |
| 12 | 13. Februar 1932 | 85,82 | 7,22 | 9,19 |
| 13 | 6. Mai 1932 | 59,01 | 4,91 | 9,08 |
| 14 | 19. April 1933 | 68,31 | 5,66 | 9,03 |
| 15 | 8. Oktober 1931 | 105,79 | 8,47 | 8,70 |
| 16 | 10. Juni 1932 | 48,94 | 3,62 | 7,99 |
| 17 | 5. September 1939 | 148,12 | 10,03 | 7,26 |
| 18 | 3. Juni 1931 | 130,37 | 8,67 | 7,12 |
| 19 | 6. Januar 1932 | 76,31 | 5,07 | 7,12 |
| 20 | 14. Oktober 1932 | 63,84 | 4,08 | 6,83 |
| 21 | 15. März 1907 | 81,33 | 5,10 | 6,69 |
| 22 | 13. November 2008 | 8.835,25 | 552,59 | 6,67 |
| 23 | 20. Juni 1931 | 138,96 | 8,65 | 6,64 |
| 24 | 24. Juli 1933 | 94,28 | 5,86 | 6,63 |
| 25 | 21. November 2008 | 8.046,42 | 494,13 | 6,54 |
| 26 | 19. Juni 1933 | 95,99 | 5,76 | 6,38 |
| 27 | 10. Mai 1901 | 71,67 | 4,29 | 6,37 |
| 28 | 24. Juli 2002 | 8.191,29 | 488,95 | 6,35 |
| 29 | 6. August 1932 | 66,56 | 3,96 | 6,33 |
| 30 | 10. November 1932 | 65,54 | 3,87 | 6,28 |
Quelle: Wall Street Journal
[Bearbeiten] Die schlechtesten Tage
Der größte prozentuale Rückgang an einem Tag ereignete sich am 19. Oktober 1987, als der Dow Jones Industrial Average um 22,61 Prozent fiel. In einigen Publikationen wird der 12. Dezember 1914 mit 24,39 Prozent als der schlechteste Börsentag der Geschichte bezeichnet. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Neuberechnung aufgrund einer Änderung in der Zusammensetzung des Index und nicht um einen tatsächlichen Rückgang.[6][5] Am 17. September 2001, als der Dow-Jones-Index um 7,13 Prozent fiel, war vorher an der Börse wegen der Terroranschläge am 11. September 2001 für mehrere Tage kein Handel möglich.[12]
Die Tabelle zeigt die schlechtesten Tage des Dow-Jones-Index seit 1896.[13]
| Rang | Datum | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 19. Oktober 1987 | 1.738,74 | -508,00 | -22,61 |
| 2 | 28. Oktober 1929 | 260,64 | -38,33 | -12,82 |
| 3 | 29. Oktober 1929 | 230,07 | -30,57 | -11,73 |
| 4 | 6. November 1929 | 232,13 | -25,55 | -9,92 |
| 5 | 18. Dezember 1899 | 58,27 | -5,57 | -8,72 |
| 6 | 12. August 1932 | 63,11 | -5,79 | -8,40 |
| 7 | 14. März 1907 | 76,23 | -6,89 | -8,29 |
| 8 | 26. Oktober 1987 | 1.793,93 | -156,83 | -8,04 |
| 9 | 15. Oktober 2008 | 8.577,91 | -733,08 | -7,87 |
| 10 | 21. Juli 1933 | 88,71 | -7,55 | -7,84 |
| 11 | 18. Oktober 1937 | 125,73 | -10,57 | -7,75 |
| 12 | 1. Dezember 2008 | 8.149,09 | -679,95 | -7,70 |
| 13 | 9. Oktober 2008 | 8.579,19 | -678,91 | -7,33 |
| 14 | 1. Februar 1917 | 88,52 | -6,91 | -7,24 |
| 15 | 27. Oktober 1997 | 7.161,15 | -554,26 | -7,18 |
| 16 | 5. Oktober 1932 | 66,07 | -5,09 | -7,15 |
| 17 | 17. September 2001 | 8.920,70 | -684,81 | -7,13 |
| 18 | 24. September 1931 | 107,79 | -8,20 | -7,07 |
| 19 | 20. Juli 1933 | 96,26 | -7,32 | -7,07 |
| 20 | 29. September 2008 | 10.365,45 | -777,68 | -6,98 |
| 21 | 30. Juli 1914 | 71,42 | -5,30 | -6,91 |
| 22 | 13. Oktober 1989 | 2.569,26 | -190,58 | -6,91 |
| 23 | 8. Januar 1988 | 1.911,31 | -140,58 | -6,85 |
| 24 | 11. November 1929 | 220,39 | -16,14 | -6,82 |
| 25 | 14. Mai 1940 | 128,27 | -9,36 | -6,80 |
| 26 | 5. Oktober 1931 | 86,48 | -6,29 | -6,78 |
| 27 | 21. Mai 1940 | 114,13 | -8,30 | -6,78 |
| 28 | 26. Juli 1934 | 85,51 | -6,06 | -6,62 |
| 29 | 26. September 1955 | 455,56 | -31,89 | -6,54 |
| 30 | 31. August 1998 | 7.539,07 | -512,61 | -6,37 |
Quelle: Wall Street Journal
[Bearbeiten] Die besten Monate
Der beste Monat in der Geschichte des Dow-Jones-Index war der April 1933 mit einem Gewinn von 40,18 Prozent, gefolgt vom August 1932 mit einem Plus von 34,83 Prozent und dem Juli 1932 mit einem Gewinn um 26,66 Prozent.
Die Tabelle zeigt die besten Monate des Dow-Jones-Index seit 1896.[14]
| Rang | Monat | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | April 1933 | 77,66 | 22,26 | 40,18 |
| 2 | August 1932 | 73,16 | 18,90 | 34,83 |
| 3 | Juli 1932 | 54,26 | 11,42 | 26,66 |
| 4 | Juni 1938 | 133,88 | 26,14 | 24,26 |
| 5 | April 1915 | 71,78 | 10,95 | 18,00 |
| 6 | Juni 1931 | 150,18 | 21,72 | 16,91 |
| 7 | November 1928 | 293,38 | 41,22 | 16,35 |
| 8 | Mai 1898 | 52,74 | 6,74 | 14,65 |
| 9 | August 1897 | 54,81 | 6,93 | 14,47 |
| 10 | Januar 1976 | 975,28 | 122,87 | 14,41 |
| 11 | November 1904 | 72,02 | 8,99 | 14,26 |
| 12 | Januar 1975 | 703,69 | 87,45 | 14,19 |
| 13 | Januar 1987 | 2.158,04 | 262,09 | 13,82 |
| 14 | Mai 1919 | 105,50 | 12,62 | 13,59 |
| 15 | September 1939 | 152,54 | 18,13 | 13,49 |
| 16 | Mai 1933 | 88,11 | 10,45 | 13,46 |
| 17 | Februar 1931 | 189,66 | 22,11 | 13,20 |
| 18 | August 1933 | 102,41 | 11,64 | 12,82 |
| 19 | November 1900 | 66,59 | 7,55 | 12,79 |
| 20 | September 1896 | 36,05 | 4,08 | 12,76 |
| 21 | März 1920 | 102,81 | 11,50 | 12,59 |
| 22 | April 1938 | 111,28 | 12,33 | 12,46 |
| 23 | Juni 1929 | 333,79 | 36,38 | 12,23 |
| 24 | September 1915 | 90,58 | 9,38 | 11,55 |
| 25 | September 1916 | 102,90 | 10,65 | 11,54 |
| 26 | März 1908 | 67,51 | 6,97 | 11,51 |
| 27 | August 1982 | 901,31 | 92,71 | 11,47 |
| 28 | Juni 1933 | 98,14 | 10,03 | 11,38 |
| 29 | August 1898 | 60,35 | 6,15 | 11,35 |
| 30 | November 1933 | 98,14 | 9,98 | 11,32 |
Quelle: EconStats
[Bearbeiten] Die schlechtesten Monate
Der schlechteste Monat in der Geschichte des Dow-Jones-Index war der September 1931 mit einem Verlust von 30,70 Prozent, gefolgt vom März 1938 mit einem Minus von 23,67 Prozent und dem April 1932 mit einem Verlust von 23,43 Prozent.
Die Tabelle zeigt die schlechtesten Monate des Dow-Jones-Index seit 1896.[14]
| Rang | Monat | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | September 1931 | 96,61 | -42,80 | -30,70 |
| 2 | März 1938 | 98,95 | -30,69 | -23,67 |
| 3 | April 1932 | 56,11 | -17,17 | -23,43 |
| 4 | Oktober 1987 | 1.993,53 | -602,75 | -23,22 |
| 5 | Mai 1940 | 116,22 | -32,21 | -21,70 |
| 6 | Oktober 1929 | 273,51 | -69,94 | -20,36 |
| 7 | Mai 1932 | 44,74 | -11,37 | -20,26 |
| 8 | Juni 1930 | 226,34 | -48,73 | -17,72 |
| 9 | Dezember 1931 | 77,90 | -15,97 | -17,01 |
| 10 | Februar 1933 | 51,39 | -9,51 | -15,62 |
| 11 | August 1998 | 7.539,07 | -1.344,22 | -15,13 |
| 12 | Mai 1931 | 128,46 | -22,73 | -15,03 |
| 13 | Oktober 1907 | 57,70 | -10,02 | -14,80 |
| 14 | September 1930 | 204,90 | -35,52 | -14,77 |
| 15 | Juli 1903 | 50,76 | -8,32 | -14,08 |
| 16 | Oktober 2008 | 9.325,01 | -1.525,65 | -14,06 |
| 17 | November 1973 | 822,25 | -134,33 | -14,04 |
| 18 | September 1903 | 45,80 | -7,39 | -13,89 |
| 19 | Oktober 1932 | 61,90 | -9,66 | -13,50 |
| 20 | November 1919 | 103,60 | -15,32 | -12,88 |
| 21 | September 1937 | 154,57 | -22,84 | -12,87 |
| 22 | November 1929 | 238,95 | -34,56 | -12,64 |
| 23 | Dezember 1899 | 66,08 | -9,47 | -12,53 |
| 24 | September 2002 | 7.591,93 | -1.071,57 | -12,37 |
| 25 | April 1931 | 151,19 | -21,17 | -12,28 |
| 26 | Februar 1920 | 91,31 | -12,51 | -12,05 |
| 27 | Mai 1899 | 67,51 | -9,20 | -11,99 |
| 28 | März 1907 | 80,15 | -10,39 | -11,48 |
| 29 | Juli 1914 | 71,42 | -9,24 | -11,46 |
| 30 | September 1898 | 53,44 | -6,91 | -11,45 |
Quelle: EconStats
[Bearbeiten] Die besten Jahre
Das beste Jahr in der Geschichte des Dow-Jones-Index war 1915 mit einem Gewinn von 81,66 Prozent, gefolgt von 1933 mit einem Plus von 66,69 Prozent und 1928 mit einem Gewinn von 48,22 Prozent.
Die Tabelle zeigt die besten Jahre des Dow-Jones-Index seit 1896.[11]
| Rang | Jahr | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1915 | 99,15 | 44,57 | 81,66 |
| 2 | 1933 | 99,90 | 39,97 | 66,69 |
| 3 | 1928 | 300,00 | 97,60 | 48,22 |
| 4 | 1908 | 86,15 | 27,40 | 46,64 |
| 5 | 1954 | 404,39 | 123,49 | 43,96 |
| 6 | 1904 | 69,61 | 20,50 | 41,74 |
| 7 | 1935 | 144,13 | 40,09 | 38,53 |
| 8 | 1975 | 852,41 | 236,17 | 38,32 |
| 9 | 1905 | 96,20 | 26,59 | 38,20 |
| 10 | 1958 | 583,65 | 147,96 | 33,96 |
| 11 | 1995 | 5.117,12 | 1.282,68 | 33,45 |
| 12 | 1919 | 107,23 | 25,03 | 30,45 |
| 13 | 1925 | 156,66 | 36,15 | 30,00 |
| 14 | 1927 | 202,40 | 45,20 | 28,75 |
| 15 | 1938 | 154,76 | 33,91 | 28,06 |
| 16 | 1985 | 1.546,67 | 335,10 | 27,66 |
| 17 | 1989 | 2.753,20 | 584,63 | 26,96 |
| 18 | 1945 | 192,91 | 40,59 | 26,65 |
| 19 | 1924 | 120,51 | 24,99 | 26,16 |
| 20 | 1996 | 6.448,27 | 1.331,15 | 26,01 |
| 21 | 2003 | 10.453,92 | 2.112,29 | 25,32 |
| 22 | 1999 | 11.497,12 | 2.315,69 | 25,22 |
| 23 | 1936 | 179,90 | 35,77 | 24,82 |
| 24 | 1997 | 7.908,25 | 1.459,98 | 22,64 |
| 25 | 1986 | 1.895,95 | 349,28 | 22,58 |
| 26 | 1898 | 60,52 | 11,11 | 22,49 |
| 27 | 1897 | 49,41 | 8,96 | 22,15 |
| 28 | 1922 | 98,73 | 17,63 | 21,74 |
| 29 | 1955 | 488,40 | 84,01 | 20,78 |
| 30 | 1991 | 3.168,83 | 535,17 | 20,32 |
Quelle: Dow Jones & Company
[Bearbeiten] Die schlechtesten Jahre
Das schlechteste Jahr in der Geschichte des Dow-Jones-Index war 1931 mit einem Verlust von 52,67 Prozent, gefolgt von 1907 mit einem Minus von 37,73 Prozent und 1930 mit einem Verlust von 33,77 Prozent. In einigen Publikationen wird 1914 mit einem Schlussstand von 54,58 Punkten und einem Rückgang um 30,72 Prozent als eines der schlechtesten Jahre der Geschichte bezeichnet. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Neuberechnung aufgrund einer Änderung in der Zusammensetzung des Index. Der Dow Jones Industrial Average beendete 1914 den Handel mit 74,73 Punkten. Das entspricht gegenüber 1913 einem Rückgang um 5,14 Prozent.[6][5]
Die Tabelle zeigt die schlechtesten Jahre des Dow-Jones-Index seit 1896.[11]
| Rang | Jahr | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in Punkten |
Veränderung in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1931 | 77,90 | -86,68 | -52,67 |
| 2 | 1907 | 58,75 | -35,60 | -37,73 |
| 3 | 2008 | 8.776,39 | -4.488,43 | -33,84 |
| 4 | 1930 | 164,58 | -83,90 | -33,77 |
| 5 | 1920 | 71,95 | -35,28 | -32,90 |
| 6 | 1937 | 120,85 | -59,05 | -32,82 |
| 7 | 1974 | 616,24 | -234,62 | -27,57 |
| 8 | 1903 | 49,11 | -15,18 | -23,61 |
| 9 | 1932 | 59,93 | -17,97 | -23,07 |
| 10 | 1917 | 74,38 | -20,62 | -21,71 |
| 11 | 1966 | 785,69 | -183,57 | -18,94 |
| 12 | 1910 | 59,60 | -12,96 | -17,86 |
| 13 | 1977 | 831,17 | -173,48 | -17,27 |
| 14 | 1929 | 248,48 | -51,52 | -17,17 |
| 15 | 2002 | 8.341,63 | -1.679,87 | -16,76 |
| 16 | 1973 | 850,86 | -169,16 | -16,58 |
| 17 | 1941 | 110,96 | -20,17 | -15,38 |
| 18 | 1969 | 800,36 | -143,39 | -15,19 |
| 19 | 1957 | 435,69 | -63,78 | -12,77 |
| 20 | 1940 | 131,13 | -19,11 | -12,72 |
| 21 | 1962 | 652,10 | -79,04 | -10,81 |
| 22 | 1913 | 78,78 | -9,09 | -10,34 |
| 23 | 1960 | 615,89 | -63,47 | -9,34 |
| 24 | 1981 | 875,00 | -88,99 | -9,23 |
| 25 | 1901 | 64,56 | -6,15 | -8,70 |
| 26 | 1946 | 177,20 | -15,71 | -8,14 |
| 27 | 2001 | 10.021,50 | -765,35 | -7,10 |
| 28 | 2000 | 10.786,85 | -710,27 | -6,18 |
| 29 | 1914 | 74,73 | -4,05 | -5,14 |
| 30 | 1990 | 2.633,66 | -119,54 | -4,34 |
Quelle: Dow Jones & Company
[Bearbeiten] Bullenmärkte
Der längste Bullenmarkt des Dow-Jones-Index dauerte zwischen 1990 und 1998 insgesamt 2.836 Tage. Der Bullenmarkt mit dem größten Gewinn ereignete sich zwischen 1923 und 1929. Investoren gewannen in dieser Zeit mit Aktien 344,5 Prozent. Seit 1900 gab es nach einer Studie des US-amerikanischen Analysehauses Ned Davis Research 34 zyklische Bullenmärkte mit einer durchschnittlichen Dauer von 751 Tagen (Median = 614 Tage). Der durchschnittliche Gewinn lag bei 85,6 Prozent (Median = 69,1 Prozent).
Bullenmärkte sind nach einer Definition von Ned Davis Research Kursgewinne des Dow-Jones-Index von mindestens 30 Prozent innerhalb von 50 Tagen, ein Anstieg des Index um 13 Prozent innerhalb von 155 Tagen oder ein 30-Prozent-Reversal im geometrischen Value Line Composite Index seit 1965.[15]
| Anfang | Schlusskurs in Punkten |
Ende | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in % |
Tage |
|---|---|---|---|---|---|
| 24. September 1900 | 38,80 | 17. Juni 1901 | 57,33 | 47,8 | 266 |
| 9. November 1903 | 30,88 | 19. Januar 1906 | 75,45 | 144,4 | 802 |
| 15. November 1907 | 38,83 | 19. November 1909 | 73,64 | 89,7 | 735 |
| 25. September 1911 | 53,43 | 30. September 1912 | 68,97 | 29,1 | 371 |
| 24. Dezember 1914 | 53,17 | 21. November 1916 | 110,15 | 107,2 | 698 |
| 19. Dezember 1917 | 65,95 | 3. November 1919 | 119,62 | 81,4 | 684 |
| 24. August 1921 | 63,90 | 20. März 1923 | 105,38 | 64,9 | 573 |
| 27. Oktober 1923 | 85,76 | 3. September 1929 | 381,17 | 344,5 | 2.138 |
| 13. November 1929 | 198,69 | 17. April 1930 | 294,07 | 48,0 | 155 |
| 8. Juli 1932 | 41,22 | 7. September 1932 | 79,93 | 93,9 | 61 |
| 27. Februar 1933 | 50,16 | 5. Februar 1934 | 110,74 | 120,8 | 343 |
| 26. Juli 1934 | 85,51 | 10. März 1937 | 194,40 | 127,3 | 958 |
| 31. März 1938 | 98,95 | 12. November 1938 | 158,41 | 60,1 | 226 |
| 8. April 1939 | 121,44 | 12. September 1939 | 155,92 | 28,4 | 157 |
| 28. April 1942 | 92,92 | 29. Mai 1946 | 212,50 | 128,7 | 1.492 |
| 17. Mai 1947 | 163,21 | 15. Juni 1948 | 193,16 | 18,4 | 395 |
| 13. Juni 1949 | 161,60 | 5. Januar 1953 | 293,79 | 81,8 | 1.302 |
| 14. September 1953 | 255,49 | 6. April 1956 | 521,05 | 103,9 | 935 |
| 22. Oktober 1957 | 419,79 | 5. Januar 1960 | 685,47 | 63,3 | 805 |
| 25. Oktober 1960 | 566,05 | 13. Dezember 1961 | 734,91 | 29,8 | 414 |
| 26. Juni 1962 | 535,76 | 9. Februar 1966 | 995,15 | 85,7 | 1.324 |
| 7. Oktober 1966 | 744,32 | 3. Dezember 1968 | 985,21 | 32,4 | 788 |
| 26. Mai 1970 | 631,16 | 28. April 1971 | 950,82 | 50,6 | 337 |
| 23. November 1971 | 797,97 | 11. Januar 1973 | 1.051,70 | 31,8 | 415 |
| 6. Dezember 1974 | 577,60 | 21. September 1976 | 1.014,79 | 75,7 | 655 |
| 28. Februar 1978 | 742,12 | 8. September 1978 | 907,74 | 22,3 | 192 |
| 21. April 1980 | 759,13 | 27. April 1981 | 1.024,05 | 34,9 | 371 |
| 12. August 1982 | 776,92 | 29. November 1983 | 1.287,20 | 65,7 | 474 |
| 24. Juli 1984 | 1.086,57 | 25. August 1987 | 2.722,42 | 150,6 | 1.127 |
| 19. Oktober 1987 | 1.738,74 | 16. Juli 1990 | 2.999,75 | 72,5 | 1.001 |
| 11. Oktober 1990 | 2.365,10 | 17. Juli 1998 | 9.337,97 | 294,8 | 2.836 |
| 31. August 1998 | 7.539,07 | 14. Januar 2000 | 11.722,98 | 55,5 | 501 |
| 21. September 2001 | 8.235,81 | 19. März 2002 | 10.635,25 | 29,1 | 179 |
| 9. Oktober 2002 | 7.286,27 | 9. Oktober 2007 | 14.164,53 | 94,4 | 1.826 |
Quelle: Ned Davis Research, Inc.
[Bearbeiten] Bärenmärkte
Der längste Bärenmarkt des Dow-Jones-Index dauerte zwischen 1939 und 1942 insgesamt 959 Tage. Der Bärenmarkt mit dem größten Verlust ereignete sich zwischen 1930 und 1932. Investoren verloren in dieser Zeit mit Aktien 86,0 Prozent. Seit 1901 gab es nach einer Studie des US-amerikanischen Analysehauses Ned Davis Research 33 zyklische Bärenmärkte mit einer durchschnittlichen Dauer von 406 Tagen (Median = 363 Tage). Der durchschnittliche Verlust lag bei 30,8 Prozent (Median = 26,9 Prozent).
Bärenmärkte sind nach einer Definition von Ned Davis Research Kursverluste des Dow-Jones-Index von mindestens 30 Prozent innerhalb von 50 Tagen, ein Rückgang des Index um 13 Prozent innerhalb von 145 Tagen oder ein 30-Prozent-Reversal im geometrischen Value Line Composite Index seit 1965.[15]
| Anfang | Schlusskurs in Punkten |
Ende | Schlusskurs in Punkten |
Veränderung in % |
Tage |
|---|---|---|---|---|---|
| 17. Juni 1901 | 57,33 | 9. November 1903 | 30,88 | -46,1 | 875 |
| 19. Januar 1906 | 75,45 | 15. November 1907 | 38,83 | -48,5 | 665 |
| 19. November 1909 | 73,64 | 25. September 1911 | 53,43 | -27,4 | 675 |
| 30. September 1912 | 68,97 | 30. Juli 1914 | 52,32 | -24,1 | 668 |
| 21. November 1916 | 110,15 | 19. Dezember 1917 | 65,95 | -40,1 | 393 |
| 3. November 1919 | 119,62 | 24. August 1921 | 63,90 | -46,6 | 660 |
| 20. März 1923 | 105,38 | 27. Oktober 1923 | 85,76 | -18,6 | 221 |
| 3. September 1929 | 381,17 | 13. November 1929 | 198,69 | -47,9 | 71 |
| 17. April 1930 | 294,07 | 8. Juli 1932 | 41,22 | -86,0 | 813 |
| 7. September 1932 | 79,93 | 27. Februar 1933 | 50,16 | -37,2 | 173 |
| 5. Februar 1934 | 110,74 | 26. Juli 1934 | 85,51 | -22,8 | 171 |
| 10. März 1937 | 194,40 | 31. März 1938 | 98,95 | -49,1 | 386 |
| 12. November 1938 | 158,41 | 8. April 1939 | 121,44 | -23,3 | 147 |
| 12. September 1939 | 155,92 | 28. April 1942 | 92,92 | -40,4 | 959 |
| 29. Mai 1946 | 212,50 | 17. Mai 1947 | 163,21 | -23,2 | 353 |
| 15. Juni 1948 | 193,16 | 13. Juni 1949 | 161,60 | -16,3 | 363 |
| 5. Januar 1953 | 293,79 | 14. September 1953 | 255,49 | -13,0 | 252 |
| 6. April 1956 | 521,05 | 22. Oktober 1957 | 419,79 | -19,4 | 564 |
| 5. Januar 1960 | 685,47 | 25. Oktober 1960 | 566,05 | -17,4 | 294 |
| 13. Dezember 1961 | 734,91 | 26. Juni 1962 | 535,76 | -27,1 | 195 |
| 9. Februar 1966 | 995,15 | 7. Oktober 1966 | 744,32 | -25,2 | 240 |
| 3. Dezember 1968 | 985,21 | 26. Mai 1970 | 631,16 | -35,9 | 539 |
| 28. April 1971 | 950,82 | 23. November 1971 | 797,97 | -16,1 | 209 |
| 1. Januar 1973 | 1.051,70 | 6. Dezember 1974 | 577,60 | -45,1 | 694 |
| 21. September 1976 | 1.014,79 | 28. Februar 1978 | 742,12 | -26,9 | 525 |
| 8. September 1978 | 907,74 | 21. April 1980 | 759,13 | -16,4 | 591 |
| 27. April 1981 | 1.024,05 | 12. August 1982 | 776,92 | -24,1 | 472 |
| 29. November 1983 | 1.287,20 | 24. Juli 1984 | 1.086,57 | -15,6 | 238 |
| 25. August 1987 | 2.722,42 | 19. Oktober 1987 | 1.738,74 | -36,1 | 55 |
| 16. Juli 1990 | 2.999,75 | 11. Oktober 1990 | 2.365,10 | -21,2 | 87 |
| 17. Juli 1998 | 9.337,97 | 31. August 1998 | 7.539,07 | -19,3 | 45 |
| 14. Januar 2000 | 11.722,98 | 21. September 2001 | 8.235,81 | -29,7 | 616 |
| 19. März 2002 | 10.635,25 | 9. Oktober 2002 | 7.286,27 | -31,5 | 204 |
| 9. Oktober 2007 | 14.164,53 |
Quelle: Ned Davis Research, Inc.
[Bearbeiten] Unternehmen im Dow-Jones-Index
Der Index besteht aus 30 Aktienwerten, die zusammen einen Börsenwert von 3,0 Billionen Euro besitzen (Stand 30. September 2008). Größtes Unternehmen im Dow-Jones-Index ist ExxonMobil mit einer Marktkapitalisierung von 433,4 Milliarden Euro. Die nach Gewichtung zehn größten Aktien besitzen einen Anteil von 53,88 Prozent an der Gesamtgewichtung des Index.[16] Am längsten Mitglied im Dow Jones Industrial Average ist General Electric. Es war eines der zwölf Unternehmen, die im 1896 neu eingeführten Dow-Jones-Index gelistet wurden und ist das einzige der ersten zwölf, das sich bis heute - mit einer Unterbrechung von 1898 bis 1907 - im Index gehalten hat.[3]
Alle Daten in der folgenden Tabelle beziehen sich auf den 30. September 2008.[17]
| Name | Gewichtung im DJI in % |
Anzahl der Aktien |
Börsenwert in Mio. € |
Streubesitz in % |
Aufnahme |
|---|---|---|---|---|---|
| 3M1 | 5,10 | 709.156.031 | 33.715,51 | 81,94 | 9. August 1976 |
| Alcoa2 | 1,64 | 925.120.562 | 14.530,13 | 100,00 | 1. Juni 1959 |
| American Express | 2,50 | 1.158.000.000 | 28.555,08 | 78,30 | 30. August 1982 |
| AT&T3 | 2,13 | 6.495.231.088 | 126.215,78 | 100,00 | 1. November 1999 |
| Bank of America | 2,32 | 4.437.885.419 | 108.105,49 | 100,00 | 19. Februar 2008 |
| Boeing | 4,26 | 1.012.261.159 | 40.404,49 | 87,74 | 12. März 1987 |
| Caterpillar | 4,60 | 814.894.624 | 33.802,70 | 88,25 | 6. Mai 1991 |
| Chevron | 5,96 | 2.442.676.580 | 140.222,67 | 100,00 | 19. Februar 2008 |
| Citigroup4 | 1,36 | 5.477.416.086 | 67.680,07 | 100,00 | 17. März 1997 |
| Coca-Cola | 3,92 | 3.519.000.000 | 124.982,28 | 86,88 | 12. März 1987 |
| Disney | 2,28 | 2.600.000.000 | 55.535,91 | 100,00 | 6. Mai 1991 |
| DuPont | 3,03 | 986.330.000 | 27.665,02 | 100,00 | 20. November 1935 |
| ExxonMobil5 | 5,69 | 8.019.000.000 | 433.432,25 | 100,00 | 1. Oktober 1928 |
| General Electric | 1,77 | 11.145.252.000 | 197.803,37 | 100,00 | 7. November 1907 |
| General Motors | 0,65 | 566.059.249 | 3.723,04 | 69,41 | 31. August 1925 |
| Hewlett-Packard | 3,42 | 2.580.000.000 | 83.049,13 | 71,50 | 17. März 1997 |
| Home Depot | 1,92 | 1.698.000.000 | 30.596,61 | 94,67 | 1. November 1999 |
| IBM | 8,80 | 2.057.607.421 | 167.495,64 | 92,38 | 29. Juni 1979 |
| Intel | 1,33 | 5.818.000.000 | 75.842,93 | 100,00 | 1. November 1999 |
| Johnson & Johnson | 5,14 | 3.119.843.000 | 150.433,39 | 100,00 | 17. März 1997 |
| JPMorgan Chase6 | 3,15 | 3.657.671.234 | 118.884,48 | 87,65 | 6. Mai 1991 |
| Kraft Foods | 2,45 | 1.735.000.000 | 39.474,63 | 13,42 | 22. September 2008 |
| McDonald’s | 4,62 | 1.660.600.000 | 71.310,56 | 100,00 | 30. Oktober 1985 |
| Merck | 2,33 | 2.983.508.675 | 65.534,19 | 94,04 | 29. Juni 1979 |
| Microsoft | 1,92 | 9.380.000.000 | 174.242,88 | 90,10 | 1. November 1999 |
| Pfizer | 1,36 | 8.850.000.000 | 113.581,56 | 100,00 | 8. April 2004 |
| Procter & Gamble | 5,13 | 3.989.700.000 | 193.514,86 | 100,00 | 26. Mai 1932 |
| United Technologies7 | 4,35 | 1.364.791.000 | 57.049,93 | 100,00 | 14. März 1939 |
| Verizon Communications | 2,35 | 2.967.610.119 | 66.279,65 | 100,00 | 8. April 2004 |
| Wal-Mart | 4,49 | 3.973.000.000 | 165.606,17 | 100,00 | 17. März 1997 |
| Gesamt | 100,00 | 106.143.610.000 | 3.009.270,40 |
1:1976 Aufnahme als Minnesota Mining and Manufacturing
2:1959 Aufnahme als Aluminum Company of America
3:1999 Aufnahme als SBC Communications
4:1997 Aufnahme als Travelers Group
5:1928 Aufnahme als Standard Oil (N.J.)
6:1991 Aufnahme als J.P. Morgan & Company
7:1939 Aufnahme als United Aircraft
[Bearbeiten] Weitere Aktienindizes in den USA
- NYSE Composite (alle Unternehmen der NYSE)
- Nasdaq Composite (alle Unternehmen der NASDAQ)
- NASDAQ-100 (100 größte Technologiefirmen der NASDAQ)
- S&P 500 (500 größte US-Aktiengesellschaften)
- Russell 2000 (2000 US-Nebenwerte)
- Wilshire 5000 (alle US-Aktiengesellschaften)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Dow Jones Indexes: Methodology
- ↑ NYSE: Rule 80B
- ↑ a b Dow Jones Indexes: Aktienwerte des Dow Jones Industrial Average seit 1896
- ↑ a b c MD Leasing: Geschichte des Dow Jones Industrial Average
- ↑ a b c d e MeasuringWorth: The history of the Dow Index
- ↑ a b c Wall Street Journal: The Day Stocks Rose but the Dow Plunged
- ↑ Universität Münster: Der zurückberechnete DAX seit 1966
- ↑ EconStats: Entwicklung der weltweit größten Aktienindizes
- ↑ NYSE TV: Meilensteine und aktueller Allzeithöchststand
- ↑ n-tv: Dow schließt mit Rekord
- ↑ a b c Dow Jones Indexes: Dow Jones Averages Statistics
- ↑ a b NYSE: Alle Handelsunterbrechungen an der New York Stock Exchange seit 1885
- ↑ a b Wall Street Journal: Beste und schlechteste Tage
- ↑ a b EconStats: Monatliche Schlussstände des Dow-Jones-Index
- ↑ a b Chicago Tribune: What to expect from a bear market
- ↑ indexArb: Gewichtung im Dow-Jones-Index
- ↑ OnVista: Einzelwerte des Dow Jones Industrial Average
[Bearbeiten] Weblinks
- Website der Dow Jones Indizes
- Grafik: Dow-Jones-Index seit 1928 (lineare Version)
- Grafik: Dow-Jones-Index seit 1928 (logarithmische Version)
- Grafik: Dow-Jones-Index 1900–2003
3M | Alcoa | American Express | AT&T | Bank of America | Boeing | Caterpillar | Chevron | Citigroup | The Coca-Cola Company | DuPont | ExxonMobil | General Electric | General Motors | Hewlett-Packard | Home Depot | Intel | IBM | JPMorgan Chase & Co. | Johnson & Johnson | Kraft Foods | McDonald's Corporation | Merck | Microsoft | Pfizer | Procter & Gamble | United Technologies Corporation | Verizon Communications | Wal-Mart | The Walt Disney Company
