DVD-ROM – Wikipedia

DVD-ROM

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Mit DVD-ROM wird eine DVD-Variante bezeichnet, die vornehmlich dem Abruf von Computerdaten dient. Sie ist der direkte Nachfolger der CD-ROM.

[Bearbeiten] Spezifikation der Medien

Die DVD-ROM-Spezifikation ist die Basis aller bisher verfügbaren DVDs und legt das physikalische und logische Format fest, also die Maße und das Dateisystem der Scheibe, das Modulationsverfahren (EFMplus) und die Fehlerkorrektur (Reed-Solomon-Code). Darüber hinaus aber auch:

  • Die Reflektivität des Materials (zwischen 45 % und 85 % bei der ersten Schicht â€“ im Gegensatz zu den rund 80 % bei der CD â€“ und zwischen 13 % und 35 % beim zweiten Layer).
  • Die durchschnittliche Datenrate, mit der eine DVD mindestens ausgelesen werden muss.
  • Die Speicherkapazitäten sämtlicher Varianten.
  • Den Overhead, den die Fehlerkorrektur für sich beanspruchen darf (etwa 13 %).

[Bearbeiten] Normen und Standards

  • ISO/IEC 16448, basiert auf dem Standard ECMA-267.
  • ISO/IEC 16449, basiert auf dem Standard ECMA-268.

[Bearbeiten] Weblinks

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