Conch-Piercing – Wikipedia

Conch-Piercing

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Conch Piercing (7)

Ein Conch-Piercing ist ein bestimmtes Piercing durch die Ohrmuschel. Es wird unterschieden zwischen dem Inner Conch (innerer Conch) und dem Outer Conch (äußerer Conch).

Der Inner Conch sitzt in der Mulde in der Mitte der Ohrmuschel. Der Outer Conch sitzt oberhalb dieser Mulde und könnte auch als tiefer gesetztes Helix-Piercing beschrieben werden. Geeigneter Piercingschmuck für beide Varianten ist ein Barbell oder ein besonders großer Ball Closure Ring.

Oft werden Conch-Piercings auch mit größerem Durchmesser getragen. Da das Dehnen von Knorpelgewebe jedoch sehr schmerzhaft sein kann und besonderer Geduld und Pflege bedarf, wird der gewünschte Durchmesser des Stichkanals meist herausgestanzt (gepuncht). Das dabei entstandene Loch in der Ohrmuschel kann sich nicht wieder zurückbilden, da Knorpel vom Körper nicht reproduziert wird. Lediglich eine Verkleinerung des Kanals durch nachwachsendes Hautgewebe ist möglich.

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