Claude de France – Wikipedia

Claude de France

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Claude de France und ihre Töchter

Claude de France (* 13. Oktober 1499 in Romorantin; † 20. Juli 1524 in Blois), deutsch Claudia von Frankreich, aus dem Haus Valois, war Herzogin der Bretagne und durch Heirat Königin von Frankreich.

Die Tochter von König Ludwig XII. von Frankreich und dessen zweiter Ehefrau Anne de Bretagne, somit Prinzessin von Frankreich, trug ferner die Titel Gräfin von Soissons, Blois, Coucy, Étampes und Montfort. Sie war stets kränklich und litt seit ihrer Geburt unter einer Gehbehinderung.

Claude wurde 1514 in der Kapelle des Schlosses Saint-Germain-en-Laye mit ihrem Cousin Franz von Orléans-Angoulême vermählt, der nach dem Tod ihres Vaters am 1. Januar 1515 König von Frankreich wurde.

Die Pflaumenart Reineclaude (Reine Claude = Königin Claudia) ist ihr zu Ehren benannt.

[Bearbeiten] Nachkommen

Grab von Franz I. und Königin Claude

Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor:

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Claude de France – Bilder, Videos und Audiodateien



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