1968
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[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Jahreswidmungen
- 1968 ist „Internationales Jahr der Menschenrechte“
- "1968", speziell der "Mai 1968", steht für eine internationale Jugend- und Protestbewegung
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Willy Spühler wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In der Bundesrepublik Deutschland wird die wettbewerbsneutrale Mehrwertsteuer eingeführt, sowie die Versicherungspflichtgrenze in der Angestelltenversicherung aufgehoben.
- 2. Januar: Scheich Mohammed Abdullah, ehemaliger Regierungschef von Kaschmir, wird von der indischen Regierung freigelassen
- 5. Januar: Alexander Dubček wird Erster Sekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei
- 12. Januar: In der DDR wird ein neues Strafgesetzbuch beschlossen, welches das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 und das Strafrechtsergänzungsgesetz ablöst. Es verschärft Strafen für „politische Delikte“ und tritt am 1. Juli desselben Jahres in Kraft
- 17. Januar: In Kambodscha beginnen die Roten Khmer ihren Guerillakampf gegen die Regierenden unter Prinz Norodom Sihanouk.
- 18. Januar: In Aachen beginnt der Contergan-Prozess
- 21. Januar: Der Absturz einer amerikanischen B-52 südlich der Thule Air Base (Grönland) mit vier Wasserstoffbomben an Bord fordert ein Todesopfer und sorgt für schwere Verstimmungen zwischen Dänemark und der US-Regierung. Ob Radioaktivität freigesetzt wird, bleibt umstritten.
- 21. Januar: Als erster NATO-Staat erkennt die Türkei das griechischer Militärregime unter Georgios Papadopoulos an.
- 23. Januar: Nordkoreanische Schnellboote bringen in eigenen Gewässern das amerikanische Erkundungsschiff USS Pueblo auf.
- 23. Januar: Israel und Ägypten tauschen die letzten Gefangenen des Sechstagekrieges aus (2 Israelis, 465 Ägypter)
- 24. Januar: Nach der Wahlniederlage seiner Sozialdemokraten am Vortag reicht der dänische Regierungschef Jens Otto Krag seinen Rücktritt ein.
- 30. Januar: Im Vietnamkrieg beginnen nordvietnamesische und Einheiten der Nationalen Front für die Befreiung Südvietnams die Tet-Offensive unter General Võ Nguyên Giáp, die für die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen völlig überraschend kommt. Besonders betroffen sind die Städte Saigon und Huế (das fast vollständig zerstört wird). Zwar scheitert die Offensive militärisch, aber sie ist sowohl politisch als auch psychologisch sehr wirksam. Danach regen sich starke Proteste gegen den Vietnamkrieg der USA in aller Welt und leiten den sukzessiven Rückzug der USA aus Vietnam ein
- 31. Januar: Nauru wird von Australien unabhängig
- 31. Januar: Walter Scheel wird auf einem FDP-Bundesparteitag in Freiburg als Nachfolger von Erich Mende zum Parteivorsitzenden gewählt.
- 1. Februar: Im Vietnamkrieg tötet der Polizeichef von Saigon Nguyễn Ngọc Loan vor Reportern einen festgenommenen Vietcong durch einen Kopfschuss. Ein Foto dieser Exekution wird zu einem der bekanntesten Bilder des 20. Jahrhunderts
- 8. März : Studentendemonstrationen in Polen, Beginn der März-Unruhen 1968 in Polen
- 12. März: Gabun. Gründung der Einheitspartei „Parti Démocratique Gabonais“
- 12. März: Mauritius wird unabhängig
- 16. März: Massaker der US-Army an 503 Zivilisten in My Lai (Son My), Südvietnam
- 18. März: Der Kongress der USA hebt die Bestimmung auf, dass Goldreserven für US-Währung gebildet werden müssen
- 3. April: Eine Gruppe um Andreas Baader und Gudrun Ensslin begeht in Frankfurt am Main einen Brandanschlag auf ein Kaufhaus
- 4. April: Attentat auf Martin Luther King in Memphis (Tennessee)
- 6. April: In der DDR gibt es einen so genannten Volksentscheid, in der über die neue Verfassung abgestimmt wird. 94,5 Prozent haben (nach Angaben der Regierung) mit Ja gestimmt.
- 11. April: Josef Bachmann fügt dem Studentenführer Rudi Dutschke lebensgefährliche Schussverletzungen zu
- 24. April: Mauritius wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 3. Mai: In Paris beginnt die Besetzung der Sorbonne (Universität)
- 6. Mai: Erste Straßenschlacht um die besetzte Sorbonne in Paris (Mai-Unruhen)
- 13. Mai: USA und Nordvietnam beginnen Friedensverhandlungen
- 17. Mai: Frankreich: Ein Generalstreik dehnt sich auf gesamte Industriezweige aus
- 30. Mai: Der Bundestag verabschiedet mit einer Zweidrittelmehrheit die so genannte Notstandsverfassung.
- 5. Juni: Ermordung von Robert F. Kennedy
- 7. Juni: Wien: Aktionisten sorgen in einer Universität für einen Skandal: Uni-Ferkelei
- 18. Juni: Nach einem Urteil des Bundessozialgerichtes in Kassel vom 18. Juni 1968 ist Alkoholismus als Krankheit im Sinne der Reichsversicherungsordnung anerkannt.
- 28. Juni: Die Notstandsgesetze treten in Kraft (Bundesrepublik Deutschland)
- 17. Juli: Machtübernahme im Irak durch den Revolutionären Kommandorat der Baath-Partei unter Ahmad Hasan al-Bakr
- 20./21. August: Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts in der Tschechoslowakei (Ende des Prager Frühlings)
- 6. September: Swasiland wird von Großbritannien unabhängig.
- 12. September: Sowjetische Truppen ziehen sich aus Prag, Preßburg und Brünn zurück.
- 17. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der BRD und Italien
- 23. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal. In Kraft seit dem 1. Juli 1969
- 24. September: Swasiland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 2. Oktober: Das Massaker von Tlatelolco beendet die mexikanische Studentenbewegung
- 12. Oktober: Äquatorialguinea erlangt die Unabhängigkeit von Spanien
- 24. Oktober: Barbados wird Mitglied in der UNESCO
- 25. Oktober: Mauritius wird Mitglied in der UNESCO
- 5. November: Der Republikaner Richard Nixon gewinnt die Wahl zum 37. Präsidenten der USA
- 11. November: Malediven bekommt eine neue Verfassung
- 12. November: Äquatorialguinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- Gründung des Club of Rome
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1. Januar: Die Mehrwertsteuer wird in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Sie beträgt 10 %, ist aber für bestimmte Produkte (Nahrungsmittel, Druckerzeugnisse, ...) auf 5 % ermäßigt
- 8. Januar: Quelle bietet als erstes Versandhaus Tiefkühlkost an.
- 14. März: Massive Goldkäufe durch Marktteilnehmer am Londoner Goldmarkt führen zur Aussetzung des Handels nach Tagesschluss. Die gekaufte Menge zwingt zum Antasten von Goldreserven. Währungsexperten der Zentralbanken beraten in Washington D. C. an den beiden folgenden Tagen über die Auswirkungen.
- 17. März: Die Zentralbanken der westlichen Länder heben formell ihre Verpflichtung auf, dass die nationale Währung in erster Linie durch Gold gedeckt sein müsse. Der Goldstandard wird damit aufgegeben.
- 18. März: In den USA wird vom US-Kongress per Gesetz die interne Golddeckung der amerikanischen Währung aufgehoben. US-Präsident Lyndon Baines Johnson unterschreibt das Gesetz.
- 7. Juni: Im dänischen Billund wird das erste Legoland eröffnet.
- 18. Juli: Die Firma Intel (Kurzform von INTegrated ELectronics) wird von Robert Noyce und Gordon Moore gegründet
- 20. Oktober: Der griechische Reeder Aristoteles Onassis und die US-Präsidentenwitwe Jacqueline Kennedy gehen die Ehe ein.
- 20. Dezember: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Iran
- Coop Himmelb(l)au wird gegründet.
- Das Unternehmen Touristik Union International AG (TUI) wird durch Touropa, Scharnow-Reisen, Hummel Reise und Dr. Tigges-Fahrten gegründet.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 2. Januar: Christiaan Barnard vollbringt im Groote-Schuur-Hospital von Kapstadt, Südafrika, die zweite erfolgreiche Herztransplantation.
- 10. Januar: Die amerikanische Raumsonde Surveyor 7 landet auf dem Mond
- 19. Januar: Amerikanischer Kernwaffentest mit bisher stärkster Detonation, 1000 Meter unter der der Wüste von Nevada
- 23. Januar: Erstmalige künstliche Erzeugung des Hormons Glucagon im Max-Planck-Institut für Biochemie bei München
- 4. April: Mit Apollo 6 wird letztmals eine unbemannte Saturn-Rakete in Florida gestartet, um die Konfiguration für einen bemannten Flug zum Mond zu testen.
- 23. Juli: Erster Nachweis von Pulsaren in Cambridge
- 11. Oktober: Mit Apollo 7 wird der erste bemannte Flug eines Apollo-Raumschiffs durchgeführt.
- 21. Dezember: Start von Apollo 8. Mit Apollo 8 wird die erste bemannte Mondumkreisung durchgeführt.
- 31. Dezember: Jungfernflug des ersten Überschall-Passagierflugzeuges Tupolew Tu-144. Die sowjetische Tu-144 fliegt am 5. Juni 1969 erstmals mit Überschall-Geschwindigkeit.
- ASCII, der standardisierte Zeichensatz für Computer und andere Kommunikationseinrichtungen zur Textdarstellung wird als ANSI-Standard X3.4 eingeführt.
- Georges Charpak erfindet einen Teilchendetektor, der in einer gasgefüllten Kammer eine große Anzahl parallel angeordneter Drähte zur besseren Orts- und Energieauflösung enthielt. Er revolutioniert damit den Teilchennachweis.
- Gründung der Universität Dortmund
[Bearbeiten] Kultur
- 1. Januar: Uraufführung des Kurz-Dramas Ariadne von Boris Blacher in Berlin
- 2. Januar: Der britische Schriftsteller Cecil Day-Lewis wird zum 19. Hofdichter des Königshauses ernannt.
- 4. Januar: Uraufführung des deutschen Spielfilms „Zur Sache, Schätzchen“
- 8. Januar: Ein mutmaßlich Geistesgestörter ritzt im Pariser Louvre mit einem Messer durch das Gemälde „Die Jungfrau mit den Engeln“ von Peter Paul Rubens.
- 9. Januar: Deutsche Erstaufführung des Schauspiels „Die Trauung“ vom 63jährigen Exilpolen Witold Gombrowicz im Berliner Schillertheater
- 10. Januar: Westdeutsche Erstaufführung des Märchenspiels „Der Schuhu und die fliegende Prinzessin“ von Peter Hacks in den Münchner Kammerspielen
- 19. Januar: Bambi-Verleihung an Senta Berger und Heinz Rühmann
- 2. April: Stanley Kubricks Film 2001: Odyssee im Weltraum hat in Washington D. C. seine Weltpremiere.
- 3. April: Uraufführung der Operette Drottningen av Golconda (Die Königin von Golconda) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
- 29. April: Uraufführung des Musicals Hair am Broadway in New York (Musik: Galt MacDermot, Buch: Gerome Ragni und James Rado, Regie: Friedensaktivist Bertrand Castelli)
- 3. Juni: Die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas verübt ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefährlich verletzt wird.
- 7. Juni: Uni-Ferkelei in der Universität von Wien
- Die documenta IV - Weltausstellung der Kunst, findet vom 27. Juni bis 8. Oktober in Kassel statt.
- 29. September: Uraufführung der Oper Ulisse von Luigi Dallapiccola an der Deutschen Oper Berlin
- Erstverleihung des Preises Goldene Europa
- Erstverleihung des Johann-Pachelbel-Preis
- Veröffentlichung des Neuen Testaments der modernen Bibelübersetzung „Gute Nachricht“
[Bearbeiten] Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Das Neujahrs-Skispringen in Garmisch-Partenkirchen gewinnt der norwegische Skispringer Björn Wirkola mit neuem Schanzenrekord von 92,5 m
- 7. Januar: Björn Wirkola gewinnt überlegen die Vierschanzentournee
- 20. Januar: Im ersten landesweit im Fernsehen übertragenen College-Basketballspiel der Geschichte schlägt Elvin Hayes' University of Houston die University of California, Los Angeles mit Kareem Abdul-Jabbar 71:69.
- 21. Januar: Der Eisschnellläufer Günter Traub stellt mit 176,717 Punkten einen Weltrekord im Vierkampf auf.
- 25. Mai: Der 1. FC Nürnberg wird deutscher Meister in der Fußball-Bundesliga
- 20. Juni: In den beiden Halbfinales der US-Leichtathletik-Meisterschaften in Sacramento (Kalifornien) laufen die Sportler James Hines, Charles Green und Ronnie Ray Smith erstmals weniger als 10 Sekunden auf der 100-Meter-Strecke. Ihre Zeiten werden jeweils mit 9,9 Sekunden handgestoppt.
- 18. Oktober: XIX. Olympische Sommerspiele in Mexiko-Stadt: Bob Beamon springt sensationelle 8,90 m weit, ein Satz, der in der Presse als „Sprung ins 21. Jahrhundert“ gefeiert wird.
- X. Olympische Winterspiele in Grenoble, Frankreich
- Italien gewinnt die Fußball-EM im eigenen Land
[Bearbeiten] Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- Die Hongkong-Grippe fordert zwischen 750.000 und 1 Million Menschenleben
- 1. Januar: Überschwemmungen im Bundesstaat Bahia in Brasilien. Über 200 Tote und rund 50.000 Obdachlose
- 15. Januar: Erdbeben in Sizilien, 231 Tote und 263 Verletzte
- 21. Januar: Ein US-Langstreckenbomber vom Typ Boeing B-52 stürzt unweit der Thule Air Base in Grönland ab. Er verliert dabei vier Wasserstoffbomben. Drei können aus dem Eismeer geborgen werden. Die Suche nach der vierten ist erst im Jahr 1979 in der Baffin Bay erfolgreich. Der Absturz löst radioaktive Kontaminationen in der Umgebung aus.
- 8. März: Vermutlich eine Explosion an Bord des sowjetischen U-Boots K-129 lässt es auf den Meeresgrund sinken. Alle 98 Besatzungsmitglieder finden den Tod. Der Untergang ist Anlass zum Jennifer-Projekt, dem geheimen Versuch der CIA, das U-Boot aus über 5000 Metern Tiefe zu bergen
- 20. April: Windhoek, Namibia. Absturz einer südafrikanischen Verkehrsmaschine. 129 Tote
- 22. Mai: Das amerikanische Atom-U-Boot USS Scorpion (SSN-589) sinkt mit 99 Mann 400 Meilen südwestlich der Azoren
- 15. August: Erdbeben auf Celebes, etwa 68.200 Tote
- 31. August: Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran, 12.000 bis 20.000 Tote
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Cheb Hasni, algerischer Sänger († 1994)
- 1. Januar: Davor Šuker, kroatischer Fußballspieler
- 1. Januar: Joey Stefano, US-amerikanischer Porno-Darsteller († 1994)
- 1. Januar: Ceri Seel, walisischer Schauspieler
- 2. Januar: Hannes Trinkl, österreichischer Skirennfahrer
- 2. Januar: Anky van Grunsven, niederländische Dressurreiterin
- 2. Januar: Cuba Gooding Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Januar: Kent Carlsson, schwedischer Tennisspieler
- 4. Januar: Andreas Weiß, deutscher Autor, Regisseur und Produzent
- 4. Januar: Ernst Mader, österreichischer Fußballer
- 5. Januar: Giorgi Baramidse, georgischer Staatsminister
- 5. Januar: DJ Bobo, Schweizer DJ und Popmusiker
- 9. Januar: Joey Lauren Adams, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Januar: Heather Mills, britisches Model
- 12. Januar: Laura Mañá, spanische Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin
- 14. Januar: Andreas Sassen, deutscher Fußballspieler († 2004)
- 14. Januar: Karsten Mende, deutscher Eishockeyspieler, Manager
- 14. Januar: LL Cool J, US-amerikanischer Rapper
- 15. Januar: Iñaki Urdangarin, ehemaliger spanischer Handballspieler
- 16. Januar: David Chokachi, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Swetlana Masterkowa, russische Mittelstreckenläuferin
- 18. Januar: Armin Falk, deutscher Ökonom
- 19. Januar: Timo Lange, deutscher Fußballspieler
- 20. Januar: Carlos Slusher, belizischer Fußballspieler
- 22. Januar: Franka Dietzsch, deutsche Leichtathletin
- 23. Januar: Petr Korda, tschechischer Tennisspieler
- 23. Januar: Tracy Lawrence, US-amerikanischer Country-Sänger
- 24. Januar: Michael Kiske, deutscher Rockmusiker und Schriftsteller
- 24. Januar: Mary Lou Retton, US-amerikanische Kunstturnerin
- 25. Januar: Matthias Wahls, deutscher Schachspieler
- 27. Januar: Tricky, britischer Musiker
- 27. Januar: Matt Stover, US-amerikanischer Footballspieler
- 27. Januar: Mike Patton, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 28. Januar: Sarah McLachlan, kanadische Sängerin
- 28. Januar: DJ Muggs, US-amerikanischer DJ und Musikproduzent
- 29. Januar: Susi Erdmann, deutsche Rodlerin und Bobpilotin
- 30. Januar: Felipe von Spanien, spanischer Thronfolger
- 31. Januar: Markus Foser, liechtensteiner Skirennläufer
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Javier Sánchez, spanischer Tennisspieler
- 1. Februar: Mark Recchi, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. Februar: Lisa Marie Presley, US-amerikanische Sängerin
- 3. Februar: Mary Onyali-Omagbemi, nigerianische Sprinterin und Olympiadritte
- 4. Februar: Astrid Klug, deutsche Politikerin
- 5. Februar: Marcus Grönholm, finnischer Rallyefahrer
- 7. Februar: Katja Kean, dänische Pornodarstellerin
- 7. Februar: Peter Bondra, slowakischer Eishockey-Profi
- 8. Februar: Georg Fahrenschon, deutscher Politiker
- 12. Februar: Josh Brolin, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Februar: Martin Bader, deutscher Fußball-Funktionär
- 14. Februar: Lara Croft, Videospieleheldin
- 15. Februar: Kaspar Henny, deutscher Gleitschirmpilot
- 15. Februar: Angelica Bella, ungarischer Pornostar
- 16. Februar: Gábor Juhász, ungarischer Jazzgitarrist
- 17. Februar: Christian Neander, deutscher Gitarrist, Produzent und Komponist
- 17. Februar: Giuseppe Signori, italienischer Fußballspieler
- 17. Februar: Ellen Kießling, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 18. Februar: Molly Ringwald, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. Februar: Robert Orth, deutscher Politiker
- 19. Februar: Stochelo Rosenberg, niederländischer Sinti und Jazz-Gitarrist
- 20. Februar: Dirk Dufner, deutscher Fußball-Funktionär
- 21. Februar: Florian Meyer, deutscher Fußballschiedsrichter
- 21. Februar: Artūras Zuokas, litauischer Politiker, Unternehmer und Journalist, Kriegsreporter
- 22. Februar: Bradley Nowell, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist († 1996)
- 22. Februar: Jeri Ryan, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Februar: Martin Wagner, deutscher Fußballspieler
- 24. Februar: Steven St. Croix, US-amerikanischer Pornodarsteller
- 25. Februar: Sandrine Kiberlain, französische Filmschauspielerin
- 26. Februar: Hennes Bender, deutscher Kabarettist
- 26. Februar: Tim Commerford, US-amerikanischer Bassist
- 27. Februar: Elmar Kühling, deutscher Schauspieler
- 28. Februar: Gregor Stähli, Schweizer Skeleton-Fahrer
- 29. Februar: Pete Fenson, US-amerikanischer Curler
- 29. Februar: Guy Philippe, Offizier und Polizeichef und jetzt Rebellenführer in Haiti
[Bearbeiten] März
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker (SPD) und MdB
- 2. März: Chris Hülsbeck, deutscher Spieleentwickler und Musiker
- 2. März: Daniel Craig, britischer Schauspieler
- 3. März: Jörg Stiel, schweizer Fußballspieler
- 3. März: Brian Leetch, US-amerikanischer Eishockeyspieler
- 3. März: Scott Radinsky, US-amerikanischer Sänger und Footballspieler
- 4. März: Patsy Kensit, englische Schauspielerin und Musikerin
- 5. März: Theresa Villiers, deutsche Europaabgeordnete
- 6. März: Smudo, deutscher Musiker
- 6. März: Michael James Romeo, US-amerikanischer Gitarrist
- 6. März: Jakob Dinesen, dänischer Jazzsaxophonist
- 8. März: Wolfram Köhler, deutscher Politiker
- 8. März: Michael Bartels, deutscher Rennfahrer
- 8. März: Shawn Mullins, US-amerikanischer Musiker und Songwriter
- 9. März: Youri Djorkaeff, französischer Fußballspieler
- 10. März: Simone Violka, deutsche Politikerin
- 10. März: Michael Morgan, deutscher Schlagersänger
- 10. März: Tommy Denander, schwedischer Gitarrist
- 11. März: Simone Buchanan, australische Schauspielerin
- 14. März: Gerd Audehm, deutscher Radfahrer
- 15. März: Sabrina Salerno, italienische Discosängerin
- 15. März: Jon Schaffer, US-amerikanischer Gitarrist der Heavy-Metal Band Iced Earth
- 19. März: Khaled Mardam-Bey, jordanischer Softwareentwickler
- 20. März: Alexander Strehmel, deutscher Fußballspieler
- 20. März: John Kocinski, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 21. März: Vincent Courtois, französischer Jazzcellist
- 21. März: Günter Vallaster, österreichischer Schriftsteller
- 23. März: Damon Albarn, englischer Sänger
- 23. März: Fernando Hierro, spanischer Fußballspieler
- 26. März: Laurent Brochard, französischer Radrennfahrer
- 26. März: Alessio Galletti, italienischer Radrennfahrer († 2005)
- 26. März: James Yoshinobu Iha, US-amerikanischer Musiker
- 26. März: Kenny Chesney, US-amerikanischer Countrysänger
- 26. März: Jutta Müller, deutsche Windsurferin
- 29. März: Ulrich Kelber, deutscher Politiker
- 29. März: Lucy Lawless, neuseeländische Schauspielerin
- 30. März: Patrick Bach, deutscher Schauspieler
- 30. März: Céline Dion, kanadische Popsängerin
- 31. März: Christian Liebig, deutscher Journalist († 2003)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Sergei Wassiljewitsch Lukjanenko, russischer Science-fiction- und Fantasy-Autor
- 2. April: Garrelt Duin, deutscher Politiker und MdB
- 3. April: Bernd Karbacher, deutscher Tennisspieler
- 3. April: Sebastian Bach, US-amerikanischer Sänger
- 8. April: Patricia Girard-Léno, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 8. April: Patricia Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. April: Guido Schiefen, deutscher Cellist
- 13. April: Marc Schubring, deutscher Komponist
- 15. April: Wano Merabischwili, georgischer Innenminister
- 15. April: Ed O'Brien, britischer Musiker
- 16. April: Andreas Hajek, deutscher Ruderer
- 16. April: Martin Dahlin, schwedischer Fußballspieler
- 16. April: Sandra Maahn, deutsche Fernsehmoderatorin
- 18. April: David Hewlett, britischer Schauspieler
- 18. April: Thomas Eder, österreichischer Literaturwissenschafter
- 19. April: Johannes Flöck, deutscher Comedian und Moderator
- 19. April: Mswati III., König von Swasiland
- 19. April: Ashley Judd, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. April: Daniel Teixeira, brasilianischer Fußballspieler
- 21. April: Tita von Hardenberg, deutsche Fernsehmoderatorin und -Produzentin
- 23. April: Timothy McVeigh, US-amerikanischer Terrorist († 2001)
- 24. April: Jelena Välbe, russische Skilangläuferin
- 25. April: Thomas Strunz, deutscher Fußballspieler
- 27. April: Cristian Mungiu, rumänischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 28. April: Ulrich Commerçon, deutscher Politiker
- 28. April: Howard Donald, britischer Musiker und DJ
- 29. April: Jürgen Vogel, deutscher Schauspieler
- 29. April: Michael Herbig, deutscher Schauspieler, Autor, Regisseur und Filmproduzent
- 29. April: Michael Niavarani, österreichischer Kabarettist und Schauspieler
- 30. April: Verona Pooth, deutsche Entertainerin
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Oliver Bierhoff, deutscher Fußballspieler
- 1. Mai: D'arcy Wretzky, us-amerikanische Musikerin
- 5. Mai: Dariusz Michalczewski, polnisch-deutscher Boxer
- 6. Mai: Siegfried Binder, österreichischer Musiker
- 7. Mai: Florian Schwarthoff, deutscher Hürdensprinter
- 7. Mai: Tommy Wosch, deutscher Radiomoderator und Kabarettist
- 7. Mai: Traci Lords, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Ivan Mikulić, kroatischer Sänger
- 8. Mai: Veronika Šarec, slowenische Skirennläuferin
- 8. Mai: Omar Camporese, italienischer Tennisspieler
- 9. Mai: Marie-José Perec, französische Leichtathletin
- 10. Mai: Johannes Kalpers, deutscher Tenor
- 10. Mai: Richard Patrick, US-amerikanischer Sänger
- 10. Mai: Markus Zoecke, deutscher Tennisspieler
- 11. Mai: Pavel Gross, Eishockeytrainer und ehemaliger Eishockeyspieler
- 12. Mai: Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. Mai: Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
- 13. Mai: Sonja Zietlow, deutsche Fernsehmoderatorin
- 17. Mai: Dave Abbruzzese, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 18. Mai: Thomas Sykora, österreichischer Skirennläufer, Co-Kommentator beim ORF
- 19. Mai: Rodrigo González, chilenischer Musiker, Bassist
- 23. Mai: Saskia Funck, deutsche Politikerin
- 24. Mai: Karsten Blumenthal, deutscher Fernsehmoderator
- 26. Mai: Frederik zu Dänemark, dänischer Thronfolger
- 27. Mai: Chris Roberts, US-amerikanischer Gamedesigner
- 27. Mai: Kiyohiko Azuma, japanischer Manga-Zeichner
- 27. Mai: Edina Thalhammer, österreichische Sängerin
- 28. Mai: Kylie Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin
- 30. Mai: Nina Hauer, deutsche Politikerin
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Jason Donovan, australischer Sänger und Schauspieler
- 1. Juni: Jens Dowe, deutscher Fußballspieler
- 2. Juni: Flemming Andersen, dänischer Comiczeichner
- 2. Juni: Talant Dujshebaev, spanischer Handbalspieler und Trainer
- 3. Juni: Peter Nielsen, dänischer Fußballspieler
- 3. Juni: Serdar Somuncu, deutsch-türkischer Schauspieler und Regisseur
- 4. Juni: Rachel Griffiths, australische Schauspielerin
- 7. Juni: Gölä, schweizerischer Rockmusiker
- 7. Juni: Macha Grenon, kanadische Schauspielerin
- 8. Juni: Paul d'Amour, US-amerikanischer Bassist
- 9. Juni: Alexander Wladimirowitsch Konowalow, russischer Politiker
- 9. Juni: Andreas Zeyer, deutscher Fußballspieler
- 9. Juni: Michael Zeyer, deutscher Fußballspieler
- 10. Juni: Sascha Raabe, deutscher Politiker und MdB
- 10. Juni: The D.O.C., US-amerikanischer Rapper
- 10. Juni: Jim Shea, US-amerikanischer Sportler
- 10. Juni: Ananda Sukarlan, indonesischer Pianist
- 11. Juni: Alois von Liechtenstein, liechtensteiner Erbnachfolger des Fürstenhauses
- 12. Juni: Dirk Bojer, deutscher Liedermacher
- 12. Juni: Luke Slater, britischer Musiker
- 13. Juni: Volker Sassenberg, deutscher Musik- und Hörspielproduzent, Komponist und Texter
- 13. Juni: Fabio Baldato, italienischer Radrennfahrer
- 15. Juni: Christine Chaladyniak, deutsche Fußballspielerin
- 17. Juni: Kristin Krone, Skirennläuferin aus den USA
- 17. Juni: Charly Lownoise, niederländischer Musiker
- 18. Juni: Sabrina Staubitz, deutsche Fernsehmoderatorin
- 18. Juni: Masahito Soda, japanischer Manga-Zeichner
- 20. Juni: Sharon Bajer, kanadische Schauspielerin
- 20. Juni: Jon Glaser, US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
- 20. Juni: Tonya Kinzinger, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Robert Rodriguez, US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Komponist und Schauspieler
- 21. Juni: Chris Gueffroy, vorletztes Todesopfer an der Berliner Mauer († 1989)
- 22. Juni: Darrell Armstrong, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. Juni: Tiken Jah Fakoly, westafrikanischer Reggaemusiker
- 24. Juni: Boris Gelfand, israelischer Schachmeister
- 26. Juni: Paolo Maldini, italienischer Fußballspieler
- 27. Juni: Pascale Bussières, kanadische Schauspielerin
- 29. Juni: Tilo Kummer, deutscher Politiker und MdL
- 30. Juni: Anja Bergerhoff, deutsche Fernsehmoderatorin
- 30. Juni: Volker Zerbe, deutscher Handballspieler
- 30. Juni: Phil Anselmo, US-amerikanischer Musiker
[Bearbeiten] Juli
- 3. Juli: Ramush Haradinaj, kosovarischer Politiker
- 5. Juli: Hedi Slimane, französischer Designer
- 5. Juli: Markus Brier, österreichischer Golfspieler
- 5. Juli: Ken Akamatsu, Mangaka
- 7. Juli: Jorja Fox, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Juli: Billy Crudup, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 8. Juli: Michael Weatherly, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. Juli: Paolo Di Canio, italienischer Fußballspieler
- 10. Juli: Hassiba Boulmerka, algerische Leichtathletin
- 10. Juli: Serhane Ben Abdelmajid, mutmaßlicher tunesischer Terrorist († 2004)
- 12. Juli: Olaf Holetschek, deutscher Fußballspieler
- 12. Juli: Janne Kolling, dänische Handballspielerin
- 15. Juli: Stan Kirsch, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Juli: Birgit Roth, deutsche Dozentin und Politikerin
- 16. Juli: Barry Sanders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
- 16. Juli: Larry Sanger, US-amerikanischer Philosoph
- 17. Juli: Davis Kamoga, ugandischer Leichtathlet
- 17. Juli: Bitty Schram, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juli: Rocco Clein, deutscher Musikjournalist und Musiker († 2004)
- 20. Juli: Kool G Rap, US-amerikanischer Rapper
- 22. Juli: Karin Scheele, österreichische Politiker, Mitglied des Europäischen Parlaments
- 23. Juli: Gary Payton, US-amerikanischer Basketballspieler
- 27. Juli: Julian McMahon, australischer Schauspieler
- 28. Juli: Rachel Blakely, australische Schauspielerin
- 29. Juli: Alan Cox, britischer Programmierer
- 30. Juli: Robert Korzeniowski, polnischer Leichtathlet
[Bearbeiten] August
- 1. August: Marco Börries, deutscher Unternehmer
- 2. August: Stefan Effenberg, deutscher Fußballspieler
- 3. August: Eyjólfur Sverrisson, isländischer Fußballspieler
- 4. August: Olga Neuwirth, österreichische Komponistin
- 4. August: Daniel Dae Kim, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. August: Andreas Lupzig, deutscher Eishockeyspieler
- 5. August: Funkmaster Flex, US-amerikanischer DJ und Radiomoderator
- 5. August: Terri Clark, kanadische Country-Musikerin
- 5. August: Colin McRae, schottischer Rennfahrer († 2007)
- 6. August: Cherno Jobatey, deutscher Fernsehmoderator
- 7. August: Martin Max, deutscher Fußballspieler
- 7. August: Harold Perrineau Jr., US-amerikanischer Schauspieler
- 9. August: Eric Bana, australischer Schauspieler
- 9. August: Gillian Anderson, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. August: Mabel Wisse Smit, niederländische Ehefrau von Prinz Johan Friso von Oranien-Nassau
- 13. August: Uwe Bindewald, deutscher Fußballspieler
- 13. August: Merete Fjeldavlie, norwegische Skirennläuferin
- 13. August: Jutta Nardenbach, deutsche Fußballspielerin
- 13. August: Tony Curran, schottischer Schauspieler
- 14. August: Catherine Bell, britische Schauspielerin
- 14. August: Walid Nakschbandi, deutscher Journalist, Fernsehproduzent und Manager
- 15. August: Jeremy Peter Allen, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Cutter und Filmproduzent
- 16. August: Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
- 17. August: Anja Fichtel, deutsche Florettfechterin
- 17. August: Steffen Fetzner, deutscher Tischtennisspieler
- 18. August: Katrin Fröhlich, deutsche Synchronsprecherin und Schauspielerin
- 18. August: Guido May, deutscher Schlagzeuger
- 22. August: Horst Skoff, österreichischer Tennisspieler († 2008)
- 23. August: Melanie Lasrich, deutsche Fußballspielerin
- 25. August: Rolf Aldag, deutscher Radrennfahrer
- 26. August: Chris Boardman, englischer Radrennfahrer
- 27. August: Eric Correa, US-amerikanischer Percussionist
- 27. August: Jörg Vogeltanz, österreichischer Künstler
- 28. August: Billy Boyd, britischer Schauspieler
- 28. August: Jo van Nelsen, deutscher Schauspieler, Chansonsänger und Regisseur
- 29. August: