1815
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgenössischen Kupferstich (koloriert) von Jean Godefroy nach dem Gemälde von Jean-Baptiste Isabey
- 8. Januar: US-Milizionäre unter Andrew Jackson bezwingen in der Schlacht von New Orleans ein britisches Invasionsheer unter Sir Edward Michael Pakenham. Damit endet der so genannte „Krieg von 1812“.
- 3. Februar: In der Schweiz beginnt die kommerzielle Käseverwertung durch die neu gegründete genossenschaftliche Dorfkäserei in Kiesen.
- 1. März: Der Verbannung auf Elba entflohen landet Napoléon Bonaparte mit rund 1.000 Mann bei Cannes, um sich auf den Weg nach Paris zu machen.
- 5. April: Preußen nimmt die besetzten Rheinlande per Erlass in Besitz.
- 30. April: Friedrich Wilhelm III. verfügt auf dem Wiener Kongress die Einteilung Preußens in zehn Provinzen.
- 3. Mai: Österreich, Preußen und Russland errichten vertraglich die Republik Krakau.
- 22. Mai: Der sächsische König Friedrich August I. verzichtet auf das Herzogtum Warschau und entbindet die polnischen Untertanen von ihrem Treueeid. Der König steht als Verbündeter Napoléon Bonapartes nach den Befreiungskriegen auf der Verliererseite.
- 8. Juni: Unterzeichnung der Deutschen Bundesakte: Gründung des Deutschen Bundes.
- 9. Juni: Der Wiener Kongress, auf dem Europa politisch neu geordnet worden war, endet mit der Unterzeichnung der Kongressakte. Der Papst als Oberhaupt des Kirchenstaates und Spanien lehnen darin getroffene inhaltliche Festlegungen ab. Brasilien wird unabhängiges, mit Portugal nur noch durch Personalunion verbundenes Königreich.
- 12. Juni: In Jena wird die Urburschenschaft, die erste deutsche Burschenschaft gegründet.
- 16. Juni: In Belgien gelingt Napoleon in der Schlacht bei Ligny sein letzter Sieg.
- 18. Juni: Schlacht bei Waterloo. Napoleon wird endgültig geschlagen.
- 19. Juni: Einen Tag nach der Schlacht bei Waterloo endet mit der Schlacht bei Wavre der letzte Kampf der Napoleonischen Kriege. Zwar tragen die Franzosen einen taktischen Sieg davon, doch haben die unterlegenen preußischen Einheiten strategisch ein mögliches Eingreifen der Franzosen in Waterloo verhindert.
- 7. August: In der Schweiz tritt der Bundesvertrag endgültig in Kraft.
- 26. September: Gründung der Heiligen Allianz.
- 13. Oktober: Der Bourbonenherrscher Ferdinand IV. lässt Joachim Murat, seinen Vorgänger als König von Neapel, Napoléon Bonapartes Schwager, standrechtlich erschießen.
- 20. November: Zweiter Pariser Frieden mit Preußen, Österreich, Russland und Großbritannien.
- 7. Dezember: Der wegen Hochverrats zum Tode verurteilte französische Marschall Michel Ney erteilt seinem Erschießungskommando den Feuerbefehl.
- 16. Dezember: Die bisherige Kolonie Brasilien wird zum Königreich erklärt und damit dem Mutterland Portugal gleichgestellt. Die brasilianische Unabhängigkeitsbewegung erreicht damit einen wichtigen Meilenstein.
- Napoléon dankt endgültig ab und wird auf die Insel St. Helena verbannt.
- Beginn des zweiten serbischen Aufstandes mit Milos Obrenovic gegen die Türken.
- Luxemburg wird zum Großherzogtum erhoben.
- Anerkennung der immer währenden Neutralität der Schweiz und Eintritt der Kantone Genf, Neuenburg und Wallis in die Schweizerische Eidgenossenschaft.
- Der Statthalter von Algier erklärt den USA den Krieg.
- Dänemark wird das Herzogtum Lauenburg zugesprochen.
- Estland. Abschaffung der Leibeigenschaft.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 6. November: In Österreichs Hauptstadt wird das k. k. polytechnische Institut, die heutige Technische Universität Wien, eröffnet.
[Bearbeiten] Kultur
- 2. März: Uraufführung der komischen Oper Die Prinzessin von Cacambo von Peter Joseph von Lindpaintner in München
- 30. November: Uraufführung der Oper Der Herr und sein Diener von Conradin Kreutzer in Stuttgart
[Bearbeiten] Katastrophen
- 5. April: Der Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien beginnt mit einer ersten Eruption. Weitere, insbesondere am 10. April, führen zu insgesamt etwa 100.000 Todesopfern. Das Geschehen auf der Insel Sumbawa setzt große Mengen Asche frei und verursacht im Folgejahr auf der Nordhalbkugel einen vulkanischen Winter, der in Europa Hungersnöte heraufbeschwört.
- 10. April: Auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien bricht weitere Male der Vulkan Tambora aus. Die gewaltige Eruption führt 1816 zum Jahr ohne Sommer.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 6. Januar: Julius Pintsch, deutscher Unternehmer († 1884)
- 9. Januar: Reinhard Sebastian Zimmermann, deutscher Maler († 1893)
- 11. Januar: John Macdonald, kanadischer Premierminister († 1891)
- 13. Januar: Ernst Elias Niebergall, deutscher Schriftsteller († 1843)
- 16. Januar: Lemuel J. Bowden, US-amerikanischer Politiker († 1864)
- 16. Januar: Henry Wager Halleck, US-amerikanischer General († 1872)
- 17. Januar: Max Preßler, deutscher Ingenieur, Forstwissenschaftler, Erfinder und Ökonom († 1886)
- 18. Januar: James Chesnut, Jr., US-amerikanischer General († 1885)
- 18. Januar: Konstantin von Tischendorf, deutscher Forscher († 1874)
- 21. Januar: Elisabeth Koch, Nonne und Ordensgründerin († 1899)
- 21. Januar: Horace Wells, US-amerikanischer Zahnarzt († 1848)
- 23. Januar: Karl Volkmar Stoy, deutscher Pädagoge († 1885)
- 27. Januar: Peter Joseph Ruppen, Chronist und Domherr († 1896)
- 28. Januar: Andrew J. Hamilton, US-amerikanischer Politiker († 1875)
- 30. Januar: William Jenner, britischer Arzt († 1898)
[Bearbeiten] Februar
- 4. Februar: Josip Juraj Strossmayer, kroatischer Politiker und katholischer Theologe († 1905)
- 9. Februar: Raffaele Cadorna, italienischer General († 1897)
- 12. Februar: Hermann Goedsche, deutscher Schriftsteller († 1878)
- 12. Februar: John Retcliffe, deutscher Schriftsteller († 1878)
- 16. Februar: Friedrich Hermann Lütkemüller, deutscher Orgelbauer († 1897)
- 18. Februar: Ferdinand Adolph Lange, Uhrmacher und Unternehmer († 1875)
- 23. Februar: Franz Antoine, österreichischer Botaniker († 1886)
- 23. Februar: Joséphin Soulary, französischer Dichter († 1891)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Benjamin Conley, US-amerikanischer Politiker († 1886)
- 2. März: Jakob Dont, österreichischer Violinist († 1888)
- 8. März: Jean-Delphin Alard, französischer Violinist und Komponist († 1888)
- 8. März: Herrmann Wagener, Chefredakteur, preußischer Ministerialbeamter und Politiker († 1889)
- 12. März: Robert Marcellus Stewart, US-amerikanischer Politiker († 1871)
- 14. März: Adolf Ellissen, deutscher Politiker, Philologe und Literaturhistoriker († 1872)
- 22. März: Franz Folliot de Crenneville, österreichischer General († 1888)
- 24. März: Rosa Molas y Vallvé, römisch-katholische Selige († 1876)
- 26. März: Gustav Rümelin, deutscher Pädagoge, Statistiker und Politiker († 1889)
- 27. März: William Russell Smith, US-amerikanischer Politiker († 1896)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Edward Clark, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von Texas († 1880)
- 1. April: Otto von Bismarck, deutscher Politiker und erster Reichskanzler des deutschen Reiches († 1898)
- 2. April: Esprit Espinasse, französischer General († 1859)
- 5. April: Louis Chollet, französischer Organist und Komponist († 1851)
- 6. April: Robert Volkmann, deutscher Komponist († 1883)
- 8. April: Andrew Graham, irischer Astronom († 1908)
- 11. April: Friedrich Wilhelm Schwarz, Begründer der Apostolischen Zending und Neuapostolischen Kirche († 1895)
- 22. April: Wilhelm Peters, deutscher Naturforscher, Zoologe, Anatom und Entdecker († 1883)
- 28. April: Karl von Blaas, österreichischer Maler († 1894)
[Bearbeiten] Mai
- 4. Mai: Franz Adam, Schlachten- und Pferdemaler († 1886)
- 5. Mai: Eugène Marin Labiche, französischer Lustspieldichter († 1888)
- 11. Mai: Granville George Leveson-Gower, 2. Earl Granville, britischer Staatsmann, Außen- und Kolonialminister († 1891)
- 18. Mai: James B. Francis, britisch-US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder († 1892)
- 19. Mai: John Gross Barnard, US-amerikanischer Militäringenieur († 1882)
- 20. Mai: Barthélemy Menn, Schweizer Maler († 1893)
- 20. Mai: Gustav von Mevissen, Politiker und Unternehmer († 1899)
- 21. Mai: Adolf Böttger, deutscher Lyriker, Dramatiker und Übersetzer († 1870)
- 25. Mai: Giovanni Abbate Caselli, italienischer Physiker († 1891)
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Otto I., griechischer König († 1867)
- 10. Juni: Matthäus Friedrich Chemnitz, deutscher Liedtexter († 1870)
- 11. Juni: Julia Margaret Cameron, britische Fotografin († 1879)
- 16. Juni: Julius Schrader, deutscher Maler († 1900)
- 18. Juni: Ludwig Samson Arthur von und zu der Tann-Rathsamhausen, bayerischer General († 1881)
- 18. Juni: Maximilian Werner, badischer Politiker († 1875)
- 23. Juni: Georg Wilhelm Volkhart, deutscher Maler († 1876)
- 23. Juni: Robert Milligan McLane, US-amerikanischer Politiker († 1898)
- 28. Juni: Robert Franz, deutscher Komponist († 1892)
- 29. Juni: Friedrich Albrecht zu Eulenburg, preußischer Staatsmann († 1881)
[Bearbeiten] Juli
- 4. Juli: Pawel Andrejewitsch Fedotow, russischer Maler († 1852)
- 9. Juli: Oran M. Roberts, US-amerikanischer Jurist und 18. Gouverneur von Texas († 1898)
- 22. Juli: Robert Eberle, deutscher Maler († 1860)
- 23. Juli: André-Charles-Victor Reille, französischer General, Generaladjutant Napoleons III. († 1887)
- 26. Juli: Robert Remak (Arzt), deutscher Zoologe, Physiologe und Neurologe († 1865)
- 30. Juli: Herman Severin Løvenskiold, norwegischer Komponist († 1870)
[Bearbeiten] August
- 2. August: Adolf Friedrich von Schack, deutscher Dichter, Kunst- und Literaturhistoriker († 1894)
- 5. August: Edward John Eyre, australischer Forschungsreisender († 1901)
- 11. August: Gottfried Kinkel, deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker († 1882)
- 13. August: Eduard von Regel, deutscher Gärtner und Botaniker († 1892)
- 16. August: Johannes Bosco, italienischer Priester und Ordensgründer († 1888)
- 18. August: Alexander Theodor von Middendorff, russischer Zoologe und Entdecker († 1894)
- 21. August: Gustav-Adolf Hirn, französischer Physiker († 1890)
[Bearbeiten] September
- 1. September: Ferdinand Jühlke, deutscher Lehrer, Autor und Gärtner († 1893)
- 4. September: Mihály Mosonyi, ungarischer Komponist († 1870)
- 5. September: Karl Wilhelm, deutscher Chorleiter († 1873)
- 7. September: John McDouall Stuart, australischer Entdecker († 1866)
- 8. September: Alexander Ramsey, US-amerikanischer Politiker († 1903)
- 12. September: Louis René Tulasne, französischer Botaniker und Mykologe († 1885)
- 19. September: Edgar Cowan, US-amerikanischer Politiker († 1885)
- 21. September: Paul Rudolph von Bilguer, deutscher Schachmeister († 1840)
[Bearbeiten] Oktober
- 15. Oktober: Moritz Brosig, deutscher Komponist und Organist († 1887)
- 16. Oktober: Francis R. Lubbock, US-amerikanischer Politiker und 9. Gouverneur von Texas († 1905)
- 17. Oktober: Emanuel Geibel, deutscher Lyriker († 1884)
- 25. Oktober: Camillo Sivori, italienischer Komponist und Violinist († 1894)
- 28. Oktober: Franz Bernhard Schiller, Bildhauer († 1857)
- 29. Oktober: Ľudovít Štúr, slowakischer Philologe, Schriftsteller und Politiker († 1856)
- 31. Oktober: Karl Weierstraß, deutscher Mathematiker († 1897)
[Bearbeiten] November
- 2. November: George Boole, englischer Mathematiker und Philosoph († 1864)
- 11. November: August Kappler, Militär, Forscher und Unternehmer in Suriname († 1887)
- 17. November: Wilhelm Baumeister, preußischer Offizier und Schauspieler († 1875)
- 18. November: Lorenz von Stein, Staatsrechtslehrer und Nationalökonom († 1890)
[Bearbeiten] Dezember
- 4. Dezember: August Wilhelm Zumpt, Altertumswissenschaftler († 1877)
- 8. Dezember: Adolph Menzel, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator († 1905)
- 10. Dezember: Ada Lovelace (geborene Byron), britische Mathematikerin († 1852)
- 12. Dezember: Édouard Jean Etienne Deligny, französischer General
- 12. Dezember: Isabella Braun, deutsche Jugendbuchautorin († 1886)
- 13. Dezember: Johann Gottfried Steffan, Schweizer Landschaftsmaler († 1905)
- 18. Dezember: Egron Sellif Lundgren, schwedischer Maler und Schriftsteller († 1875)
- 19. Dezember: Edwin McMasters Stanton, US-amerikanischer Politiker und Kriegsminister († 1869)
- 20. Dezember: James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer († 1897)
- 21. Dezember: Christian Friedrich Budenberg, Unternehmer († 1883)
- 21. Dezember: Thomas Couture, französischer Maler († 1879)
- 22. Dezember: Johann Jakob Bachofen, Schweizer Jurist und Altertumsforscher († 1887)
- 23. Dezember: Émile Félix Fleury, französischer General und Diplomat († 1884)
- 23. Dezember: Ildefons Cerdà, spanischer Stadtplaner († 1876)
- 31. Dezember: George Gordon Meade, US-amerikanischer General († 1872)
- Gustav Biedermann, tschechischer philosophischer Schriftsteller († 1890)
[Bearbeiten] Gestorben
- 3. Januar: Johann Carl Corthum, deutscher Gärtner und Züchter (* 1740)
- 5. Januar: Anton Wilhelm von L’Estocq, preußischer General (* 1738)
- 8. Januar: Edward Michael Pakenham, britischer Generalmajor (* 1778)
- 15. Januar: Emma Hamilton, englische Mätresse des Admirals Horatio Nelson (* 1761)
- 21. Januar: Matthias Claudius, deutscher Schriftsteller (* 1740)
- 26. Februar: Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld, österreichischer General und Feldmarschall (* 1737)
- 5. März: Franz Anton Mesmer, deutscher Arzt, Begründer des Mesmerismus (* 1734)
- 26. April: Carsten Niebuhr, deutscher Mathematiker, Kartograf und Forschungsreisender (* 1733)
- 29. April: Isaac von Sinclair, deutscher Diplomat und Schriftsteller (* 1775)
- 1. Juni: Louis-Alexandre Berthier, französischer General und Marschall von Frankreich (* 1753)
- 16. Juni: Friedrich Wilhelm, nomineller Braunschweiger Herzog (* 1771)
- 18. Juni: Guillaume Philibert Duhesme, französischer General (* 1760)
- 18. Juni: Thomas Picton, britischer Generalleutnant, Gouverneur von Trinidad (* 1758)
- 18. Juni: William Ponsonby, britischer Generalmajor (* 1772)
- 3. Juli: Friedrich Wilhelm von Reden, deutscher Berghauptmann (* 1752)
- 4. Juli: Eberhard August Wilhelm von Zimmermann, Geograph, Naturhistoriker und Philosoph (* 1743)
- 7. Juli: Teruya Kanga Sakugawa, bekanntester Meister der okinawanischen Kampfkünste (* 1733)
- 1. August: James Gillray, britischer Karikaturist (* 1757)
- 2. August: Guillaume-Marie-Anne Brune, Marschall von Frankreich (* 1763)
- 16. August: Friederike Bethmann-Unzelmann, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1760)
- 18. August: Chauncey Goodrich, US-amerikanischer Politiker (* 1759)
- 19. August: Charles Angélique François Huchet de La Bédoyère, französischer Generalleutnant (* 1786)
- 21. August: Carl Johan Adlercreutz, schwedischer General (* 1757)
- 21. August: Stanley Griswold, US-amerikanischer Politiker (* 1763)
- 9. September: John Singleton Copley, US-amerikanisch-englischer Maler (* 1737)
- 25. September: John Sevier, Mitbegründer von Tennessee und dessen erster Gouverneur (* 1745)
- 28. September: Nicolas Desmarest, französischer Geologe (* 1725)
- 4. Oktober: Christophe-Philippe Oberkampf, französischer Tuchfabrikant (* 1738)
- 5. Oktober: Karl Bertuch, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1777)
- 13. Oktober: Joachim Murat, König von Neapel und Marschall von Frankreich (* 1767)
- 22. Oktober: Claude-Jacques Lecourbe, Offizier in diversen europäischen Armeen (* 1759)
- 15. November: Stephen Heard, US-amerikanischer Politiker (* 1740)
- 17. November: Dorothea Viehmann, Quelle der Märchensammlung der Brüder Grimm (* 1755)
- 25. November: Johann Peter Salomon, Violinist, Komponist, Dirigent und Musikimpresario (* 1745)
- 2. Dezember: Jan Potocki, polnischer Romancier, Historiker und Ethnograph (* 1761)
- 7. Dezember: Michel Ney, Marschall von Frankreich und Fürst von der Moskwa (* 1769)
- 15. Dezember: Giuseppe Bossi, italienischer Maler und Gelehrter (* 1777)
- 17. Dezember: Anna Pestalozzi, Ehefrau von Johann Heinrich Pestalozzi (* 1738)
- 19. Dezember: Benjamin Smith Barton, US-amerikanischer Botaniker (* 1766)
- 29. Dezember: Sarah Baartman, in London und Paris ausgestellte Khoikhoi-Frau (* etwa 1789)
- Anton Dreyssig, deutscher Musiker (* 1774)

