1814
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
Napoléons Abschied von der Kaiserlichen Garde in Fontainebleau (Gemälde von Antoine Alphonse Montfort)
- 1. Januar: Der preußische Generalfeldmarschall Blücher überschreitet mit seiner Armee den Rhein.
- 7. März: Am Chemin des Dames gelingt Napoleon mit seinen Truppen ein letzter Sieg gegen die im Befreiungskrieg auf Paris vorrückenden Preußen und Russen.
- 28. März: Die US-amerikanische Fregatte USS Essex (32 Geschütze) wird nach einer erfolgreichen Kaperfahrt im Pazifik bei Valparaíso (Chile) von einem britischen Verband aus der Fregatte HMS Phoebe (36 Geschütze) und der Sloop HMS Cherub (18 Geschütze) zum Kampf gestellt und muss sich nach einem verlustreichen Gefecht ergeben.
- 30. März: Die Streitkräfte der sechsten Koalition erstürmen die Höhen des vor Paris gelegenen Montmartre. Am Nachmittag kapitulieren die französischen Verteidiger. Damit können die Verbündeten im Krieg gegen Napoléon in die Hauptstadt einmarschieren.
- 31. März: Alliierte Truppen mit dem russischen Zaren und Preußenkönig ziehen mit ihren Garden in Paris ein.
- 2. April: Der französische Senat erklärt Napoléon Bonaparte für abgesetzt. Ludwig XVIII. wird König von Frankreich.
- 6. April: Napoléon Bonaparte dankt nach seiner Niederlage in den Koalitionskriegen in Fontainebleau als Kaiser der Franzosen zu Gunsten seines Sohnes ab. Den Alliierten ist dies nicht ausreichend, die Sieger unterbreiten am 11. April ihre Vorstellungen.
- 11. April: Die Verbündeten der Koalitionskriege legen Napoleon eine Vereinbarung zur Unterschrift vor, welche seine bedingungslose Abdankung als Herrscher in Frankreich und in Italien vorsieht. Sie regelt seine Verbannung nach Elba. Napoléon unterschreibt den Vertrag zwei Tage später nach einem Suizidversuch in der Nacht davor.
- 12. April: Bei dem Versuch über den Main zu kommen ertrinken 62 Mitglieder vom Banner der freiwilligen Sachsen bei Miltenberg. Emich Carl zu Leiningen stiftete dort das sogenannte Sachsengrab als letzte Ruhestätte.
- 4. Mai: Napoléon Bonaparte trifft im Exil auf Elba ein.
- 4. Mai: König Ferdinand VII. hebt in Spanien die Verfassung von 1812 per Dekret auf und ordnet die Rückkehr zum Absolutismus an.
- 5. Mai: Die Briten erobern die amerikanische Festung Fort Oswego am Ontariosee.
- 12. Mai: Die 300.000 Mann starke napoleonische Armee wird von König Ludwig XVIII. nach Hause entlassen.
- 17. Mai: Unterzeichnung der norwegischen Verfassung
- 30. Mai: Erster Pariser Frieden mit Preußen, Österreich, Russland und Großbritannien. Im Pariser Friedensvertrag wird unter anderem in Artikel 5 die Freiheit der Schifffahrt auf dem Rhein für jedermann geregelt. Großbritannien erhält die Insel Dominica zurück.
- 5. Juli: Eine amerikanische Brigade besiegt eine britische Truppe in der Schlacht bei Chippewa.
- 25. Juli: Die verlustreiche Schlacht bei Lundy's Lane zwischen Briten und Amerikanern bleibt ohne klaren Sieger, zwingt die Amerikaner jedoch zum Rückzug und damit zur Aufgabe ihrer letzten Invasion in Kanada.
- 13. August: Im Britisch-Niederländischen Vertrag einigen sich beide Seiten über die grundsätzliche Rückgabe der von den Briten während der Napoleonischen Kriege weggenommenen niederländischen Kolonien.
- 24. August: Eine britische Armee besiegt in der Schlacht bei Bladensburg eine fast doppelt so starke amerikanische Milizarmee und erobert die US-Hauptstadt Washington. Das Kapitol wird zerstört, das Weiße Haus beschädigt, und Präsident James Madison muss mit seiner Regierung nach Virginia fliehen. Die USA erleben damit die größte militärische Demütigung ihrer Geschichte.
- 9. September: Die Schweizerische Eidgenossenschaft verabschiedet einen neuen Bundesvertrag in der nachnapoleonischen Zeit.
- 18. September: Eröffnung des Wiener Kongresses (1814/1815): Der Deutsche Bund entsteht.
- 8. Oktober: Die Norweger wählen erstmals ihr Storting, das Parlament Norwegens.
- 4. November: Das norwegische Storting wählt Karl XIII. von Schweden einstimmig zu seinem Regenten. Im Frieden von Kiel war dies vorgezeichnet.
- 24. Dezember: Der Friede von Gent beendet den Britisch-Amerikanischen Krieg.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Erfindung des Schweinfurter Grün
- Joseph von Fraunhofer gibt ein erstes Verzeichnis von 567 Absorptionslinien im Sonnenspektrum an.
[Bearbeiten] Kultur
- 3. Januar: Uraufführung der Operette Die Nachtmütze des Propheten Elias von Conradin Kreutzer in Stuttgart
- 1. Februar: Uraufführung der Oper L'Oriflamme von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris
- 24. Februar: Uraufführung der Oper Alimon und Zaide oder Der Prinz von Catanea von Conradin Kreutzer in Stuttgart
- 10. März: Uraufführung des Feenspiels Die Eselshaut oder Die blaue Insel von Johann Nepomuk Hummel am Theater an der Wien in Wien
- 23. Mai: Uraufführung der Oper Fidelio von Ludwig van Beethoven am Theater am Kärntnertor in Wien
- 15. Juni: Uraufführung des Singspiels Die Rückfahrt des Kaisers von Johann Nepomuk Hummel am Theater an der Wien in Wien
- 11. September: Uraufführung der Oper Die Alpenhütte von Conradin Kreutzer in Ludwigsburg
- 4. Oktober: Uraufführung der Oper Elisabetha, Regina d'Inghilterra von Gioacchino Rossini am Teatro San Carlo in Neapel
- 19. November: Uraufführung der komischen Oper Die Pflegekinder von Peter Joseph von Lindpaintner in München
- Jane Austens Roman „Mansfield Park“ erscheint
[Bearbeiten] Religion
- Papst Pius VII. lässt den 1773 von Papst Clemens XIV. aufgehobenen Jesuiten-Orden wieder zu.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: Luise Mühlbach, deutsche Schriftstellerin († 1873)
- 11. Januar: James Paget, englischer Chirurg und Pathologe († 1899)
- 15. Januar: Johann Gottlieb Langner, schlesischer Unternehmer († 1877)
- 15. Januar: Ludwig Schläfli, Schweizer Mathematiker († 1895)
- 17. Januar: James C. Dobbin, US-amerikanischer Politiker († 1857)
- 17. Januar: Ludwik Mierosławski, polnischer Revolutionär († 1878)
- 22. Januar: Eduard Zeller, deutscher Theologe und Philosoph († 1908)
- 26. Januar: Jean-Chrysostome Brauneis, kanadischer Komponist und Organist († 1871)
- 27. Januar: Eugène Viollet-le-Duc, französischer Architekt und Kunsthistoriker († 1879)
- 30. Januar: Ferdinand Schichau, deutscher Ingenieur und Werftbesitzer († 1896)
[Bearbeiten] Februar
- 12. Februar: Jenny Marx, deutsche Sozialistin und Ehefrau von Karl Marx († 1881)
- 24. Februar: Henry Kirke Brown, US-amerikanischer Bildhauer († 1886)
- 24. Februar: Wilhelm Benque, Landschaftsgärtner und Gartenarchitekt († 1895)
[Bearbeiten] März
- 9. März: Taras Schewtschenko, ukrainischer Dichter († 1861)
- 9. März: John Evans (Politiker), US-amerikanischer Politiker († 1897)
- 14. März: Ferdinand Konrad Bellermann, deutscher Landschaftsmaler († 1889)
- 22. März: Thomas Crawford, US-amerikanischer Bildhauer († 1857)
- 30. März: Josef Mayburger, österreichischer Maler († 1908)
[Bearbeiten] April
- 3. April: Louis Désiré Besozzi, französischer Komponist, Organist und Pianist († 1879)
- 3. April: Lorenzo Snow, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage († 1901)
- 5. April: Felix Fürst Lichnowsky, deutscher Politiker († 1848)
- 6. April: Friedrich Wilhelm Wolff, deutscher Tierbildhauer († 1887)
- 12. April: Franz Freiherr von Wertheim, österreichischer Industrieller († 1883)
- 15. April: Karl Goedeke, deutscher Literaturhistoriker († 1887)
- 15. April: John Lothrop Motley, US-amerikanischer Diplomat und Geschichtsschreiber († 1879)
- 17. April: August Grisebach, deutscher Botaniker und Universitätsprofessor († 1879)
- 21. April: Béni Egressy, ungarischer Komponist, Librettist, Übersetzer und Schauspieler († 1851)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Alphonse Ratisbonne, Mitbegründer der Kongregation Unsere Liebe Frau von Sion († 1884)
- 6. Mai: Josef Pančić, serbischer Botaniker († 1888)
- 9. Mai: Adolf Henselt, deutscher Komponist und Klaviervirtuose († 1889)
- 24. Mai: Adalbert von Bredow, preußischer Generalleutnant († 1890)
- 26. Mai: Heinrich Geißler, deutscher Physiker und Erfinder († 1879)
- 30. Mai: Michail Alexandrowitsch Bakunin, russischer Anarchist und Sozialrevolutionär († 1876)
[Bearbeiten] Juni
- 8. Juni: David Dixon Porter, US-amerikanischer Admiral († 1891)
- 11. Juni: Alexis Roger, französischer Komponist († 1846)
- 30. Juni: Franz von Dingelstedt, deutscher Dichter und Theaterintendant († 1881)
[Bearbeiten] Juli
- 3. Juli: John Brinckman, deutscher Schriftsteller († 1870)
- 13. Juli: Johann von Halbig, deutscher Bildhauer († 1882)
- 15. Juli: Hermann Schacht, deutscher Botaniker († 1864)
- 19. Juli: Ludwig Karl Wilhelm von Gablenz, österreichischer General († 1874)
- 19. Juli: Samuel Colt, US-amerikanischer Erfinder der ersten funktionierenden Feuerwaffe mit Drehzylinder († 1862)
- 30. Juli: Johann Georg Halske, deutscher Unternehmer († 1890)
[Bearbeiten] August
- 5. August: James Dixon, US-amerikanischer Politiker († 1873)
- 10. August: Henri Nestlé, deutscher Unternehmer († 1890)
- 10. August: John C. Pemberton, US-amerikanischer General († 1881)
- 13. August: Anders Jonas Ångström, schwedischer Astronom und Physiker († 1874)
- 20. August: Raffaele Piria, italienischer Arzt und Chemiker († 1865)
- 28. August: Joseph Sheridan Le Fanu, Autor von Gruselgeschichten († 1873)
- 30. August: Heinrich Goldstein, Lehrer an der jüdischen Schule zu Gleiwitz
- 30. August: Horace Maynard, US-amerikanischer Politiker († 1882)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Ernst Curtius, deutscher Archäologe und Historiker († 1896)
- 3. September: James Joseph Sylvester, englischer Mathematiker († 1897)
- 6. September: Levin Schücking, deutscher Schriftsteller († 1883)
- 7. September: Ludwig Kalisch, deutscher Schriftsteller († 1882)
- 10. September: Ernst Ranke, deutscher evangelischer Theologe († 1888)
- 13. September: August Wild, deutscher Edelsteingraveur († 1896)
- 14. September: Leopold Knebelsberger österreichischer Komponist († 1869)
- 15. September: Ferdinand von Arnim, Architekt († 1866)
- 19. September: Karl Friedrich von Savigny, preußischer Diplomat und Politiker († 1875)
- 26. September: Louis Arrighi de Casanova, französischer Politiker († 1888)
- 27. September: Daniel Kirkwood, US-amerikanischer Astronom († 1895)
[Bearbeiten] Oktober
- 4. Oktober: Jean-François Millet, französischer Maler († 1875)
- 14. Oktober: Otho Robards Singleton, US-amerikanischer Politiker († 1889)
- 15. Oktober: Michail Lermontow, russischer Dichter († 1841)
- 17. Oktober: Theophil von Podbielski, preußischer General der Kavallerie († 1879)
- 25. Oktober: Louis d’Orléans, duc de Nemours, französischer General († 1896)
[Bearbeiten] November
- 5. November: Alfred de Bougy, französischer Schriftsteller († 1874)
- 6. November: Adolphe Sax, belgischer Instrumentenbauer und Saxophonist († 1894)
- 13. November: Joseph Hooker, US-amerikanischer General († 1879)
- 14. November: Albert Wolff, deutscher Bildhauer († 1892)
- 14. November: Wilhelm Loewe, deutscher Arzt und Politiker († 1886)
- 19. November: Girolamo de Rada, albanisch-italienischer Schriftsteller († 1903)
- 22. November: Christian Friedrich von Leins, deutscher Architekt († 1892)
- 23. November: Adolf Soetbeer, deutscher Nationalökonom († 1892)
- 25. November: Hans Hugo von Kleist-Retzow, preußischer Politiker († 1892)
- 25. November: Julius Robert von Mayer, deutscher Arzt und Physiker († 1878)
- 26. November: Konrad Deubler, österreichischer Landwirt und Bürgermeister († 1884)
- 26. November: Louise Aston, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1871)
[Bearbeiten] Dezember
- 6. Dezember: Juan Prim, spanischer General und Staatsmann († 1870)
- 10. Dezember: Sebastian Brunner, katholischer Theologe und Schriftsteller († 1893)
- 14. Dezember: Ludwig Droste, Architekt und Stadtbaumeister († 1875)
- 14. Dezember: John Phelps, US-amerikanischer Politiker († 1886)
- 28. Dezember: Jeremiah Clemens, US-amerikanischer Politiker († 1865)
- 28. Dezember: John Bennet Lawes, britischer Agrikulturchemiker († 1900)
- 30. Dezember: Betty Paoli, deutsche Schriftstellerin († 1894)
- Louis Alfred Becquerel, französischer Physiker und Mediziner († 1862)
[Bearbeiten] Gestorben
- 4. Januar: Johann Georg Jacobi, deutscher Dichter und Publizist (* 1740)
- 21. Januar: Jacques-Henri Bernardin de Saint-Pierre, französischer Schriftsteller (* 1737)
- 24. Januar: William Heath, US-amerikanischer Generalmajor (* 1737)
- 26. Januar: Julien Louis Geoffroy, Autor und Kritiker (* 1743)
- 29. Januar: Johann Gottlieb Fichte, deutscher Philosoph (* 1762)
- 3. Februar: Jan Koželuh, böhmischer Komponist (* 1738)
- 18. Februar: Pavle Davidović, österreichischer General (* 1737)
- 26. Februar: Johan Tobias Sergel, schwedischer Bildhauer und Zeichner (* 1740)
- 27. Februar: Jean-Louis-Ebenezer Reynier, französischer General (* 1771)
- 16. März: Friedrich Friesen, deutscher Pädagoge und Freiheitskämpfer (* 1784)
- 19. März: Johannes Albrecht, deutscher Arzt und Schriftsteller (* 1752)
- 20. März: Johann Christian Engel, Historiker
- 26. März: Joseph-Ignace Guillotin, französischer Arzt und Politiker (* 1738)
- 31. März: John Dawson, US-amerikanischer Politiker (* 1762)
- 4. April: Blasius Hueber, Landvermesser und Bauer (* 1735)
- 12. April: Charles Burney, englischer Organist, Komponist und Musikhistoriker (* 1726)
- 25. April: Louis-Sébastien Mercier, französischer Schriftsteller (* 1740)
- 6. Mai: Georg Joseph Vogler, deutscher Komponist, Organist, Priester (* 1749)
- 29. Mai: Joséphine, französische Kaiserin (* 1763)
- 8. Juni: Friedrich Heinrich Himmel, deutscher Komponist (* 1765)
- 11. Juni: Marianne von der Mark, Tochter von Friedrich Wilhelm II. (* 1780)
- 14. Juni: Friedrich Christian von Augustenburg, Herzog (* 1765)
- 19. Juni: Friedrich Benda, deutscher Komponist (* 1745)
- 21. Juni: Johann Martin Miller, deutscher Theologe und Schriftsteller (* 1750)
- 27. Juni: Dominique Villars, französischer Arzt und Botaniker (* 1745)
- 27. Juni: Johann Friedrich Reichardt, deutscher Komponist und Musikschriftsteller (* 1752)
- 12. Juli: William Howe, britischer General (* 1729)
- 4. Juli: Konrad Gottlob Anton, deutscher Sprachwissenschaftler und Orientalist (* 1745)
- 19. Juli: Matthew Flinders, britischer Forschungsreisender (* 1774)
- 28. Juli: Benjamin Goodhue, US-amerikanischer Politiker (* 1748)
- 11. August: Jean Pierre Erman, deutscher Historiker (* 1735)
- 19. August: Gustaf Mauritz Armfelt, Günstling Gustavs III. von Schweden (* 1757)
- 21. August: Benjamin Thompson, Militär- und Experimentalphysiker (* 1753)
- 24. August: Timothy Bloodworth, US-amerikanischer Politiker (* 1736)
- 25. August: Carl Englerth, Besitzer mehrerer Steinkohle-Bergwerke, Bürgermeister von Eschweiler (* 1756)
- 27. August: Johann Baptist Seele, deutscher Maler (* 1774)
- 1. September: Erik Tulindberg, finnischer Komponist (* 1761)
- 8. September: Maria Karolina von Österreich, Königin von Neapel-Sizilien (* 1752)
- 17. September: Vicente Salias, venezolanischer Revolutionär, Journalist und Schriftsteller (* 1776)
- 21. September: Johann Ludewig Hogrewe, deutscher Ingenieur und Kartograf (* 1737)
- 21. September: Robert Ross, britischer General (* 1766)
- 22. September: August Wilhelm Iffland, deutscher Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker (* 1759)
- 1. Oktober: Guillaume-Antoine Olivier, französischer Arzt und Zoologe (* 1756)
- 16. Oktober: José Antonio Caro de Boesi, venezolanischer Komponist (* um 1740)
- 16. Oktober: Juan José Landaeta, venezolanischer Komponist (* 1770)
- 30. Oktober: Georg Heinrich von Berenhorst, Militärschriftsteller (* 1733)
- 7. November: Gottfried Mind, Schweizer Zeichner (* 1768)
- 15. November: Georg Anton Bredelin, Lehrer, Schulvisitator, Dichter, Musiker und Komponist (* 1752)
- 18. November: Aleijadinho, Baumeister und Bildhauer des brasilianischen Barock (* 1738)
- 23. November: Elbridge Gerry, US-amerikanischer Politiker (* 1744)
- 30. November: Jean-Michel Moreau, französischer Kupferstecher und Radierer (* 1741)
- 2. Dezember: Donatien Alphonse François de Sade, französischer Adliger und Autor (* 1740)
- 5. Dezember: José Tomás Boves, venezolanischer Caudillo (* 1782)
- 10. Dezember: José Angel Lamas, venezolanischer Komponist (* 1779)
- 13. Dezember: Charles Joseph de Ligne, österreichischer Feldmarschall (* 1735)
- 30. Dezember: Richard Brent, US-amerikanischer Politiker (* 1757)

