11. Juli
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Der 11. Juli ist der 192. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 193. in Schaltjahren), somit bleiben noch 173 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 212: Kaiser Caracalla verleiht mit der Verkündung der Constitutio Antoniniana allen freien Bewohnern des Römischen Imperiums das Bürgerrecht.
- 911: Mit dem Vertrag von Saint-Clair-sur-Epte zwischen Frankreichs König Karl III. und Normannenführer Rollo entsteht die Normandie.
- 1302: In der Sporenschlacht bei Kortrijk besiegen die Einheiten der flandrischen Städte ein französisches Ritterheer.
- 1346: Karl IV. von Luxemburg wird in Rhens zum römisch-deutschen König gewählt. Er agiert zunächst als Gegenkönig zu Ludwig dem Bayern.
- 1613: Michail Fjodorowitsch Romanow wird zum russischen Zaren gekrönt.
- 1708: Spanischer Erbfolgekrieg: Prinz Eugen von Savoyen und der Duke of Marlborough besiegen Frankreich mit ihren Truppen in der Schlacht bei Oudenaarde.
- 1789: Französische Revolution: Finanzminister Jacques Necker wird von Ludwig XVI. entlassen. Die Entlassung führt am 14. Juli zum Sturm auf die Bastille.
- 1804: In einem Duell verwundet US-Vizepräsident Aaron Burr seinen politischen Rivalen, den früheren Finanzminister und US-Gründervater Alexander Hamilton, so schwer, dass er tags darauf stirbt.
- 1859: Frankreich und Österreich schließen den Vorfrieden von Villafranca zur Beendigung des Sardinischen Krieges.
- 1861: In der Schlacht am Rich Mountain feiern die Unionstruppen General George Brinton McClellans den zweiten Sieg im westlichen Virginia während des Amerikanischen Bürgerkriegs.
- 1882: Die britische Flotte bombardiert die ägyptische Hafenstadt Alexandria wegen an Ausländern verübter Exzesse im Zuge der Urabi-Bewegung.
- 1916: In der Schlacht um Verdun im Ersten Weltkrieg führen die deutschen Truppen einen letzten, erfolglosen Großangriff durch.
- 1918: Herzog Wilhelm II. von Urach wird vom Litauischen Landesrat als Mindaugas II. zum König von Litauen gewählt.
- 1920: Während ihrer Gegenoffensive im Polnisch-Sowjetischen Krieg erobert die Rote Armee Minsk. Am gleichen Tag stellt Großbritannien der Sowjetunion ein Ultimatum, mit denen es das Ende der Kämpfe gegen Polen und gegen die Weiße Armee fordert.
- 1921: Die Äußere Mongolei erklärt mit Unterstützung Russlands ihre Unabhängigkeit von China. Die Innere Mongolei bleibt unter chinesischer Herrschaft.
- 1921: Der Anglo-Irische Krieg endet mit einem Waffenstillstand.
- 1940: Nachdem die Verfassung der Dritten französischen Republik de facto außer Kraft gesetzt wurde, wird der État français (Vichy-Regime) unter Henri Philippe Pétain formell proklamiert.
- 1947: Die Exodus läuft aus dem Hafen von Sète mit Ziel Palästina aus. Das Schicksal ihrer Passagiere wird die internationale Meinung zugunsten der Gründung des Staates Israel maßgeblich beeinflussen.
- 1963: Bei einer Razzia auf die Liliesleaf Farm im Johannesburger Township Rivonia (Südafrika) werden viele führende Mitglieder des African National Congress, unter ihnen Nelson Mandela, festgenommen.
- 1987: Laut den Vereinten Nationen überschreitet die Weltbevölkerung die 5.000.000.000-Marke.
- 1995: Das von Serben begangene Massaker von Srebrenica kostet etwa 8.000 Menschen das Leben.
- 2002: Das verschärfte Gesetz über die Zuwanderung von Nicht-EU-Bürgern wird in Italien verabschiedet.
- 2006: Bei einem Bombenattentat in der indischen Stadt Mumbai kommen nach offiziellen Angaben 207 Menschen ums Leben.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1836: Auf der am 7. Dezember des Vorjahres eröffneten Bayerischen Ludwigsbahn wird erstmals Frachtgut transportiert. Es handelt sich dabei um 2 Fässer Bier gegen eine Vergütung von 6 Kreuzern.
- 1848: In London wird der Bahnhof Waterloo in Betrieb genommen.
- 1893: Der Japaner Kokichi Mikimoto züchtet erfolgreich die erste Zuchtperle.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1696: Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg ruft die Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architecten-Kunst ins Leben, die heutige Akademie der Künste (Berlin).
- 1897: Der schwedische Polarforscher Salomon August Andrée startet von Svalbard mit seinen beiden Kollegen Nils Strindberg und Knut Frænkel in einem Gasballon zum Nordpol. Ihr Unternehmen endet Wochen später tödlich.
- 1916: Bertrand Russell wird wegen seines Pazifismus von der Universität Cambridge suspendiert.
- 1979: Die Raumstation Skylab verglüht in der Erdatmosphäre.
[Bearbeiten] Kultur
- 1960: In den USA erscheint Harper Lees Roman To Kill a Mockingbird (Deutscher Titel Wer die Nachtigall stört), der in wenigen Wochen ein Bestseller wird.
[Bearbeiten] Religion
- 1276: Weil viele Kardinäle im Konklave von der Sommerhitze erschöpft sind, einigen sie sich schließlich auf Ottobono Fieschi, der sich für den Papstnamen Hadrian V. entscheidet. Einen Monat später stirbt der noch nicht inthronisierte Papst am Hitzetod.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1502: Bei einem Hurrikan über der spanischen Kolonie Hispaniola kommen rund 500 Menschen ums Leben.
- 1973: Bei einer Bruchlandung 5 km vor dem Zielflughafen Paris sterben 122 Menschen an Bord einer aus Rio de Janeiro kommenden brasilianischen Boeing 707.
- 1978: Ein mit Propylen beladener Tankwagen explodiert auf dem Campingplatz Los Alfaques in San Carlos de la Rapita/Costa Dorada, Spanien. 216 Menschen sterben und über 300 werden verletzt, davon 64 schwer.
- 1991: Jeddah, Saudi-Arabien. Eine gecharterte Douglas DC-8 der kanadischen Nationair mit islamischen Pilgern auf dem Rückweg nach Nigeria stürzt kurz nach dem Start ab. Alle 261 Menschen an Bord sterben. Ursache sind beim Start in Brand geratene Reifen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Sport
- 1926: Rudolf Caracciola siegt beim ersten Großen Preis von Deutschland auf der Berliner AVUS.
- 1931: Das Praterstadion (heute Ernst-Happel-Stadion) in Wien wird eröffnet.
- 1945: Die italienische Sportzeitung Tuttosport wird von Renato Casalbore gegründet.
- 1966: Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 in England.
- 1972: Match des Jahrhunderts. Beginn des Kampfes um die Schachweltmeisterschaft 1972 zwischen Boris Spasski und Robert James Fischer.
- 1991: Gérard d'Aboville startet mit seinem Einmann-Ruderboot von Japan aus seine Pazifiküberquerung.
- 2006: Jürgen Klinsmann tritt von seinem Amt als Trainer der deutschen Nationalmannschaft zurück.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel. Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1274: Robert I., König von Schottland
- 1585: Nikolaus Hunnius, deutscher lutherischer Theologe
- 1593: Konrad Carpzov, deutscher Rechtswissenschaftler und Staatsmann
- 1605: Sassoferrato, italienischer Maler
- 1657: Friedrich I., König in Preußen
- 1661: Karl von Lothringen-Commercy, kaiserlicher Feldmarschall
- 1662: Maximilian II. Emanuel, Kurfürst von Bayern
- 1683: Caspar Neumann, deutscher Chemiker und Apotheker
- 1697: Jean-Baptiste Bourguignon d’Anville, französischer Geograf und Kartograf
- 1709: Johan Gottschalk Wallerius, schwedischer Chemiker und Mineraloge
- 1711: Georg Wilhelm Richmann, deutscher Physiker und Mathematiker
- 1723: Jean-François Marmontel, französischer Dichter
- 1738: Albert von Sachsen-Teschen, deutscher Adeliger und Kunstmäzen
- 1751: Caroline Mathilde von Hannover, Königin von Dänemark und Norwegen
- 1757: Johann Matthäus Bechstein, deutscher Naturforscher, Forstwissenschaftler und Ornithologe
- 1767: John Quincy Adams, US-amerikanischer Politiker, 6. Präsident der USA
- 1770: Ludwig von Westphalen, deutscher Beamter, Mentor von Karl Marx
- 1772: Pietro Carlo Guglielmi, italienischer Komponist
- 1781: Bartolomeo Borghesi, italienischer Inschriftenforscher
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1820: Friedrich Spiegel, deutscher Orientalist und Kenner des Zendavesta
- 1826: Franz Grashof, deutscher Ingenieur
- 1836: Carlos Gomes, brasilianischer Komponist
- 1839: Julius Euting, deutscher Bibliothekar
- 1846: Léon Bloy, französischer Schriftsteller
- 1848: Joaquim Calado, brasilianischer Flötist und Komponist
- 1857: Alfred Binet, französischer Pädagoge und Psychologe
- 1860: Friedrich Oltmanns, deutscher Botaniker
- 1866: Richard Beer-Hofmann, österreichischer Dramatiker und Lyriker
- 1873: Louis Pinck, deutscher Geistlicher, Volksliedforscher und -sammler
- 1879: Alfred Büchi, Schweizer Ingenieur und Erfinder des Turboladers
- 1882: Leonard Nelson, deutscher Mathematiker und Philosoph mit Arbeitsschwerpunkt Logik und Ethik
- 1888: Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph
- 1890: Fritz Elsas, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1892: Nico Bouvy, niederländischer Fußballspieler
- 1892: Trafford Leigh-Mallory, britischer Luftmarschall
- 1894: Erna Mohr, deutsche Zoologin und langjährige Zuchtbuchführerin des internationalen Zuchtbuchs für Wisente
- 1896: Ludwik Fleck, polnischer Mikrobiologe, Mediziner und Wissenschaftstheoretiker
- 1898: Gregor Pinke, deutscher Widerstandskämpfer gegen das nationalsozialistische Regime unter Adolf Hitler
- 1899: Wilfrid Israel, deutscher Philanthrop und Geschäftsmann
- 1899: Hans Joachim Iwand, deutscher lutherischer Theologe, Mitglied der Bekennenden Kirche
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
[Bearbeiten] 1901–1950
- 1902: Samuel Abraham Goudsmit, US-amerikanischer Physiker
- 1903: Otto Eduard Hasse, deutscher Schauspieler
- 1903: Rudolf Iwanowitsch Abel, russischer Agent der UdSSR in den USA
- 1905: Walter Eisfeld, deutscher Lagerkommandant vom KZ Sachsenhausen und Lagerführer im KZ Neuengamme
- 1906: Herbert Wehner, deutscher Politiker
- 1906: Harry von Zell, US-amerikanischer Rundfunk- und Fernsehsprecher, Schauspieler und Sänger
- 1907: Erwin Gillmeister, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1909: Fritz Leonhardt, deutscher Bauingenieur
- 1910: Ludwig Stumpfegger, deutscher Arzt, NSDAP
- 1912: Sergiu Celibidache, rumänischer Dirigent
- 1912: Alois Lugger, österreichischer Politiker
- 1913: Paul Linebarger, US-amerikanischer Psychologe
- 1914: Aníbal Troilo, argentinischer Musiker, Arrangeur, Bandleader und Komponist
- 1916: Alexander Michailowitsch Prochorow, sowjetischer Physiker, Nobelpreis 1964
- 1918: Gottfried Schreiber, deutscher Veterinärmediziner und Standespolitiker
- 1920: Sverri Djurhuus, färöischer Autor
- 1920: Yul Brynner, schweizerisch-US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1921: Ilse Werner, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 1922: Erving Goffman, US-amerikanischer Soziologe
- 1923: Germain Muller, elsässischer Kulturpolitiker, Kabarettist und Dichter
- 1924: Helga Timm, deutsche Politikerin und MdB
- 1925: Nicolai Gedda, schwedischer Tenor
- 1925: Ruth Niehaus, deutsche Schauspielerin
- 1926: Rodolfo Arizaga, argentinischer Komponist
- 1928: Kurt Klinger, österreichischer Schriftsteller und Publizist
- 1929: Hermann Prey, deutscher Bariton
- 1930: Harold Bloom, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 1930: Klaus Wagenbach, deutscher Verleger
- 1931: Tab Hunter, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1931: Hans Klein, deutscher Politiker, Bundesminister
- 1931: Kurt Batt, deutscher Literaturwissenschaftler
- 1932: Gerrit Voges, niederländischer Fußballspieler
- 1933: Ernst Jacobi, deutscher Schauspieler
- 1934: Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer
- 1934: Teuvo Kohonen, finnischer Informatiker, Erfinder der Self-Organizing Maps
- 1935: Günther von Lojewski, deutscher Journalist
- 1935: Stanisław Nowak, katholischer Erzbischof von Tschenstochau
- 1939: Barbara Dittus, deutsche Schauspielerin
- 1941: Hans Raidel, deutscher Politiker und MdB
- 1942: Andrae Crouch, Gospelsänger und Komponist
- 1942: Tomasz Stańko, polnischer Jazz-Trompeter
- 1943: Rolf Stommelen, deutscher Formel-1-Rennfahrer
- 1944: Edwin Noël, deutscher Schauspieler
- 1945: Jürgen Zöllner, deutscher Politiker
- 1946: Reino Laine, finnischer Jazzbassist
- 1946: Walter Franz Altherr, deutscher Politiker und MdB
- 1949: Liona Boyd, kanadische Gitarristin
- 1950: Joël Quiniou, französischer Fußballschiedsrichter
[Bearbeiten] 1951–2000
- 1952: Otto Hauser, deutscher Politiker und MdB
- 1957: Karl-Josef Laumann, deutscher Politiker und MdB
- 1957: Peter Murphy, britischer Musiker
- 1959: Richie Sambora, Mitglied der Band Bon Jovi
- 1959: Heidi-Elke Gaugel, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1959: Suzanne Vega, US-amerikanische Liedermacherin
- 1959: Tobias Moretti, österreichischer Theater- und Filmschauspieler
- 1963: Sandra Schmirler, kanadische Curlerin und Olympiasiegerin
- 1964: Helmut Krausser, deutscher Schriftsteller, Dichter und Bühnenautor
- 1965: Andreas Fröhlich, deutscher Schauspieler
- 1966: Debbe Dunning, US-amerikanische Schauspielerin
- 1966: Kentaro Miura, japanischer Comiczeichner
- 1970: Justin Chambers, US-amerikanische Schauspieler
- 1971: Leisha Hailey, US-amerikanische Schauspielerin und Musikerin
- 1972: Michael Rosenbaum, US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher
- 1973: Konstantinos Kenteris, griechischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1975: Lil’ Kim, US-amerikanische Sängerin
- 1978: Charlotte Engelhardt, deutsche Moderatorin und Schauspielerin
- 1978: Filiz Polat, deutsch-türkische Politikerin (GRÜNE)
- 1982: Guðrun Sólja Jacobsen, färöische Sängerin
- 1983: Peter Cincotti, US-amerikanischer Songwriter, Sänger und Pianist
- 1983: Marie Serneholt, schwedische Popsängerin (A*Teens)
- 1983: Oliver Setzinger, österreichischer Eishockeyspieler
- 1986: Julia Popke, deutsche Schauspielerin
- 1988: Natascha Born, deutsche Schauspielerin
- 1989: Philipp Gerstner, deutscher Schauspieler
[Bearbeiten] Gestorben
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 969: Olga, heilig gesprochene Herrscherin der Kiewer Rus
- 1362: Anna von Schweidnitz, deutsche Königin und Kaiserin
- 1382: Nikolaus von Oresme, französischer Bischof, Naturwissenschaftler und Philosoph
- 1451: Barbara von Cilli, zweite Frau des Kaisers Sigismund von Luxemburg
- 1535: Joachim I., Kurfürst von Brandenburg
- 1553: Moritz von Sachsen, Herzog, später Kurfürst von Sachsen
- 1593: Giuseppe Arcimboldo, italienischer Maler
- 1681: Oliver Plunkett, Erzbischof von Armagh und Primas von Irland
- 1688: Narai, König von Ayutthaya in Thailand
- 1718: Caspar Löscher, deutscher lutherischer Theologe
- 1766: Elisabetta Farnese, Königin von Spanien
- 1774: William Johnson, britisch-irischer Händler, Politiker und General
- 1778: Joseph Stepling, deutsch-tschechischer Gelehrter
- 1781: Adolf Karl Kunzen, deutscher Komponist
- 1793: Jacques Cathelineau, französischer General der Vendéer
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
- 1804: Alexander Hamilton, US-amerikanischer Politiker
- 1807: George Atwood, britischer Erfinder und Physiker
- 1844: Jewgeni Abramowitsch Baratynski, russischer Offizier, Schriftsteller und Dichter
- 1845: Johann Wilhelm Meigen, deutscher Entomologe
- 1856: Josef Kajetán Tyl, tschechischer Theaterdramatiker
- 1890: Carl Constantin Heinrich Steffeck, deutscher Maler
- 1892: Ravachol, französischer Terrorist
- 1896: Ernst Curtius, deutscher Archäologie und Historiker
- 1896: Roddy Owen, englischer Jockey und Offizier
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
- 1905: Muhammad Abduh, islamischer Reformer
- 1908: Friedrich Adolph Traun, deutscher Student aus Dresden, Olympiasieger 1896
- 1914: Julius Rodenberg, deutscher Journalist, Schriftsteller
- 1920: Eugénie de Montijo, Kaiserin von Frankreich, Ehefrau von Napoleon III.
- 1927: Ottavio Cagiano de Azevedo, italienischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1930: Andon Zako Çajupi, albanischer Schriftsteller und Übersetzer
- 1937: George Gershwin, US-amerikanischer Komponist
- 1941: Arthur Evans, britischer Archäologe
- 1948: Gerhard Kittel, deutscher evangelischer Theologe
- 1955: Maria Ansorge, deutsche Politikerin und MdB
- 1958: Roy Harvey, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1962: Owen Young, US-amerikanischer Industrieller
- 1963: Hermann August Korff, deutscher Literaturhistoriker
- 1973: Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 1974: Pär Lagerkvist, schwedischer Schriftsteller und Dichter
- 1975: Kurt Pinthus, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1979: Walter Arnold, deutscher Bildhauer
- 1981: August Berlin, deutscher Politiker
- 1983: Ross Macdonald, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1989: Laurence Olivier, britischer Regisseur, Theater- und Filmschauspieler
- 1993: Alexei Konstantinowitsch Lebedew, russischer Tubist und Komponist
[Bearbeiten] 21. Jahrhundert
- 2001: Herman Brood, holländischer Maler und Musiker
- 2002: Rosco Gordon, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 2003: Ken Whyld, britischer Schachpublizist und Schachhistoriker
- 2004: Lothar Baier, deutscher Schriftsteller, freier Publizist und Übersetzer
- 2004: Dorothy Hart, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004: Frances Hyland, kanadische Schauspielerin
- 2004: Laurance Rockefeller, US-amerikanischer Milliardär
- 2004: Renée Saint-Cyr, französische Schauspielerin
- 2007: Nana Gualdi, deutsche Schlagersängerin und spätere Theaterschauspielerin
- 2007: Leon Zelman, polnisch-österreichischer Publizist und der Gründer und Leiter des Jewish Welcome Service Vienna
- 2007: Lady Bird Johnson, Ehefrau des 36. US-Präsidenten Lyndon B. Johnson
- 2008: Michael Ellis DeBakey, US-amerikanischer Mediziner, Herzchirurg
- 2008: Anatoli Pristawkin, russischer Schriftsteller
- 2008: Olga Knoblach-Wolff, deutsche Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Namenstage: Benedikt, Olga, Oliver, Rachel
- Sankt Benedikt, Gedenktag zu Ehren des hl. Benedikt
- Internationaler Weltbevölkerungstag (UNDP, UNFPA). Auf der Erde leben derzeit etwa 6.625.000.000 Menschen (September 2007), ihre Zahl wächst stetig. Im Jahr 2050 könnten es nach Prognosen über neun Milliarden sein.

