Österreichische Bischofskonferenz – Wikipedia

Österreichische Bischofskonferenz

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Die Österreichische Bischofskonferenz ist eine seit 1849 bestehende Körperschaft öffentlichen Rechts. Ihr gehören alle Diözesanbischöfe, die Weihbischöfe und der Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau an. Sie ist Mitglied im Rat der europäischen Bischofskonferenzen.

Ihre Aufgabe ist die Vertretung der römisch-katholischen Kirche gegenüber dem österreichischen Staat. Der Bischofskonferenz untersteht auch die offizielle katholische Nachrichtenagentur Kathpress.

[Bearbeiten] Mitglieder

[Bearbeiten] Österreichische Bischöfe außerhalb der Bischofskonferenz

Die nachstehenden Bischöfe haben, zumeist aus Altersgründen, ihre Funktionen zurückgelegt und sind daher auch nicht mehr Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Maximilian Aichern (* 26. Dezember 1932), Diözseanbischof von Linz 1982–2005
  • Georg Eder (* 6. März 1928), Erzbischof von Salzburg 1989–2002
  • Heinrich Fasching (* 24. Mai 1929), Weihbischof in St. Pölten 1993–2004
  • Helmut Krätzl (* 23. Oktober 1931) Weihbischof in Wien 1977–2008
  • Kurt Krenn (* 28. Juni 1936), Diözesanbischof von St. Pölten 1991–2004
  • Jakob Mayr (* 24. Juli 1924), Weihbischof in Salzburg 1971–2001
  • Reinhold Stecher (* 22. Dezember 1921), Diözesanbischof von Innsbruck 1980–1997
  • Johann Weber (* 26. April 1927), Diözesanbischof von Graz-Seckau 1969–2001, Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz 1995–1998

[Bearbeiten] Weblinks

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